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  • Starke Gletscherschmelze belegt veränderte Windströmung in der Arktis

    Nature Studie
    Gletscher in Nordkanada und auf Spitzbergen haben in den letzten zwanzig Jahren zusammen jährlich ca. 44 Milliarden Tonnen Eis [...] die in der Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlichte Studie haben Forschende unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) die Eisverluste [...] einmalig“, sagt Ingo Sasgen, AWI-Glaziologe und Leitautor der Studie.Die Eismassenbilanz eines Jahres wird in diesen Regionen vorrangig durch die Schmelzverluste in den Sommermonaten dominiert. Das

  • Tiefe Einblicke in die Arktis von morgen

    auf dem Rest des Planeten. Die Prozesse ein volles Jahr lang studieren zu können, erforderte ein besonderes Konzept, denn der zentrale Arktische Ozean ist im Winter nach wie vor eisbedeckt und daher

  • Bibliothek biologischer Unterwassergeräusche

    ausgewertet werden könnten, berichten die Autorinnen und Autoren der Studie. Angesichts des weltweiten Rückgangs der biologischen Vielfalt und der unaufhaltsamen Veränderung der Geräuschkulisse unter Wasser

  • Üppige Schwammgärten auf Untersee-Bergen in der arktischen Tiefsee entdeckt

    , die am stärksten vom Klimawandel betroffen ist. „Vor unserer Studie war kein ähnlicher Schwammgarten in der zentralen Arktis bekannt. Das Gebiet ist bisher noch nicht ausreichend erforscht, die

  • Die Bildung des Westantarktischen Eisschildes verlief anders als gedacht

    führten dazu, dass die Antarktis komplett vereiste. Wie eine Studie des Alfred-Wegener-Instituts nun zeigt, wurde diese große Vereisung zumindest in einer Region verzögert. Dieses neue Puzzleteil in [...] helfen, seine instabile Zukunft noch besser vorherzusagen. Die Studie ist im Nature-Fachmagazin Communications Earth & Environment erschienen.
    Die Westantarktis steht seit Jahren besonders im Fokus [...] Temperaturen und der antarktische Kontinent vereiste. „Unsere Studie ist ein starkes Indiz dafür, dass zur Zeit der großen Vereisung warmes Tiefenwasser im Bereich des Amundsensee-Schelfs auftrieb und

  • Eisen und Mangan beeinflussen gemeinsam das Wachstum von Phytoplankton im Südpolarmeer

    hierfür ist, dass es zu wenig Eisen im Wasser gibt.Eine aktuelle Studie vom Alfred-Wegener-Institut, der Universität Bremen und Bremerhaven in der Fachzeitschrift Nature Communications Biology, zeigt nun [...] “, sagt Jenna Balaguer, Doktorandin am AWI und Hauptautorin der Studie. „Die meisten Phytoplankton-Arten wuchsen am stärksten bei der Zugabe von Eisen. Die beiden Arten jedoch, die in der Drake-Passage

  • Polarstern startet Richtung Arktis

    seinen Heimathafen Bremerhaven verlassen. Ziel der Expedition sind Studien an einer arktischen Langzeit-Station, dem sogenannten AWI-Hausgarten in der Framstraße. Dort erforschen Wissenschaftler verschiedenster

  • Fische und Tintenfische im zentralen Arktischen Ozean gefunden

    Professorin für Meeresökologie an der Universität Stockholm.Die Studie fügt dem pelagischen Nahrungsnetz des zentralarktischen Ökosystems somit eine neue trophische Ebene hinzu - die der großen Raubfische

  • Satelliten messen UV-Licht im Ozean

    Wissenschaftliche Studie
    Ultraviolettes Licht aus der Sonne beeinflusst maßgeblich das Leben und die Chemie der Ozeane. In Klimamodellen müssen diese [...] Studie nutzte das Forschungsteam um Astrid Bracher und Studienerstautorin Julia Oelker Daten des TROPOMI-Spektrometers an Bord des Sentinel [...] Auflösung von 0,5 Nanometern.Aus diesen Daten konnte das Studienteam den sogenannten „Diffuse Attenuation Coefficient“ (Kd) für UV-Licht berechnen, der ein Maß dafür ist, wie stark Licht mit

  • Jubiläum im Hohen Norden

    sind“, sagt Thomas Soltwedel. Eine aktuelle wissenschaftlich Studie konnte in einem Modellierungsansatz zeigen, dass Zeitserien von etwa 30 Jahren benötigt werden, um Klimawandel-gesteuerte Veränderungen