Archiv der Pressemeldungen und Kurzmeldungen
Wasser – zu viel oder zu wenig?
Klimawandel in Regionen verstehen, Folgen erkennen und Auswirkungen diskutieren: Die mittlerweile achte Regionalkonferenz des Forschungsverbunds REKLIM legt in diesem Jahr den Schwerpunkt auf die Auswirkungen des Klimawandels in Nordost-Deutschland und beantwortet insbesondere Fragen rund um das Thema Wasser.
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Antje Boetius beim Hauptstadtkongress der DGAI
AWI-Direktorin Antje Boetius hält heute die Jean Henley Memorial Lecture auf dem Hauptstadtkongress der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI).
Es geht endlich richtig los: Von Super-Puma und Eisbär zu Kastenlot und OBS
Montag (10.09.18). Kurz nach Mitternacht (der erste Wochenbericht mit Hinweis auf die gute Laune und den Forschungsbeginn in wenigen Stunden ist gerade abgeschickt worden) eine Hiobsbotschaft: akuter medizinischer Notfall, das Expeditionsprogramm muss erst einmal abgebrochen werden (bevor es eigentlich gestartet worden ist), sofortige Umkehr und Rückfahrt mit voller Kraft (15 kn) Richtung Longyearbyen. Um 19:45 gibt es dann gute Nachrichten vom Kapitän: morgen Abend soll ein Rendezvous mit einem Rettungshubschrauber NE von Svalbard bei 81°N/40°E…
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Staatsbesuch nach Finnland
AWI Direktorin Prof. Antje Boetius begleitet den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier vom 17. bis 19. September auf einem Staatsbesuch nach Finnland.
Willkommensveranstaltung für neue POGO-Stipendiaten in Berlin
Bundestagsmitglied Ernst Dieter Rossmann, AWI-Direktorin Antje Boetius und Karen Wiltshire als Vorsitzende der Partnership for Observation of the Global Oceans (POGO) begrüßen heute Abend die zehn neuen Stipendiaten des Centre of Excellence.
Arktischer Ozean verliert überdurchschnittlich viel Meereis
Wenn in diesen Septembertagen die Sommerschmelze des arktischen Meereises endet, wird die Eisdecke voraussichtlich auf eine Ausdehnung von 4,4 (+/- 0,1) Millionen Quadratkilometer geschmolzen sein. Das berichten Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und der Universität Bremen.
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AWI Wissenschaftler um Antje Boetius bei 2. Dialogtreffen Meeresforschung
Heute kommen Vertreter aus Wissenschaft, Behörden und Politik zum 2. Dialogtreffen "Meeresforschung und Meeresnaturschutz" in Berlin zusammen. Sie tauschen sich unter anderem über Forschungsvorhaben in deutschen Küstengewässern aus.
Vorbereitungen für Bau des AWI-Technikums laufen an
Mitte September beginnen die Bauvorbereitungen für das AWI-Technikum. Der Neubau ist Teil des AWI-Campus in der Klußmannstraße am Bremerhavener Handelshafen. Interessierte können sich am Sonntag, den 16. September vor Ort informieren.
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Von Longyearbyen durch die Nordost-Passage Richtung Sibirische Arktis
Montag (03.09.18). “Polarstern“ liegt seit Montagmorgen vor Longyearbyen auf Reede und wartet sowohl auf die neue Besatzung als auch auf die neuen Wissenschaftler, die für den kommenden Expeditionsabschnitt eingeschifft werden sollen.
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Küstenerosion in der Arktis verstärkt die globale Erwärmung
Der Verlust arktischer Permafrostböden durch die Erosion der Küste könnte künftig zu einer Verstärkung des Treibhauseffekts führen. Das zeigen Untersuchungen von Sedimentproben aus dem ochotskischen Meer an der Ostküste Russlands, die AWI-Wissenschaftler analysiert haben. Ein Verlust von Permafrostböden in dieser Region führte zum Ende der letzten Eiszeit gleich mehrfach zu einer plötzlichen Zunahme der Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre.
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