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  • Arktisches „Eis-Management“ gegen den Klimawandel?

    Modellierung
    Gemäß einer viel diskutierten Geo-Engineering-Idee könnten der Meereisrückgang und die globale Erwärmung gebremst werden, indem Millionen im Eis driftender, windgetriebener Pumpen die

  • Neues Klimamodell für den Weltklimarat

    darauf zu finden. Doch das Klima der Erde ist eine ausgesprochen komplexe Angelegenheit und dessen Modellierung auf Supercomputern schwierig. Jedes Klimamodell hat seine Stärken und Schwächen. Um die Entwicklung [...] mit sogenannten „strukturierten Gittern“. Das Prinzip dieser Gitter ist schnell erklärt: Da die Modellierung des Klimas weltweit viel zu komplex ist, teilen Klimaforscher die Erde und die Atmosphäre in

  • Wie beeinflusst der wärmer werdende Ozean den grönländischen Eisschild?

    dabei in der Integration der exzellenten fachlichen Kompetenzen in der Beobachtung und numerischen Modellierung, die wir nun zum ersten Mal in diesem Forschungsverbund zusammenbringen“, sagt Projektleiter Prof

  • Ralf-Dahrendorf-Preis für Potsdamer Forschungsteam

    Folgen für den globalen Kohlenstoffkreislauf gewinnen. Durch Feldstudien, Fernerkundungen und Modellierungen haben sie systematische Messungen des schnellen Permafrost-Tauens vorgenommen und Kohlenstoffmengen

  • Drei Forschungsschiffe – ein Auftrag

    sammeln und Echtzeitdaten während Extremereignisse zu nehmen und diese beispielsweise für die Modellierung möglicher Umweltszenarien und Auswirkungen der Extremereignisse bereitzustellen.

    Forschende

  • Nordwärts und die erste Station

    Meeresboden aufgenommen, die später mit den Sonardaten kombiniert eine detaillierte dreidimensionale Modellierung des Meeresbodens ermöglichen. Nach zwei Tagen Stationsarbeit nahmen wir wieder Kurs nach Norden

  • Tiefenbohrungen sollen Klarheit über die Stabilität des Antarktischen Eisschildes bringen

    schneller Eis als alle anderen Eisströme der Antarktis und Grönlands. Außerdem deuten Eisschild-Modellierungen und Sedimentproben aus dem Rossmeer darauf hin, dass sich die westantarktischen Eismassen in

  • Hinweis auf Kipp-Punkt für Sauerstoffminimum-Zonen im Ozean

    Ventilation und die räumliche Verteilung dieser neuen Wassermassen auswirken. Die Proxydaten und Modellierungen zeigen übereinstimmend: Vor etwa 6.000 Jahren hat sich die Sauerstoffversorgung vermutlich drastisch

  • Die Stärken des Rechnens

    Meereises. Außerdem wurde mehr warmes und salziges Atlantikwasser in die Arktis transportiert. Modellierung hilft uns, die dafür verantwort­­­lichen Prozesse und den Austausch von Wassermassen durch diese

  • OLB-Stiftung zeichnet Masterarbeit des AWI-Klimamodellierer Nils Hutter aus

    Atmosphäre, Eis und Ozean entlang der Meereisrinnen in Klimamodellen genauer zu untersuchen. „Diese Modellierung könnte wertvolle Erkenntnisse über Vorgänge liefern, die auf Grund der Abgeschiedenheit und der