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  • Wie belastet ist die Elbe?

    sind, die auf einzelnen Flussabschnitten und Küstenbereichen der Nordsee mit ihren Forschungsschiffen unterwegs sind: Das Helmholtz-Zentrum Hereon, das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel [...] , von der Quelle bis in die Nordsee", sagt sie. Beispielhaft für die Elbe wolle man quantifizieren, wie viel Plastik auf diesem Weg ins Meer gelangt. Neben der [...] . Gelöste Nährstoffe werden wieder freigesetzt und in die Nordsee transportiert, wo sie potenziell wieder zu Algenwachstum führen können", erläutert Norbert Kamjunke, der für das UFZ die Elbefahrt

  • Stakeholder Publications

    S, Hass HC (2014). Akustische Meeresbodenklassifikation in der Nordsee – Sedimentdynamik im küstenfernen Milieu. Abschlussbericht für die Forschungs- und Entwicklungskooperation „AMIN I“ mit dem BSH.

  • Mikroplastik hat auch die Arktis längst erreicht

    um Spitzbergen ist eine Fischereiflotte aktiv, die auch in der Nordsee und im Nordatlantik operiert. Ein Teil des Mülls, der dort über Bord geht oder sonst wie verloren wird, driftet an die Strände

  • Welchen Einfluss hat die Elbe auf die Deutsche Bucht?

    Mikroplastikpartikel sowie Nährstoffe und Klimagase auf dem Weg in die Nordsee verändern.
    Gemeinsame Meldung: Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, Helmholtz-Zentrum [...] und der Nordsee haben zum Ziel, ein definiertes „Wasserpaket“, das bereits seit Ende Juni im Flussbereich (Süßwasser) der Elbe untersucht wird nun [...] bisher nicht genau bekannt ist, wie sich das Elbewasser in der Nordsee verhält, können die Forschungsschiffe keine vorher festgelegte Fahrtroute verfolgen, sondern müssen immer wieder das mit den

  • Einweihung des AWI-Technikums Rasmus-Willumsen-Haus

    das Herzstück des neuen Klimacampus – dem ehemaligen Gelände der NORDSEE GmbH an der Klußmannstraße in Bremerhaven. An zentraler Stelle zwischen Hauptkanal und Handelshafen wird das AWI hier die Technologien

  • Invasive Wollhandkrabben: Neues Projekt zum Schutz der heimischen Ökosysteme geht an den Start

    fast jeden Fluss und Graben entlang der Küsten rund um die Nordsee – von Nordfrankreich bis nach Südskandinavien. Deshalb wurde die Art von der Internationalen Union zur Bewahrung der Natur (IUCN) [...] um herauszufinden, ob und in welchem Umfang die Krabben aus der Nordsee über hunderte Flusskilometer stromauf migrieren können.

    Das AWI übernimmt neben der internationalen Koordination der Öffentlichkeitsarbeit

  • Neue Erkenntnisse zu Pockmarks in der Nordsee

    Eine neue Studie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) beschäftigt sich mit kraterartigen Vertiefungen im Meeresboden, sogenannten Pockmarks. Bisher ging die Forschung davon aus, dass sie durch aufsteigende Gase und Flüssigkeiten entstehen. Die in Communications Earth & Environment erschienene Studie schlägt jedoch eine alternative Annahme vor: Anstelle von Gasen und Flüssigkeiten sind vermutlich Wirbeltiere der Schlüssel zur Erklärung von Pockmarks. Dr. Jasper Hoffmann vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), war Teil dieses Projekts. Beteiligt waren zudem die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover sowie das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde.
    Die Studie des Kiel Marine Science Zentrums der CAU zeigt, dass die Pockmarks aus Gruben entstehen, die von Meeressäugern auf der Suche nach Nahrung in den Meeresboden gegraben werden. Diese Erkenntnis konnte durch eine umfassende Analyse mithilfe geologischer Untersuchungen, geophysikalischer Sonarmessungen, der Verhaltens- und Nahrungsbiologie von Wirbeltieren, Satellitenauswertung, und ozeanographischer Analysen gewonnen werden. Ein Team von Forschenden aus verschiedenen Disziplinen war an dem Projekt beteiligt. Die gewonnenen Erkenntnisse können unter anderem der Optimierung des marinen Umweltschutzes dienen.

    Die Studie setzt mit ihrer Erklärung bei Sandaalen an, kleinen, langen Fischen, die sich im Meeresboden eingraben. Sie dienen als Nahrungsquelle für Schweinswale. Aufgrund der Lebensweise der Sandaale im Sediment müssen die Schweinswale auf der Nahrungssuche den Meeresboden durchwühlen. Auf diese Weise entstehen Gruben, aus welchen sich im Laufe der Zeit durch Auswaschen die Pockmarks bilden.Weitere Informationen:

    www.uni-kiel.de/de/detailansicht/news/312-gruben-wirbeltiere-meeresboden

    Originalpublikation:

    Schneider von Deimling, J., Hoffmann, J., Geersen, J., Koschinski, S., Lohrberg, A., Gilles, A., Belkin, I., Böttner, C., Papenmeier, S., Krastel, S.: Millions of seafloor pits, not pockmarks, induced by vertebrates in the North Sea. Commun Earth Environ (2023). DOI: 10.1038/s43247-023-01102-y

  • Reiten auf der Welle: Ad-hoc-Messkampagne sammelt einzigartige Daten während des Elbehochwassers

    etwa Nährstoffe, organische Schadstoffe und Schwermetalle in die Nordsee transportiert hat. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Auswirkungen des Hochwassers, zum einen auf die Emissionen von Treibhausgasen [...] die Struktur der biologischen Gemeinschaften in der küstennahen Nordsee.

    Die Elbe, ihre Mündung und die küstennahe Nordsee standen in den letzten Jahren immer wieder im Fokus von MOSES-Kampagnen. Dabei [...] sowie auf die Treibhausgasemissionen von der Binnenelbe bis zur Nordsee. Das kürzlich geförderte Projekt ElbeXtreme beschäftigt sich mit dem Einfluss von Extremereignissen in der Elbregion auf aquatische

  • "Versenkte Kriegsschiffe in der Nordsee"

    TV-Dokumentation
    10.000 Wracks sollen in der Nordsee liegen. Darunter 700 Kriegsschiffe aus den beiden Weltkriegen, noch voll beladen mit rostender scharfer Munition – hochgiftige und [...] der Kriege. Die Dokumentation „Versenkte Kriegsschiffe in der Nordsee – Gefahr vom Meeresgrund“ von Radio Bremen für ARTE beschäftigt sich mit dem wachsenden Problem der rostenden Metallkolosse, die [...] sie in der deutschen, belgischen, dänischen und niederländischen Nordsee unter die Lupe und untersuchen die Munition an Bord – mit erschreckenden Ergebnissen. Aus allen Wracks strömt hochtoxisches TNT,

  • PRONICARE

    Projekts innerhalb von zwei verschiedenen geografischen Standorten (Nordsee und Mittelmeer) entwickelt. Das AWI wird als Teil des Konsortiums an der Entwicklung der Testmethoden für die Wirksamkeit der