Suchergebnisse

  • Forschung

    im Phytoplankton (Grafik: Phytochange) Artverschiebungen – Studien, die sich nur auf einzelne Arten und Stämme konzentrieren, können der Komplexität natürlicher Lebensgemeinschaften nicht gerecht

  • Treibhausgas auf Wanderschaft

    AWI-Meereisphysiker Dr. Thomas Krumpen, der ebenfalls an der Studie mitgearbeitet hat. Durch Eisbildung und ablandige Winde entsteht dann auf den flachen Randmeeren eine kräftige Strömung, die die

  • Ein Jahr eingefroren in der Arktis

    vor allem im Winter die Prozesse im Klimageschehen umfassend studieren“, so der AWI-Atmosphärenforscher. Und was in der Arktis passiert, wirkt sich auch heute schon in Europa, Asien und Nordamerika

  • Küstenmeere im Stress

    diese Aufgabe ist, hat Sabine Horn bei der Arbeit an der neuen Studie festgestellt. Zusammen mit weiteren AWI-Küstenfachleuten um Prof. Dr. Karen Wiltshire, PD Dr. Cédric Meunier und Dr. Vera Fofonova

  • Weniger Wald, mehr Arten

    der Nähe des Gipfels“, berichtet Sisi Liu, die Erstautorin der Studie und Mitarbeiterin in der AWI-Forschungssektion Polare Terrestrische Umweltsysteme. Damit steht heute deutlich mehr Wald zur Verfügung

  • Was die Schwerkraft der Erde über den Klimawandel verrät

    Neue Studie
    Am 17. März 2002 startete das deutsch-US-amerikanische Satellitenduo GRACE (Gravity Recovery and Climate Experiment), um das

  • Leibniz-Preis 2024 für AWI-Forscherin Ulrike Herzschuh

    gemeinsam mit AWI, PIK und UFS betriebenen internationalen Masterstudiengang ‚Climate, Earth, Water, Sustainability (CLEWS)‘, in dem Frau Kollegin Herzschuh eine wichtige Rolle spielt.“

    Portrait Ulrike

  • Arktische Eisalgen stark mit Mikroplastik belastet

    Zooplankton-Organismen verbreitet war, wie eine frühere Studie unter AWI-Beteiligung zeigt. Auf diesem Weg kann es auch hier in die Nahrungskette gelangen, wenn das Zooplankton von Fischen wie

  • Jubiläum im Hohen Norden

    sind“, sagt Thomas Soltwedel. Eine aktuelle wissenschaftlich Studie konnte in einem Modellierungsansatz zeigen, dass Zeitserien von etwa 30 Jahren benötigt werden, um Klimawandel-gesteuerte Veränderungen

  • Eisberg bricht von Pine Island Gletscher ab

    “, sagt Dr. Johann Klages, AWI-Geologe und Co-Autor der Nature-Studie (DOI:10.1038/nature22995).