Auszeichnung

idw-Preis für Wissenschaftskommunikation

Wie aus dem Lehrbuch: AWI-Pressestelle erhält Kommunikationspreis
[12. April 2019] 

„AWI-Forscher messen Rekordkonzentration von Mikroplastik im arktischen Meereis“ – so lautet der Titel einer nun prämierten Pressemitteilung der Abteilung Kommunikation und Medien des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung. Die Presseaussendung wurde mit dem idw-Preis für Wissenschaftskommunikation mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Sie ist die höchstbewertete in der Kategorie „wissenschaftlicher Wert“.

Die Jury machte deutlich, dass Mikroplastik ein wichtiges Thema mit einem hohen Nachrichtenwert sei. Zur handwerklichen Qualität befand die Jury: Der Hintergrund sei gut aufbereitet und die Menge der gelieferten Details beeindruckend. Dem Autor gelinge es, ein vielschichtiges Forschungsthema zugleich fundiert und verständlich, differenziert und doch auf die wesentlichen Punkte fokussiert darzustellen. Er lasse Leserinnen und Leser teilhaben an dem oft langwierigen Erkenntnisprozess der Forscher.

Der Informationsdienst Wissenschaft (idw) e. V. verleiht jährlich den idw-Preis für Wissenschaftskommunikation für die drei besten Pressemitteilungen. Neben dem AWI wurden die Pressestellen der Universität Bonn und des Universitätsklinikums Freiburg ausgezeichnet. Nach dem Urteil der Jury veröffentlichten sie die drei besten Wissenschafts-Pressemitteilungen des zurückliegenden Jahres. Der idw-Preis würdigt Pressemitteilungen, die von hoher handwerklicher Professionalität (Qualität) sind, über einen überragenden Nachrichtenwert verfügen und wissenschaftlich relevant sind (Relevanz und Originalität).

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Pressestelle

Folke Mehrtens
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Folke.Mehrtens@awi.de