kennenzulernen. Es werden Euch Themen wie Plankton, Austernriffe, Mikroplastik, Nahrungsnetze und wissenschaftliches Tauchen vorgestellt. Außerdem werdet Ihr eigenständig Messungen und Experimente durchführen
Sommer hat das Schülerlabor OPENSEA in Kooperation mit der Mikroplastik AG, des AWI auf Helgoland, eine Sachgeschichte zum Thema "Mikroplastikmüll im Meer" gedreht. Das Team der Sendung mit der Maus [...] September 2017 Von der Weser bis zur Nordsee: PLAWES erforscht Mikroplastik-Kontaminationen in Ökosystemen mehr Meer! - Der Blog 2015 April 2015 Offizielle Eröffnung des Schülerlabors OPENSEA - Der
sich zum Beispiel zu Fischpopulationen, Auswirkungen von Mikroplastik oder zu den Veränderungen von Meeresökosystemen. Auf der anderen Seite konnten die Forschenden viel vom Austausch mit den Inuvialuit
mariner Schwämme Mehr erfahren TRAMIS Translokation von Mikroplastik in Speisefischen Mehr erfahren Sonstige Susaqua II Vorbereitung von Projektanträgen zu nachhaltiger Aquakultur Mehr erfahren
Eintrag von Plastikmüll in den Ozean, vertikale Flüsse von Mikroplastik von der Meeresoberfläche zum Meeresboden und Wechselwirkungen zwischen Plastik und marinen Organismen untersucht.Während der
Alternativen, sowie Wissen darüber, wie sich Plastik und Mikroplastik auf Meeresökosysteme und Nahrungsnetze auswirken. Außerdem lernen sie Ansätze kennen, die helfen, Müll zu vermeiden oder richtig
ionische PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen), Mikroplastik, Quecksilber und lokal priorisierte Verbindungen. Diese sind alle für arktische Ökosysteme relevant. Das Modell FESOM2 wird dazu
Lipid-, Polysaccharid- oder Huminsäurederivaten aber auch von Mikroplastik absorbiert werden. Diese unterschiedlichen Bindungsprozesse können daher zur einer langsamen, bisher unentdeckten, chronischen
Evolutionsökologie, Ökosystemanalyse, Ökologie unter Stress, Mikroplastik, Wiederansiedlung der Europäischen Auster Mehr erfahren Schiffe Eine kleine Forschungsflotte für die Küstenforschung Mehr erfahren
Wissenschaftler unter der Leitung von Dr. Gunnar Gerdts Mikroplastik-Partikel im Sub-Mikrometerbereich nachweisen. Die bisher in der Wissenschaft genutzte Methode der Mikro-Fourier-Transform-Infrarotspektrometrie