Archiv der Pressemeldungen und Kurzmeldungen
Wie steht es um die AMOC?
Eine internationale Initiative untersucht, ob die Atlantische Meridionale Umwälzströmung einen Kipppunkt erreicht hat und was die Folgen wären. Mit dabei: Forschende des AWI.
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Data Champion Award fürs AWI: Forschungsdaten aus der Antarktis und Grönland gemeinsam nutzen
Forschende des AWI erhalten Auszeichnung für ihren Einsatz, Radar-Daten über Eisschilde aus der Antarktis und Grönland selbsterklärend und leicht verständlich öffentlich zugänglich zu machen.
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"Der Wille ist da, jetzt muss man ihn umsetzen"
AWI-Direktor Maarten Boersma im Tagesschau-Interview zu UN-Ozeankonferenz in Nizza
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Deutschland startet in die Vorbereitung des Polarjahres 2032/33
Beim 25. Arktisdialog am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Potsdam stand die internationale Zusammenarbeit in der Polarforschung im Fokus. Der besondere Blick richtete sich dabei auf das kommende fünfte Internationale Polarjahr, das 2032/33 stattfinden wird. Vertreter:innen aus Forschung, Politik sowie nationalen und internationalen Organisationen diskutierten über wissenschaftliche, gesellschaftliche und geopolitische Perspektiven des Großprojekts.
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Gegen Plastikmüll hilft nur Vermeidung
AWI-Wissenschaftlerin Melanie Bergmann im rbb-Interview zum Thema Plastikmüll
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Nur einmal Einkaufen im Jahr
Wie versorgt sich das Überwinterungsteam in der Antarktis an der Neumayer-Station III? In einem Blogpost berichtet das Team von der Versorgung durch die Polarstern
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Plastic Credits können Plastikproblem verschlimmern
Die Welt produziert jedes Jahr über 460 Milionen Tonnen Plastik. Kunststoffe bestehen aus einer Vielzahl von Chemikalien und Polymeren, die fast ausschließlich aus fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas gewonnen werden. Wenn sie in die Umwelt gelangen, können sie langfristige Schäden für uns Menschen, das Klima und unsere Ökosysteme verursachen. Kunststoffe sind heute mittlerweile in den entlegensten Teilen unseres Planeten und überall im menschlichen Körper zu finden. Ein Ansatz, der derzeit als Ausweg aus der Krise beworben wird, sind so genannte…
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Wie verändert der Klimawandel den Arktischen Ozean
Am Donnerstag, den 29. Mai 2025, startete das Forschungsschiff Polarstern von Bremerhaven aus Richtung Arktis. Das Ziel der 95 Expeditionsteilnehmenden unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts ist das Langzeitobservatorium AWI-Hausgarten zwischen Spitzbergen und Grönland. Dort werden sie erforschen, wie die Ökosysteme der arktischen Tiefsee auf veränderte Umweltbedingungen in Folge des raschen Klimawandels reagieren. Dabei stehen die Benthosgemeinschaften und die Planktongemeinschaften im freien Wasser sowie die physikalischen Veränderungen des Ozeans…
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ESSAC-Treffen am AWI auf Sylt
Im Mai haben sich die nationalen Vertreter:innen des ECORD Science Support and Advisory Committee (ESSAC) am AWI auf Sylt getroffen. Organisiert hat das Treffen AWI-Forscherin Susann Henkel, die Deutschland in dem internationalen Komitee vertritt. ESSAC unterstützt das European Consortium for Ocean Research Drilling, das ein Kernmitglied des internationalen Forschungsprogramm International Ocean Drilling Programme (IODP) ist.
Hitzewellen in der Nordsee setzen Plankton zu
Weltweit steigen die Temperaturen kontinuierlich – auch in der Nordsee. Doch nicht nur die graduelle Erwärmung, auch immer häufigere und plötzlich auftretende Hitzeereignisse haben Folgen für die Organismen in der Deutschen Bucht. Forschende der Biologischen Anstalt Helgoland des Alfred-Wegener-Instituts haben die Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen und deren Auswirkungen auf das Plankton quantifiziert. Zusätzlich haben sie die Planktongemeinschaft der Nordsee im Experiment in eine noch wärmere Zukunft mit und ohne Hitzewellen geschickt. Ihr Fazit:…
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