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  • UN-Plastikabkommen: Bringen die Verhandlungen in Genf endlich den Durchbruch?

    wiederverwendbar sind. Bis 2060 soll sich daher die Menge des Plastikmülls verdreifachen, wenn weiterhin so viele Kunststoffe hergestellt werden. Eine aktuelle Studie zeigt, dass es viel mehr Plastikpartikel

  • Die „Plastifizierung“ des Ozeans

    Studie eine ernste und sich rasch verschlimmernde Situation: „Plastikmüll durchringt das gesamte System des Ozeans - vom Plankton bis zum Pottwal. Für fast alle Artengruppen des Meeres sind bereits [...] in die Meere entschieden werden.

    Etwa 19-23 Millionen Tonnen Plastikmüll pro Jahr gelangen vom Land in die Gewässer der Welt - das entspricht fast zwei LKW-Ladungen pro Minute.

     

     

  • Plastic Credits können Plastikproblem verschlimmern

    nicht wirklich ausgeglichen („Additionality). Zudem wird der Plastikmüll nicht zwangsläufig dauerhaft aus der Umwelt entfernt („Permanence“) und es fehlen Vorkehrungen zum Schutz lokaler Gemeinden und [...] dass eine Tonne in der Umwelt eingesammelten oder recycelten Plastikmülls einer Tonne des „Plastik-Fußabdrucks“ entspricht. Dieses Konzept ist jedoch nicht allgemein anerkannt und kann in verschiedenen

  • Mikroplastik

    Produktion von Plastik begleitet von einer Akkumulation von Plastikmüll in der marinen Umwelt. Plastikteile werden durch Wind und Strömungen verteilt und werden dabei kaum zersetzt, sondern mit der Zeit fragmentiert. Zusammen mit nur Mikrometer kleinem primären Plastikmüll (Pellets) bilden diese sekundären Mikrofragmente eine Klasse von kleinen Partikeln in der aquatischen Umgebung, die auch als

  • AWI-Direktorin Antje Boetius wird Mercator-Professorin

    Meereis schmilzt schneller, als die Modelle vorhersagen, es gibt Plastikmüll in der Tiefsee – dort, wo noch kein Mensch war. Dafür braucht es Lösungen.“ Sie ist optimistisch, „dass Forschung, Engagement

  • Tampons aus Algen

    einem großen Umweltproblem bei: zur Verschmutzung der Meere mit Plastikmüll. Als umweltfreundlichere Alternative wurde deshalb ein biologisch abbaubarer Tampon aus Meeresalgen entwickelt. Zusammen mit

  • Mikroplastik

    massiv angestiegen. Damit einhergehend nahm die Menge an Plastikmüll in den Weltmeeren kontinuierlich zu. Das Plastikmaterial ist biologisch inert, kaum einer Mineralisation unterworfen und fragmentiert

  • FRAM-Geraete

    liefert hochauflösende Bilder – von der Megafauna sowie vom Plastikmüll am Grund des Arktischen Ozeans. Hydroakustik Passive hydroakustische Sensorsysteme werden zur Beobachtung von Meeressäuger wie

  • Polarstern startet Richtung Arktis

    . Darüber hinaus untersuchen die Forschenden den Eintrag von Plastikmüll in den Ozean. Dabei betrachten sie vertikale Plastikflüsse von der Meeresoberfläche zum Meeresboden und die Wechselwirkungen

  • Polarstern startet zu Arktis-Expedition

    zeitlich entwickeln.  Darüber hinaus werden der Eintrag von Plastikmüll in den Ozean, vertikale Flüsse von Mikroplastik von der Meeresoberfläche zum Meeresboden und Wechselwirkungen zwischen Plastik