Archiv der Pressemeldungen und Kurzmeldungen
AWI entwickelt neue Technik für den Transport lebender Fische
Lebende Fische von einem Ort zu einem anderen zu transportieren, kann für die Tiere ein sehr kräftezehrendes Unterfangen sein. Zum einen löst der Umzug bei den Tieren Stressreaktionen aus. Zum anderen gibt es bisher auch keine Technik, welche bei langen Fahrten eine gleichbleibende Wasserqualität in den Transportbehältnissen garantiert. Die Forscher der Arbeitsgruppe Aquakultur des Alfred-Wegener-Institutes nehmen sich dieses Problems jetzt an.
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Rund um Feuerland
Die geologische Stationssuche in der Nacht vom 21. auf den 22. Februar führte uns auf einer Profilfahrt mit den bordeigenen Hydroakustik-Anlagen von der SW Ecke der Banco Namuncurá (auch bekannt als Burdwood-Bank) hinunter in die Tiefsee der nördlichen Drake Passage und NW den Kontinentalhang wieder hinauf bis auf wenige Meilen vor die „Isla de los Estados“.
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Bewerbungsverfahren für die Potsdam Summer School 2016 eröffnet
Vom globalen Anstieg des Meeresspiegels bis hin zu Extremereignissen wie Überschwemmungen oder Dürren – die Potsdam Summer School legt vom 5. bis 14. September 2016 den Schwerpunkt auf die langfristigen Auswirkungen des Klimawandels und die Herausforderung, mit ihnen umzugehen.
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Verspätetes Auslaufen wegen Sturm und anderen Widrigkeiten
In der Nacht vom 19. auf den 20. Februar gegen Mitternacht hieß es endlich „Leinen los“ auf FS Polarstern und damit beginnt unsere Expedition PS97. Bis zum Auslaufen war es ein langer Weg. Ein Vortrupp war bereits 6 Tage zuvor in Punta Arenas eingetroffen, um gleich nach Einlaufen der Polarstern von der vorherigen Antarktis-Expedition PS96 mit dem Umstauen der zahlreichen Container an Bord zu beginnen. Leider war es zu diesem Zeitpunkt für die FS Polarstern noch nicht möglich an die einzige Containerumschlags-Pier in Punta Arenas, die Mardones Pier,…
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Forschungsschwerpunkte für die Arktis festgelegt
Die führenden internationalen Arktis-Forschungsorganisationen haben gemeinsame wissenschaftliche Ziele für die kommende Dekade festgelegt. Auch die indigenen Völker der Arktis waren in den Prozess eingebunden. Unter Federführung des am Alfred-Wegener-Institut in Potsdam angesiedelten International Arctic Science Committee (IASC) legen sie jetzt einen Bericht vor, der den Weg für eine gemeinsam konzipierte, lösungsorientierte Forschung zur nachhaltigen Entwicklung der Arktis und darüber hinaus beschreibt.
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Bremens Bürgermeister Sieling zu Besuch am AWI
Bremens Bürgermeister Dr. Carsten Sieling hat am heutigen Mittwoch das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung besucht. Am Hauptstandort Bremerhaven traf er AWI-Direktorin Prof. Dr. Karin Lochte, Verwaltungsdirektor Dr. Karsten Wurr sowie den Leiter Logistik und Forschungsplattformen, Dr. Uwe Nixdorf.
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Projekt zur Erforschung der Nordsee-Lebewelt gefördert
Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) erhalten in den kommenden zwei Jahren knapp 300.000 Euro, um die ökologischen Auswirkungen künstlicher Strukturen wie Offshore Windenergieanlagen, Pipelines und Schiffswracks in der Nordsee zu untersuchen. Das Projekt wird geleitet von AWI-Biologin Dr. Jennifer Dannheim, Partner sind belgische, britische und niederländische Forschungsinstitute.
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Die Expedition PS97 von Punta Arenas nach Punta Arenas
Der Fahrtabschnitt PS97 „Paläoozeangraphie der Drake Passage (PaleoDrake) wird am 16. Februar 2016 in Punta Arenas (Chile) beginnen und am 8. April 2016 wieder in Punta Arenas enden.
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Abschied von der Ostantarktis und Querung des Weddellmeeres
Nein - die vier Männer vom Drescher Inlet haben wir nicht überwintern lassen. Sie wurden samt Gerätschaften mit Hilfe der Helis letzte Woche an Bord geholt. Es war faszinierend zu sehen, wie sie mit dem typischen antarktischen Blick in den klaren Augen von ihren Arbeiten berichteten. Die Eindrücke sprudelten hervor wie aus einem aufgetauten Wasserfall.
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Ungewöhnliche Kälteperiode in der Stratosphäre schafft Bedingungen für starken Ozonabbau in der Arktis
Die Wetterentwicklung in der Arktis deutet derzeit auf ein Frühjahr mit erheblichen Ozonverlusten hin. Wie Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meereswissenschaften, berichten, hat in den zurückliegenden Wochen eine extreme Kälteperiode in der arktischen Stratosphäre jene chemischen Bedingungen geschaffen, die im März und April zu schweren Ozonverlusten über der Arktis führen könnten – vorausgesetzt, es kommt in den nächsten Wochen nicht zu einer entscheidenden Erwärmung.
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