Suchergebnisse

  • Sibirische Tundra könnte bis Mitte des Jahrtausends fast komplett verschwinden

    Norden verschiebt. Im schlimmsten Fall wird die Tundra bis Mitte des Jahrtausends nahezu vollständig verschwinden. Im Rahmen unserer Studie haben wir diesen Prozess für die sibirische Tundra im nordöstlichen [...] Taimyrhalbinsel im Westen und Tschukotka im Osten geschrumpft. Interessanterweise gibt der Wald die ehemaligen Tundragebiete auch nicht wieder komplett frei, selbst wenn sich die Atmosphäre im Laufe des J [...] gen Naturraums. Die Studie ist im Fachmagazin eLife erschienen.
    Die Klimakrise schlägt in der Arktis besonders hart zu. So ist die durchschnittliche Lufttemperatur im hohen Norden in den letzten 50

  • Relaunch des Meereisportals: Intuitives Layout und neue Funktionen

    Thema fest etabliert. Bereits im Jahr 2015 wurde es im bundesweiten Innovationswettbewerb als „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“ geehrt. Entwickelt wurde das Meereisportal im Rahmen des Helmholtz-Verbundes [...] Thema Meereis vertraut machen wollen.
    Im Jahr 2013 ging mit www.meereisportal.de die erste umfassende Informationsplattform zum Meereis der Arktis und Antarktis im deutschsprachigen Raum an den Start. Zuvor [...] Bremen und des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) – einem der weltweit führenden Zentren im Bereich Meereisforschung.

    Die Meereisbedeckung in den Polargebieten

  • Polargebiete erforschen, Klima verstehen: Am 1. März beginnt das Internationale Polarjahr 2007/08

    Expeditionen notwendig. Im ewigen Eis ist die Klimageschichte von Hunderttausenden von Jahren gespeichert. Aus winzigen Einschlüssen im Eis und aus den Sedimenten des Meeresbodens können die Wissenschaftler [...] um 10 Uhr in Berlin im Langenbeck-Virchow-Haus eröffnet. Zahlreiche Wissenschaftler werden über ihre Projekte sprechen und einen Eindruck von der Vielfalt der Forschungsvorhaben im Polarjahr geben. Eine [...] aufgeben müssen. Eisbären finden weniger Eisschollen, die Rentierherden der Nomadenvölker versinken im Schlamm. Allerdings werden auch neue Seewege erschlossen, die bislang von Meereis versperrt waren.

  • Polarstern in Port Stanley

    den nächsten Wochen stehen auf unserer Forschungsfahrt im Atlantik atmosphärische, ozeanografische, physikalische und biologische Untersuchungen im Mittelpunkt. Wir haben schon zehn Mess-Stationen erfolgreich [...] Pleasant über die karge und beeindruckende Weite der östlichen Falklandinsel zu den Transferbooten im Hafen von Port Stanley gefahren. Die wunderschöne POLARSTERN lag, hell erleuchtet, wartend in der Bucht [...] Die Kollegen und Kolleginnen an Bord, die zusätzliche Forschungsprogramme durchführen, z.B. den Meeresboden vermessen, wurden interessiert befragt, und auch die Expertisen der Logistiker wurden sofort von

  • Am 79°N Gletscher

    .
    Neben hydrographischen Messungen standen hier geologische Sedimentarbeiten mit dem Schwerelot im Mittelpunkt. Letztere sollen einen Aufschluss darüber erlauben, wie weit sich der grönländische Eisschild [...] welcher Abfolge er sich wieder zurückzog. Ebenso konnten wir in diesem Gebiet gezielt Sedimente vom Meeresboden beproben, anhand derer untersucht werden soll, wie der Schmelzwassereintrag durch die grönländischen [...] km eine mit Meerwasser gefüllte, mehrere Hundert Meter tiefe Kaverne aufweist. Es konnten alle vier im letzten Jahr direkt vor der Gletscherfront ausgelegten ozeanographischen Verankerungen geborgen werden

  • Klimaforschung: Ältestes Eis in Bearbeitung

    am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) bearbeiten in Bremerhaven das älteste Eis, das je in Menschenhand war: Die Eisbohrkerne, die im vergangenen Winter an der antarktischen Station [...] Meter Länge. Sie sind in der vergangenen Woche aus Grenoble in Bremerhaven eingetroffen und liegen nun im Eislabor des AWI. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Paris, Kopenhagen, Cambridge, Grenoble [...] sehr ähnlichen solaren Einstrahlungsbedingungen stattfand wie die heutige.Europäische ZusammenarbeitIm „European Project for Ice Coring in Antarctica“ (EPICA) arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

  • Heute Abend startet mit MOSAiC die größte Arktis-Forschungsexpedition aller Zeiten

    vollen Jahreszyklus nach. 

    Biogeochemie Was sich im Arktischen Ozean befindet, bleibt nicht im Arktischen Ozean: Ständig tauscht das Meer mit Eis und Atmosphäre Gase aus, wo sie unter anderem W [...] Polarstern den Hafen im norwegischen Tromsø. Begleitet vom russischen Eisbrecher Akademik Fedorov nimmt er Kurs auf die zentrale Arktis. An Bord erforschen Wissenschaftler eine im Winter nahezu unerreichbare [...] Teamwechsel folgen im nächsten Jahr. Für das Frühjahr 2020 ist zudem eine begleitende Flugkampagne geplant, für die eine Landebahn auf dem Meereis errichtet werden soll. Die Polarstern wird sich im Spätsommer

  • Permafrostboden in Sibirien erodiert seit Jahren immer stärker

    Eintrag von Kohlenstoff und Stickstoff in die Lena das Nährstoffangebot im Flusswasser. „Das könnte die natürlichen Nahrungsnetze im Fluss deutlich beeinflussen oder gar verändern“, sagt Matthias Fuchs.Welche [...] Ausmaß der Erosion beängstigend: Dort bricht das Ufer jährlich um gut 15 Meter ab. Hinzu kommt, dass der im Permafrost gespeicherte Kohlenstoff den Treibhauseffekt weiter anheizen kann.
    Die über viele Ja [...] lerinnen und Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) herausgefunden haben, hat das Abtauen inzwischen enorme Ausmaße erreicht. Anhand einer

  • Stationsarbeiten in Vielfalt - Wissenschaft vom Feinsten

    Sachverhalt ist offensichtlich - im Gegensatz zum Wetterverhalten im Südpolarmeer. Die Messdatenlücken in südpolaren Gebieten bereiten den Meteorologen noch Probleme im Verständnis der Wetter- und Klimaprozesse [...] PS96 Wochenbericht Nr. 6 | 18. - 24. Janauar 2016
    An Deck steht seit Tagen eine riesige Holzkiste im Weg. Der entblätterte Inhalt präsentiert sich als Wetterstation, auszubringen auf einer soliden Eisscholle [...] immer und überall ausreichende Wassermengen um ihren Durst zu stillen. Nach Stationsende biegen wir im Norden von A23A rechts um die Ecke und krachend, scheuernd und rüttelnd haben sich Polarstern und das

  • Ozontanz – mit allen Sinnen lernen

    und dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung den „Ozontanz“. Die Aufführungen beginnen jeweils um 18 Uhr. An verschiedenen Stationen im Gebäude des Alfred-Wegener-Instituts an der [...] der Erde über den Polen durch menschliche Einflüsse stark angegriffen ist. In jedem Jahr gibt es im Frühjahr ein Ozonloch über der Antarktis. Auch über der Arktis ist starker Ozonabbau zu beobachten [...] Sonne schützt. Das Alfred-Wegener-Institut und das tanzpädagogische Projekt Schultanz TAPST haben im zweiten Schulhalbjahr 2005/06 zwei Klassen der Körnerschule und des Lloyd-Gymnasiums in Bremerhaven