Archiv der Pressemeldungen und Kurzmeldungen

Ein Krebs aus dem Zentrum für Aquakulturforschung am AWI-Bremerhaven.
Online-Meldung

AWI entwickelt effizientes Aquaponic-System

So viele Synergien wie möglich zu schaffen, darum geht es in dem neuen Projekt AquaMoNa, das die Aquakulturforschung am Alfred-Wegener-Institut realisiert. Dabei geht es um die Entwicklung eines besonders effizienten Aquaponic-Systems.
Forscher arbeiten an der 35 Meter hohen und 680 Meter langen Steilwand (Yedoma, Permafrost-Aufschluss) am Itkillit River im Norden Alaskas.
Pressemitteilung

Forscher messen Rekord-Erosion am Flussufer in Alaska

Die tauenden Permafrostböden Alaskas kosten die USA laut Schätzungen mehrere 100 Millionen Dollar pro Jahrzehnt – vor allem, weil Flughäfen, Straßen, Pipelines und Siedlungen aufgrund absackender Böden und erodierender Uferlinien verlegt werden müssen. Ein internationales Forscherteam hat nun am Itkillik River im Norden Alaskas Flussufer-Erosionsraten gemessen, die alle bisherigen Rekordwerte übertreffen. In einem Landstrich mit besonders viel Eis im Boden frisst sich der Itkillik River pro Jahr 19 Meter tief in das Ufer, berichten die Forscher in einer…
Wochenbericht

Stationsarbeiten in Vielfalt - Wissenschaft vom Feinsten

An Deck steht seit Tagen eine riesige Holzkiste im Weg. Der entblätterte Inhalt präsentiert sich als Wetterstation, auszubringen auf einer soliden Eisscholle mit Satellitenverbindung in die Heimat. Wie alles, was wir auf Schollen ablegen - ohne Wiederkehr. Aber wie kommt es auf die Scholle?
Verwandschaftsbeziehungen der einzelligen Meeresalgen auf Basis der Fettsäuren-Genetik
Online-Meldung

Studie zum Stammbaum einzelliger Meeresalgen

Ein Forscherteam unter Beteiligung des Alfred-Wegener-Instituts hat erstmals auf genetischer Ebene nachgewiesen, wie wenigen evolutionären Veränderungen Fettsäuren-Synthese im Vergleich zu sekundären Stoffwechselprodukten unterliegt. Das berichtet das Team jetzt in einer Studie, die im ISME Journal des Nature Verlages online erschienen ist. 
Wochenbericht

Anfahrt durch die A23 Polynya zur Entladung am Ronne Depot

A23A: Das Filchner-Schelfeis hatte mal eine Spitze, die als das „Horn von Druzhnaya“ bezeichnet wurde - nach einer dort angesiedelten russischen Sommerstation. Das Horn brach 1986 in 3 Teile und driftete ab. Die zwei kleinen Eisberge (A22+A24) traten die Reise um die Antarktis an und sind mittlerweile zerbrochen. Der größere A23 strandete auf der Berkner Bank. Da liegt er immer noch, zur Identifikation mit einem Label versehen.
Hat inzwischen 5.200 Kilometer zurückgelegt: die AWI-Schneeboje mit der Nummer 2014S10, die in diesen Tagen ihren zweiten Geburtstag feiert.
Online-Meldung

Zwei Bojen feiern Geburtstag

Seit Januar 2014 liefern zwei AWI-Schneebojen kontinuierlich Informationen zur Schneedicke auf antarktischem Meereis. 5.200 Kilometer haben sie in dieser Zeit zurückgelegt und entlang dieser Strecke jeweils über 17.500 Messungen durchgeführt.
Online-Meldung

Forschungsministerin verkündet Wissenschaftsjahr 2016

Das AWI veranstaltete in Berlin einen Informationsabend für Parlamentarier zur Arktisforschung. Auf diesem Parlamentarischen Abend verkündete die Bundesforschungsministerin Wanka das neue Wissenschaftsjahr. Dieses beginnt Mitte 2016 und widmet sich der Meeresforschung.
Online-Meldung

Eröffnung des Palau Atmosphären-Observatoriums

Heute eröffnen das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und das Institut für Umweltphysik der Universität Bremen ein Atmosphären-Observatorium auf dem Campus der Palau Universität (Palau Community College - PCC). Palau ist eine kleine Insel im Westpazifik, ein eigener Staat mit nur 20.000 Einwohnern. Das neue Observatorium ist Teil des EU-Forschungsprojektes StratoClim, einem Konsortium aus 28 europäischen Forschungsorganisationen, das vom AWI geleitet wird und wird in enger Zusammenarbeit mit dem PCC betrieben.…
Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka (2.v.r.) im Gespräch mit Karin Lochte (2.v.l.) und Staatsrätin Ulrike Hiller (r.).
Online-Meldung

Exzellente deutsche Arktisforschung öffnet der Politik Türen

Die exzellente und verlässliche deutsche Polarforschung ist ein wichtiger Türöffner für die deutsche Arktispolitik. So lautet ein Fazit des ersten parlamentarischen Abends zur deutschen Arktisforschung und -politik, den das Alfred-Wegener-Institut gestern gemeinsam mit der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) und dem Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in der Landesvertretung Bremens in Berlin veranstaltet hat.
Online-Meldung

Richtfest am Alfred-Wegener-Institut in Potsdam

Die Bauarbeiten am AWI Erweiterungsbau auf dem Potsdamer Telegrafenberg liegen genau im Zeitplan. Diese gute Nachricht verkündete gestern AWI-Bauprojektleiterin Elke Meißner beim offiziellen Richtfest in Potsdam.