Suchergebnisse

  • Leibniz-Preis 2024 für AWI-Forscherin Ulrike Herzschuh

    darstellt. Dies zeigt sich auch in dem gemeinsam mit AWI, PIK und UFS betriebenen internationalen Masterstudiengang ‚Climate, Earth, Water, Sustainability (CLEWS)‘, in dem Frau Kollegin Herzschuh eine wichtige

  • Arktische Eisalgen stark mit Mikroplastik belastet

    k besonders stark unter eis-assoziierten Zooplankton-Organismen verbreitet war, wie eine frühere Studie unter AWI-Beteiligung zeigt. Auf diesem Weg kann es auch hier in die Nahrungskette gelangen, wenn

  • Jubiläum im Hohen Norden

    und damit möglicherweise von Dauer sind“, sagt Thomas Soltwedel. Eine aktuelle wissenschaftlich Studie konnte in einem Modellierungsansatz zeigen, dass Zeitserien von etwa 30 Jahren benötigt werden, um

  • Ein Jahr eingefroren in der Arktis

    aktuellen Lücken. „Deshalb müssen wir vor allem im Winter die Prozesse im Klimageschehen umfassend studieren“, so der AWI-Atmosphärenforscher. Und was in der Arktis passiert, wirkt sich auch heute schon in

  • Was die Schwerkraft der Erde über den Klimawandel verrät

    Neue Studie
    Am 17. März 2002 startete das deutsch-US-amerikanische Satellitenduo GRACE (Gravity Recovery and Climate Experiment), um das globale Erdschwerefeld so präzise zu kartieren wie nie zuvor

  • Küstenmeere im Stress

    Zukunft abgeben zu können.Wie komplex diese Aufgabe ist, hat Sabine Horn bei der Arbeit an der neuen Studie festgestellt. Zusammen mit weiteren AWI-Küstenfachleuten um Prof. Dr. Karen Wiltshire, PD Dr. Cédric

  • Weniger Wald, mehr Arten

    sind, als die kargeren Flächen in der Nähe des Gipfels“, berichtet Sisi Liu, die Erstautorin der Studie und Mitarbeiterin in der AWI-Forschungssektion Polare Terrestrische Umweltsysteme. Damit steht heute

  • Treibhausgas auf Wanderschaft

    Richtung Norden getrieben wird“, erklärt AWI-Meereisphysiker Dr. Thomas Krumpen, der ebenfalls an der Studie mitgearbeitet hat. Durch Eisbildung und ablandige Winde entsteht dann auf den flachen Randmeeren

  • Zürück auf dem grönländischen Schelf

    in der Arktis durchführte.  Auf unserer Expedition sind 15 GEOTRACES Teilnehmer dabei, diese Studie zu ergänzen. Die Messungen in der Framstraße, der wichtigsten Verbindung zwischen dem Nordpolarmeer

  • Eisberg bricht von Pine Island Gletscher ab

    und die Eismassen von unten schmilzt“, sagt Dr. Johann Klages, AWI-Geologe und Co-Autor der Nature-Studie (DOI:10.1038/nature22995).