Suchergebnisse

  • Doppelschlag gegen Korallen

    Ozeanversauerung
    Eine neue Studie im renommierten Fachjournal Science Advances zeigt, dass Stress durch steigende Wassertemperaturen die Anpassungsfähigkeit von Korallen an die Ozeanversauerung verringert [...] California gehören auch Forschende des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) sowie des Max-Planck-Instituts für

  • Arktischer Ozean: Bedeckt von Schelfeisen und voller Süßwasser

    aber die Sunde im kanadischen Archipel waren damals trockengefallen und schieden als Zu- und Abfluss aus. Im Europäischen Nordmeer blockierten vermutlich Eisberge oder aber auf dem Meeresboden aufliegende [...] Fachmagazins Nature berichten. Die Wissenschaftler konnten anhand von Ablagerungen am Meeresboden belegen, dass die nördlichen Meere – der Arktische Ozean und das Europäische Nordmeer – in wenigstens zwei Eiszeiten [...] bislang nur hypothetischen Charakter. Denn im Gegensatz zum Land, wo Findlinge, Endmoränen und Urstromtäler von der Existenz großer Eisschilde zeugen, gab es im Gebiet des Arktischen Ozeans bislang nur wenige

  • Auf dem Weg ins Eis!

    10 verschiedene Instrumente im Laufe des Tages zum Einsatz kommen sollen (Foto 4). Die Organisation solch einer Station ist eine Herausforderung, da einzelne Beprobungen nur im Block und zeitlich begrenzt [...] emische Parameter in der Nähe des Meeresbodens messen, und eine treibende Sinkstofffalle zurückgelassen haben.  

    Die Entscheidung, sich dem Zentrum des Tiefs im Norden zu nähern, wird belohnt, denn [...] teils ‚bemannt‘, an uns vorbei (Foto 1), doch ist das eine oder andere Mal schon metallisches Schrammen im ganzen Schiff zu hören. Als Eisbrecher liegt es Polarstern jedoch fern, von nun ab in Schlangenlinien

  • Wir sind dann mal weg!

    Februars ein jähes Ende. Eine Lücke im Band der stürmischen Tiefdruckgebiete möchte der Kapitän nutzen, um einigermaßen niederwellig die Drake Passage – die Meeresenge zwischen Kap Horn und der Antarktischen [...] Februar 2021
    Bevor ich mit den nun wöchentlich erscheinenden Berichten beginne, möchte ich mich im Namen aller COSMUS Teilnehmer bei den Mitarbeiter*innen der Logistik des Alfred Wegener Instituts (AWI) [...] Heimat senden bis die Batterien ermüden.

    Die Erfahrung des Kapitäns macht sich bezahlt, denn schon im Laufe des folgenden Tages beruhigt sich die See. Das emsige Treiben beginnt erneut, da nun auch die

  • Niedersachsen ist neues Sitzland des Alfred-Wegener-Instituts

    der Meere stehen am Oldenburger Helmholtz-Zentrum für Funktionelle Marine Biodiversität (HIFMB) im Fokus. Die neu eingerichteten Professuren für Biodiversitätstheorie, Meerespolitik, Meeresschutz und [...] des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Die Anzahl der Sitzländer erhöht sich durch das im Jahr 2017 gemeinsam mit der Universität Oldenburg gegründete He [...] Ozeanen leben Millionen von unbekannten Arten, die als Gemeinschaften wesentliche Funktionen der Meere wie zum Beispiel Stoffkreisläufe, Nahrungsnetze und Riffbildung tragen“, sagt AWI-Direktorin Prof

  • Die Lautsphäre des Ozeans und anthropogener Lärm

    davon aus, dass der Lärm im Meer durch menschliche Aktivitäten künftig noch zunehmen wird. Das ist bedenklich, weil der Lärm Meerestiere schon heute stark belastet. Er kann Meerestiere in ihrem Verhalten b [...] Handeln

    Da das Wissen über die Auswirkungen von Meereslärm lange lückenhaft schien, wurde das Thema Meereslärm in der internationalen Meerespolitik im Vergleich zu Aspekten wie der Erwärmung und Ozea [...] Drücke auf Meeresbewohner zusammen zu betrachten, denn Klimawandel und Vermüllung sind lokal schwer zu steuern, Lärm allerdings schon.

    „Natürlich lassen sich nicht alle Lärmquellen im Meer wie zum Beispiel

  • 42.000 Jahre alte sub-fossile Bäume ermöglichen genauere Analyse der letzten Umpolung des Erdmagnetfelds

    GeoForschungsZentrum Potsdam und Florian Adolphi vom Alfred-Wegener-Institut in einer Studie, die jetzt im Fachmagazin Science erscheint.
    Gemeinsame Pressemitteilung von Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches [...] Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ und Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

    Das Erdmagnetfeld unterliegt permanenten Schwankungen und gelegentlich kommt es sogar zu Umpolungen [...] , mit einer Feldstärke, die unterhalb von 28 Prozent des heutigen Wertes variierte, um sich danach im Laufe von rund 250 Jahren wieder umzukehren.Diese genaue zeitliche Einordnung ist jetzt möglich durch

  • Wir sind im Trott!

    Bathymetrie 658 km Meeresboden untersucht Wie viele Eisbergkratzer entdeckt? Bentho-pelagische Prozesse 14 Quadratmeter Meeresboden beprobt Wie viele [...] wissenschaftlichen Arbeit. OFOBS: Ocean Floor Observation and Bathymetry System.Einige der Fragen werden im nächsten Wochenbericht beantwortet werden, die übrigen erst nach einer umfassenden Analyse der Proben

  • „Problem des fehlenden Eises“ gelöst

    aus dem Meer eher das leichte O16 verdunstet und das schwere im Wasser verbleibt. Demnach muss während der Eiszeiten, wenn sich die großen Festlandgletscher bilden und die Wassermenge im Meer abnimmt, [...] >Während der Eiszeiten sinkt der Meeresspiegel, weil viel Wasser in den riesigen Festlandgletschern gespeichert ist. Rechenmodelle konnten die Höhe des Meeresspiegels und die Dicke der Gletschermassen [...] Europa im Laufe von Zehntausenden von Jahren. Je mehr Wasser in den mächtigen Gletschern gebunden ist, desto weniger Wasser befindet sich in den Ozeanen – und desto tiefer liegt der Meeresspiegel. Klim

  • Guten Abend zum Wetter!

    1390 km 658 km Meeresboden untersucht Wie viele Eisbergkratzer entdeckt? 167 14 Quadratmeter Meeresboden beprobt Wie viele Kilogramm [...] dann in den freien Minuten sogar ein Sonnenbad genommen werden. So war es vor drei Jahren, als wir uns im Rahmen von PS111 in dieser Gegend lange aufhielten. In diesem Jahr ist es jedoch anders. Das Wetter [...] verhindert den regelmäßigen Einsatz der Hubschrauber. Warum wir fast arktische Verhältnisse haben, erklärt im Folgenden unser Bordmeteorologe Steffen Schröter.    Wer geglaubt hat, uns würden auf