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  • Förderung für Grundschulkinder auf Helgoland – neu gegründeter Verein möchte naturwissenschaftliches Interesse wecken

    Biologischen Anstalt Helgoland (BAH) in der Stiftung Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft, von engagierten Eltern gegründet. Neben Hausaufgabenhilfe und [...] Helgoland unterstützt auch das Ministerium für Bildung und Frauen des Landes Schleswig-Holstein das Projekt im laufenden Schuljahr. Mit den verschiedenen Zuwendungen hat der Verein den Raum in der Schule gemütlich [...] unterstützen die Aktivitäten“, sagt BAH-Direktorin Wiltshire. Die teilnehmenden Kinder treffen um zwölf Uhr im Vereinsraum ein und erledigen gemeinsam ihre Hausaufgaben, bevor es um 13 Uhr Mittagessen gibt. An

  • Pilze und Bakterien verraten, wie sich nach Gletscherrückzug Ökosysteme und ihre natürlichen Prozesse verändern

    Helmholtz-Zentrum für Polar und Meeresforschung (AWI).Deshalb haben die AWI-Forschenden alte DNA aus Seesedimentkernen aus dem Lama-See in Nordsibirien untersucht. Anhand der im Sediment abgelagerten DNA von [...] Basaltgestein wird Kohlenstoff gebunden, weshalb die Studie zum Verständnis der Kohlenstoff-Speicherung im Boden beitragen kann. Mit dem Rückzug der Gletscher und durch Schmelzwasserströme sowie Flechtenbewuchs

  • Analytische Techniken

    alts in festem Probenmaterial. (P) Die quantitative und qualitative Bestimmung des Phosphorgehalts im Plankton erfolgt durch die kolorimetrische Analyse von Orthophosphat (PO4). Der gebundene Phosphor [...] RNA:DNA-Verhältnis ist ein nützlicher Indikator für den Ernährungszustand und das Wachstum von Meeresorganismen. Die quantitative Analyse von RNA und DNA wird durchgeführt, indem die RNA und DNA mit Ethi [...] Verhalten von kleinem Zooplankton (<500µm) weder mit bloßem Auge noch mit herkömmlichen Videomethoden im Detail untersucht werden. Daher zeichnen wir Muster und Mechanismen der Nahrungsaufnahme und Bewegung

  • Experimentelle Arbeiten in der Tiefsee

    Umwelt. Experimentelle Ansätze helfen diese Beziehungen offenzulegen. Während ökologische Experimente im Flachwasserbereich mittlerweile weitverbreitet sind, steht die Durchführung vergleichbarer experimenteller [...] botern (Remotely Operated Vehicle, ROV) stellt eine Grundvoraussetzung für experimentelle Arbeiten im tiefen Ozean dar. Biologische Langzeit-Experimente werden von uns bereits seit der Etablierung des [...] Ozean vorhergesagt wird), wurden von uns Käfige (2 x 2 m in der Fläche, 50 cm in der Höhe) am Meeresboden aufgestellt. Die geschlossenen Deckel dieser Käfige verhindern die Sedimentation von partikulärem

  • Luft: Meteorologie

    ation III ist im Jahr 2012 zur offiziellen "Klimabeobachtungsstation" ernannt worden. Der Grund: Seit mehr als 30 Jahren messen AWI-Meteorologen in der Antarktis die Lufttemperatur. „Im Jahr 1982 ist es [...] Ozean. Das Wissenschaftsdorf liegt in einer Fjord-Landschaft an der Westküste Spitzbergens, wo Meeresströmungen aus den niedrigen Breiten die Wassertemperatur beeinflussen. Der Ozean wirkt demzufolge wie [...] -25 Grad Celsius. Als weltweit allererste Messstation ist das meteorologische Observatorium an AWIPEV im April 2013 nach den Standards des Global Climate Observing System Reference Upper Air Network (GRUAN)

  • Hatchery

    ausgestorben. Wiederansiedlungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen werden im Rahmen von nationalen und internationalen Meeresschutzmaßnahmen vorangetrieben, darunter solche, die vom Bundesamt für Naturschutz [...] Helgoländer Austernaufzuchtanlage (Helgoland Oyster Hatchery) ist eine Infrastruktur am AWI Helgoland, die im Rahmen des PROCEED-Projekts finanziert und umgesetzt wird. Die Hauptziele der Aufzucht sind die Produktion [...] das gesunde Wachstum von jungen Saataustern. Die Larvenphase stellt dabei den sensibelsten Abschnitt im Lebenszyklus der Austern dar. Nur unter idealen Bedingungen ist ein erfolgreiches Wachstum und Überleben

  • Was Rufen und Singen über Grönlandwale verrät

    dass sich die Spitzbergen-Population verstärkt im Meereis aufhält, von der Eiskante bis hin zu mehreren Hundert Kilometern im Packeis, wo Öffnungen im Meereis den Tieren als Atemlöcher dienen“, so Marlene [...] Anzahl unterschiedlicher Songs pro Monat zu und erreichte im Februar mit acht verschiedenen Songs ihren Höhepunkt. „Eine mögliche Erklärung ist, dass im Februar mehr Tiere in der Region anwesend waren und jeweils [...] Grenzregion des untersuchten Gebietes zusammen. Im Dezember befand sich der Rekorder unter dem Meereis bis zu 200 Kilometer von der Meereiskante entfernt, im Februar lag er nach dem Rückzug des Eises jedoch

  • Auf dem Weg ins Eis!

    10 verschiedene Instrumente im Laufe des Tages zum Einsatz kommen sollen (Foto 4). Die Organisation solch einer Station ist eine Herausforderung, da einzelne Beprobungen nur im Block und zeitlich begrenzt [...] emische Parameter in der Nähe des Meeresbodens messen, und eine treibende Sinkstofffalle zurückgelassen haben.  

    Die Entscheidung, sich dem Zentrum des Tiefs im Norden zu nähern, wird belohnt, denn [...] teils ‚bemannt‘, an uns vorbei (Foto 1), doch ist das eine oder andere Mal schon metallisches Schrammen im ganzen Schiff zu hören. Als Eisbrecher liegt es Polarstern jedoch fern, von nun ab in Schlangenlinien

  • "Wie ein riesiger Fahrstuhl in die Stratosphäre"

    tausende chemischer Verbindungen enthalten. Deshalb riecht es im Winter anders als im Frühjahr, im Gebirge anders als am Meer, in der Stadt anders als im Wald. Die allermeisten dieser Substanzen werden in den [...] Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), war im Oktober 2009 auf dem deutschen Forschungsschiff „Sonne“ unterwegs, um im tropischen Westpazifik Spurenstoffe in der Atmosphäre [...] koordiniert wird. Im Rahmen dieses Projektes baut das AWI in Zusammenarbeit mit dem Institut für Umweltphysik eine neue Messstation im tropischen Westpazifik auf.

    „Wir müssen uns darüber im Klaren sein“,

  • Wie Lärchen den hohen Norden Sibiriens erobern

    Arktis
    Forschenden des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung ist es erstmals gelungen, die historische Entwicklung nordsibirischer Lärchenwälder in den zurückliegenden [...] Frage, welche Art diese Fläche historisch als erste besiedelt hat. Die neue Studie erscheint heute im Fachmagazin „Scientific Reports“.
    Sibirien ist auf einer Fläche von mehr als 2,6 Millionen Quad [...] uf und das Klima der Erde künftig beeinflussen werden, hängt demzufolge auch davon ab, ob sie sich im Zuge des Klimawandels erwartungsgemäß Richtung Norden ausbreiten werden und welche Lärchenart dann