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Vortrag im Rahmen der Ausstellung Deep Sea
"Das Dunkle Paradies - Lebensraum Tiefsee": Antje Boetius am Donnerstag, den 15. November in der Städtischen Galerie Bremen.
120 Forscher und Forscherinnen treffen sich in Bremerhaven
Am 13. und 14. November findet in Bremerhaven die 2. Internationale (AC)3 Konferenz statt. Ausgerichtet vom Alfred-Wegener-Institut treffen sich rund 120 Forscher und Forscherinnen von zahlreichen Universitäten und Forschungseinrichtungen, um sich über „Arctic Amplification: Climate relevant Atmospheric and Surface Processes“ auszutauschen – also die arktische Verstärkung von klimarelevanten Atmosphären- und Oberflächenprozessen.
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Plastikabfälle im Meer und der Arktis – eine direkte Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt
AWI-Direktorin Antje Boetius berichtet heute in Berlin beim INFRANEU-Frühstück über die Forschungen zu Plastik in Meer und Arktis.
Otto-Schmidt-Labor
Der Beirat des Otto-Schmidt-Labors (OSL) tagt derzeit in Sankt Petersburg, u.a. mit Dr. Aleksander Makarov (Director AARI), Prof. Dr. Antje Boetius (Director AWI) und dem neuen OSL Direktor Vasiliy Povazhnyi.
Astronauten gegen Ozeanographen
„What is the next frontier – Space or Ocean?“ Zu dieser Frage ist AWI-Direktorin Antje Boetius zu einer Diskussion beim Ocean Frontier Institut angetreten.
Alfred Wegener im Ersten Weltkrieg
Vor 100 Jahren endete der 1. Weltkrieg. Über die Rolle Alfred Wegeners im Krieg ist nun am AWI eine neue Publikation erschienen.
Forschungsschiff Polarstern startet Antarktissaison
Auf Grund einer Verzögerung der Arbeiten an der Polarstern verschiebt sich das Auslaufen - Am Sonntag, den 11. November 2018 verlässt das Forschungsschiff Polarstern seinen Heimathafen Bremerhaven Richtung Kapstadt, Südafrika. Damit beginnt die Antarktissaison, in der ozeanografische Arbeiten im Weddellmeer und die Versorgung der Neumayer-Station III, das Larsen C-Schelfeisgebiet sowie die Südlichen Shetlandinseln auf der Forschungsagenda stehen. Ende Juni 2019 wird das Schiff in Bremerhaven zurückerwartet.
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Viel weniger Seen unter dem Eisschild der Ostantarktis als angenommen
Forschende des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung haben in einer aufwendigen Antarktis-Expedition mehrere Seen unter dem Recovery-Gletscher überprüft, die zuvor mithilfe von Satelliten entdeckt worden waren. Dabei haben die Forscher jedoch kaum größere Wasseransammlungen gefunden. Dieses Ergebnis überrascht: Bislang hatte die Wissenschaft nämlich angenommen, dass überlaufende Seen unter dem Ostantarktischen Eisschild der Grund sind, warum die Eismassen überhaupt ins Rutschen geraten und sich Eisströme bilden. Die…
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Enge Kopplung zwischen Europa und der Arktis
Warme, feuchte Luftmassen aus niedrigeren Breiten sind die zentrale Energiequelle der arktischen Atmosphäre im Winter. Sie haben einen erheblichen Einfluss auf die Bodentemperaturen und können zum Schmelzen von Meereis führen. Weil Klima- und Wettermodelle große Schwierigkeiten haben, wichtige Prozesse während der Transformation dieser Luftmassen darzustellen, haben AWI-Forscher den Wissensstand jetzt im Fachmagazin Nature Geoscience zusammengefasst und Verständnislücken formuliert.
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Antje Boetius erhält Deutschen Umweltpreis
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier überreicht am Sonntag in Erfurt den 26. Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Die mit 500.000 Euro höchstdotierte unabhängige Umweltauszeichnung Europas teilen sich 2018 die Meeresbiologin Prof. Dr. Antje Boetius (Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, Bremerhaven) und ein interdisziplinäres Abwasser-Expertenteam aus Leipzig.
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