Archiv der Pressemeldungen und Kurzmeldungen
Bundesregierung unterstützt Umbau des Helgoländer Aquariums mit 7,5 Millionen Euro
Die Bundesregierung macht sich gemeinsam mit dem Land Schleswig-Holstein für eine Sanierung des Helgoländer Aquariums stark und wird den Umbau des Gebäudes in ein modernes Ausstellungszentrum mit 7,5 Millionen Euro unterstützen.
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PS96 - Kapstadt - Punta Arenas
Der Fahrtabschnitt PS96 FROSN, Filchner Ronne Outflow System Now (ANT-XXXI/2) wird am 06. Dezember 2015 in Kapstadt (Südafrika) beginnen und am 14. Februar 2016 in Punta Arenas enden.
Es sind insgesamt 45 Wissenschaftler aus 8 Arbeitsgruppen unterschiedlicher physikalischer und biologischer Disziplinen an Bord, die sowohl meteorologische, hydrographische und bathymetrische Untersuchungen als auch benthische, ökologische und fischereibiologische Fragestellungen bearbeiten werden. Außerdem wird das Schiff einige logistische Aufgaben im Verlauf der Reise…
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Die Arktis in den Fokus rücken
Am kommenden Samstag, 5. Dezember 2015, organisiert das European Polar Board gemeinsam mit dem Forschungsprojekt ICE-ARC und dem vom Alfred-Wegener-Institut geleiteten Konsortium EU-PolarNet eine offizielle Informationsveranstaltung während der diesjährigen UN-Klimakonferenz in Paris. Im Fokus steht dabei wie sich der Klimawandel auf die Arktis auswirkt und welche globalen Konsequenzen dieser Wandel im Hohen Norden mit sich zieht. Ziel der Veranstaltung ist es, eine Grundlage für fundierte und wissenschaftlich informierte politische Entscheidungen zu…
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Im Benguela Auftriebsgebiet
Auf dem Weg nach Kapstadt setzten wir die regelmäßigen Messungen vom fahrenden Schiff aus weiter fort, unterbrochen von zwei vollen Stationen mit CTD und Planktonnetzen am Montag (ca. 10°S) und Donnerstag (20°15’S). Die letzte CTD am Donnerstag wurde gefeiert und es herrschte eine gewisse Traurigkeit, dass diese die letzte Station sei.
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Polarstern-Ausbildungsfahrt endet in Kapstadt
Nach einer fünfwöchigen Seereise wird das deutsche Forschungsschiff FS Polarstern morgen früh die südafrikanische Hafenstadt Kapstadt erreichen. Während der Ausbildungsfahrt von Bremerhaven nach Südafrika haben 32 junge internationale Wissenschaftler an Bord des Eisbrechers gelernt, die Lebenszeichen des Atlantischen Ozeans zu beobachten und zu messen.
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Über den Äquator
Nachdem wir die Cap Verdischen Inseln verlassen hatten verliefen die nächsten Tage sehr ruhig mit regelmäßigen Stationen an jedem Morgen mit XBT und Pütz-Proben vom langsam fahrenden Schiff. Da die Zeit für Probennahmen auf der Überfahrt sehr begrenzt ist, müssen wir die Schiffszeit auf diese Weise so gut es geht nutzen. Weitere laufende Messungen, die uns zur Verfügung stehen, sind die Schiffs Thermosalinographen, die Ferry Box und Satellitenbilder.
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Wie erholt sich ein Tiefsee-Ökosystem von menschlichen Eingriffen?
Welche ökologischen Folgen hätte ein Abbau von Manganknollen in der Tiefsee? Wie wäre ein nachhaltiges Management dieser Tiefseeressourcen möglich? Wie lange dauerte es, bis sich betroffene Regionen von so einem Eingriff erholten? Diese Fragen sind während einer Reihe von Expeditionen mit dem neuen deutschen Forschungsschiff SONNE im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützten europäischen JPI Oceans Forschungsprojektes “Ecological Aspects of Deep-Sea Mining” im Pazifik untersucht worden. An diesen Expeditionen war auch das…
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AWI beteiligt sich an neuem Forschungsverbund
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet 15 neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein, darunter auch der Bereich „Arktische Klimaveränderung“, an dem das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung beteiligt ist. Unter anderem wollen die Wissenschaftler das Forschungsschiff "Polarstern" des Alfred-Wegener-Instituts einfrieren und so 14 Monate lang durch den Arktischen Ozean driften lassen. Die Forschungsbereiche werden mit insgesamt 128 Millionen Euro gefördert.
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Forschen wie die Großen
Neuntklässler experimentieren zur chemischen und physikalischen Ozeanographie und erhalten einen virtuellen Einblick in die Weltraum-Forschung.
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Warmes Wasser wirbelt das Leben in der Arktis durcheinander
Die Erwärmung der arktischen Gewässer durch den Klimawandel dürfte künftig zu einer radikalen Veränderung der Meereslebensräume im hohen Norden führen. Das legen Daten aus Langzeitbeobachtungen in der Framstraße nahe, die Forscher des Alfred-Wegener-Institutes (AWI) jetzt ausgewertet haben. Ihre wichtigste Erkenntnis: Es genügt bereits ein vorübergehender Warmwassereinstrom in den Arktischen Ozean, um die Lebensgemeinschaften von der Wasseroberfläche bis hinunter in die Tiefsee grundlegend zu beeinflussen. Wie die Autoren aktuell im Fachmagazin…
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