Archiv der Pressemeldungen und Kurzmeldungen

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„Schöpfung bewahren“ – Open Air-Pfingstgottesdienst am Aquarium der Biologischen Anstalt Helgoland

Ein ungewöhnlicher Gottesdienst findet am kommenden Montag, den 13. Juni um 10:00 Uhr auf Helgoland statt. Kulisse für den Open Air-Pfingstgottesdienst ist das Aquarium der Biologischen Anstalt Helgoland in der Stiftung Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft.
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Forschungsschiff Polarstern kehrt aus der Antarktis zurück - Untersuchungen der Veränderungen im Lebensraum Weddellmeer

Am Freitag, den 20. Mai läuft das Forschungsschiff Polarstern des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft nach knapp siebenmonatiger Reise in seinen Heimathafen Bremerhaven ein. Fast 200 Forscher von Instituten aus 15 Ländern nahmen an der Expedition teil.
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Forschungsflugzeug Polar 5 von Frühjahrsmessungen aus der hohen Arktis zurückgekehrt

Am 6. Mai ist das Forschungsflugzeug Polar 5 des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft von einer sechswöchigen Expedition aus der hohen Arktis nach Bremerhaven zurückgekehrt. Gemeinsame Flüge mit Maschinen der europäischen und amerikanischen Weltraumagenturen (ESA und NASA) waren ein Novum in der Meereisforschung.
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100. Jahrestag vom Start der Filchner-Expedition in die Antarktis – Bedeutende Entdeckungen im bevorzugten Gebiet der modernen deutschen Polarforschung

Am 6. Mai 1911 lief die Bark „Deutschland" von Bremerhaven zur zweiten deutschen Antarktisexpedition aus. Ziel war der Weddellmeer-Sektor der Antarktis. Die Wissenschaftler gewannen auf der Expedition signifikante ozeanographische und meteorologische Daten, die insbesondere zum Verständnis der globalen Strömungsverhältnisse der Meere und der Atmosphäre beitrugen. Das Weddellmeer konnte erstmals in seiner Ausdehnung abgeschätzt werden und entwickelte sich zum bevorzugten Gebiet der deutschen Antarktisforschung.
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Premiere der Unterwasseroper AquAria_PALAOA in Berlin – Klänge aus dem Südpolarmeer inspirieren Künstler, eine Oper unter Wasser zu bringen

Am Sonntag, dem 1. Mai, feiert die Unterwasseroper AquAria_PALAOA in Berlin Premiere. Ein wissenschaftliches Observatorium des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft hat die Opernsängerin Claudia Herr zu diesem einzigartigen Projekt inspiriert.
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Arktische Küsten auf dem Rückzug - Internationale Studien beschreiben aktuellen Zustand der arktischen Küsten

Die Küstenlinie in arktischen Dauerfrostgebieten reagiert auf den Klimawandel mit verstärkter Erosion und zieht sich im Durchschnitt um einen halben Meter pro Jahr zurück. Dies bedeutet große Veränderungen für die küstennahen arktischen Ökosysteme und die dort lebende Bevölkerung.
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Ozonschwund über der Arktis führte zu erhöhter ultravioletter Strahlung in Skandinavien - Kurze Phasen höherer UV-Strahlung auch in Mitteleuropa möglich

Die ozonarmen Luftschichten haben sich vergangene Woche etwa vom Nordpol bis nach Südskandinavien erstreckt und haben dort an sonnigen Tagen zu erhöhter ultravioletter Strahlung geführt. Gegenwärtig driften sie ostwärts, werden in den kommenden Tagen über Teilen Russlands liegen und in ihrer südlichen Ausdehnung eventuell bis zur chinesisch-russischen Grenze vordringen.
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Große Inventur des Arktischen Ozeans: Starke Zunahme des Süßwassergehalts seit den 1990er Jahren

Der Süßwassergehalt des oberen Arktischen Ozeans hat seit den 1990er Jahren um etwa 20 Prozent zugenommen. Das entspricht einem Anstieg von ungefähr 8.400 Kubikkilometern und hat dieselbe Größenordnung wie die Menge an Süßwasser, die im Mittel jährlich aus diesem Meeresgebiet in flüssiger oder gefrorener Form exportiert wird.
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Die Arktis steht vor einem Rekordverlust an Ozon - Arktisweite Messungen belegen rasanten Abbau während der vergangenen Tage

Ungewöhnlich tiefe Temperaturen im Bereich der arktischen Ozonschicht führen dort aktuell zu einem rasanten Abbau von Ozon. Die Arktis steuert deshalb auf einen Rekordverlust des Spurengases zu, das die Erdoberfläche vor der ultravioletten Strahlung der Sonne schützt.
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Neue Interpretation für antarktische Eisbohrkerne

Klimaforscher des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft (AWI) erweitern eine gängige Theorie zur Entstehung von Eiszeiten. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Nature“ präsentieren drei Physiker aus der AWI-Arbeitsgruppe„Dynamik des Paläoklimas“ neue Berechnungen zum Zusammenhang von natürlicher Sonneneinstrahlung und langfristigen Änderungen im globalen Klimageschehen.