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  • Erhöhung des Meeresspiegels durch Schmelzwasser

    Wissenschaftliche Studie
    Immer mehr Meter dicke, wasserundurchlässige Schichten aus Eis bilden sich im Innern von Grönlands Eisschild aus. Und zwar dort [...] die Eisschichten weiterwachsen lassen, schlussfolgern die Studienautoren in der Pressemitteilung der Uni Boulder. Es handle sich dabei um einen Schneeballeffekt, der bei weiterem Schmelzen mehr [...] zu verstehen. Das ist nur durch Feldstudien möglich, wie sie das AWI beispielsweise in Nord-Ost-Grönland seit Jahren regelmäßig durchführt.“Zum aktuellen Zustand der Kryosphäre

  • Ist der Abrieb von Offshore-Windfarmen schädlich für Miesmuscheln?

    Metalle aus den Beschichtungen auf, beschreibt das Team in einer Studie im Fachmagazin Science of the Total Environment und diskutiert mögliche physiologische Auswirkungen.
    In einer laborbasierten [...] beprobt“, erläutert Dr. Gisela Lannig, Projektleiterin der Studie und Ökophysiologin am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Außerdem führten die Forschenden [...] und den Aminosäurestoffwechsel hin. Deswegen sind weiterführende Studien, vor allem hinsichtlich langfristiger Auswirkungen auf Muscheln, dringend nötig.“

    An der Veröffentlichung wirkten neben dem AWI

  • Asymmetrische Entwicklung der polaren Eisschilde veränderte Eiszeitzyklen

    Transition (MPT). Das Alfred-Wegener-Institut war an der Studie beteiligt, die in der Fachzeitschrift Science erschien.
    Die MPT fand vor etwa einer Millionen Jahre über einen Zeitraum von [...] , die Entstehung und Ende von Eiszeiten begründen.“ 

    Die Studie, die unter der Leitung von An Zhisheng von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS) erstellt wurde, beschreibt nun eine [...] beteiligt waren, illustriert die Studie wie Prozesse und Entwicklungen in der südlichen Hemisphäre Bedingungen in der nördlichen Hemisphäre kontrolliert haben könnten, die

  • Wie sich das Klima an Kipppunkten in kurzer Zeit ändert

    als Dansgaard-Oeschger-Ereignisse bekannt. Die Ergebnisse der Studie sind nun in dem Fachjournal Nature Geoscience erschienen.
    Während vergangener Eiszeiten kam es immer wieder zu abrupten [...] Temperaturanstieg auslösen“, sagt Xu Zhang.

    Die Verfasser der Studie zeigen außerdem, dass der CO2-Anstieg Hauptverursacher für veränderte Ozeanströmungen während des Übergangs von einer Eiszeit zur [...] Klimawissenschaftler Gerrit Lohmann.

    Die Arbeiten zu dieser Studie sind im Rahmen eines größeren Verbundvorhabens des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Paläoklimamodellierung (PalMod

  • Klimamodelle zeigen: El Niño könnte sich grundlegend verändern – mit weltweiten Auswirkungen

    eine dramatische Veränderung erfahren. Das zeigt eine neue Studie, die jetzt in der Fachzeitschrift Nature Communications unter Beteiligung des Alfred-Wegener-Instituts erscheint. Ein Forschungsteam [...] bis zum Ende des 21. Jahrhunderts stark verändern würde.
    Die Studie prognostiziert einen abrupten Wechsel innerhalb der nächsten 30–40 Jahre von unregelmäßigen hin zu regelmäßigen El Niño-La Niña-Zyklen [...] Herausforderungen stellen“, sagt Dr. Sen Zhao, Mitautor der Studie und Forscher an der University of Hawaiʻi at Mānoa.

    Die neue Studie, die in Nature Communications veröffentlicht wurde, hebt das

  • Quallen könnten künftig den Arktischen Ozean dominieren

    das marine Nahrungsnetz und die arktischen Fischbestände. Die Studie wurde nun im Fachmagazin Limnology and Oceanography veröffentlicht.
    Quallen könnten künftig zu den wenigen Gewinnern des Klimawandels zählen. Denn wie zahlreiche Studien belegen, profitieren die transparenten Nesseltiere ganz erheblich von steigenden Wassertemperaturen, aber auch von Nährstoffeinträgen [...] Meeresorganismen werden die durchsichtigen Nesseltiere in ökologischen Studien und Modellsimulationen oft übersehen oder vernachlässigt. Mit seiner Studie füllt das AWI-Team um Dmitrii Pantiukhin nun eine

  • Treibhausgasemissionen vom „Land des Permafrosts“

    Revolution. Das ist eines der Ergebnisse einer internationalen Studie unter Beteiligung des Alfred-Wegener-Instituts, die jetzt in der Zeitschrift Annual Review of Environment and Resources veröffentlicht [...] jetzt aber auftauenden Böden der Arktis gebunden sind. Die neue Studie unter der Leitung der Northern Arizona University und des internationalen Permafrost Carbon Network, prognostiziert auf der Grundlage [...] der Klimaerwärmung unternommen wird, könnte die Arktis der Studie zufolge bis zum Ende des Jahrhunderts 232 Pg C-CO2, also die vierfache Menge in der Form von CO2 und CH4, freisetzen.

    Die

  • Die Folgen der Arktiserwärmung - der internationale Report liegt jetzt in einer deutschsprachigen Ausgabe vor

    Rat in Auftrag gegebene Arctic Climate Impact Assessment (ACIA) Studie wurde von rund 300 Forschern aus den acht Arktis-Anrainerstaaten erarbeitet und in einem 1.500 Seiten starken Abschlussbericht [...] einem zusammenfassenden Report wurden die Kernergebnisse dieser Studie als Buch veröffentlicht, das sich weltweit an die Öffentlichkeit und an die politischen Entscheidungsträger wendet. Dieser

  • Die Lautsphäre des Ozeans und anthropogener Lärm

    werden die Ozeane immer lauter. Eine umfassende internationale Studie zeigt jetzt, dass von diesem Lärm weit mehr Tierarten in ihrem Verhalten betroffen sind, als bisher angenommen. Die Forscherinnen [...] Noise-Studien seit den 70er Jahren. Sie zeigt, dass der Meereslärm viele sehr unterschiedliche marine Tierarten beeinträchtigt und dass der [...] Vibrationen in die Tiefe schicken. „Insofern wollen wir mit unserer Studie auch Hoffnung machen. Der Trend lässt sich umkehren. Die Meere müssen nicht zwangsläufig lauter werden. Unsere Studie zeigt, wie

  • Polareis könnte weicher sein als gedacht

    ) und der Autonomen Universität Barcelona (Spanien) eine neue Studie am grönländischen Eisschild durchgeführt, die in den Geophysical Research Letters veröffentlicht wurde. Ihren Ergebnissen zufolge [...] für Modelle zur Entwicklung des Meeresspiegels.
    Frühere Studien wiesen darauf hin, dass der grönländische Eisschild auf bis zu 50 Prozent seiner Fläche an der Basis schmelzen könnte. „Unsere neue Studie zeigt, dass das Ausmaß der basalen Schmelze vermutlich stark überschätzt wurde. In bisherigen Arbeiten wurde Eis als härter eingeschätzt