Suchergebnisse

  • Mit KI gegen Datenmangel in der Arktis

    an Daten aus direkten Beobachtungen, sodass sich Studien auf Modellierungen mit Reanalysedaten der Vergangenheit stützen müssen, um Prognosen für die Zukunft stellen zu können. Diese können durch die

  • Mitglieder

    erkennen. In Zusammenarbeit mit der Gruppe für biogeochemische Modellierung in unserer Sektion werden die gewonnenen Erkenntnisse zur Parametrisierung dreidimensionaler Oberflächenfunktionen für die

  • Mitglieder

    Doktorarbeit beschäftige ich mich mit der biogeochemischen Modellierung der Erhöhung der Alkalinität des Ozeans in Tief- und Bodenwasserbildungsgebieten/Wasserschichten. Ich untersuche die Effizienz [...] analytischer chemischer Analyse auf marine biogeochemische Modellierung verlagert. Ich beschäftige mich mit der "Reaktion der biologischen Kohlenstoffpumpe im Südlichen Ozean (SO) auf klimabedingte [...] studiert und bin mit meiner Promotion zur biogeochemischen Modellierung des Meeres übergegangen. Mein Hauptinteresse gilt den Rückkopplungen zwischen dem Klima und der marinen Kohlenstoffpumpe,

  • Modellentwicklung

    Erforschung des Taiga–Tundra-Übergangs durch individuenbasierte Modellierung LAVESI ist ein individuenbasiertes, räumlich explizites Modell, das zur Simulation des gesamten Lebenszyklus von Lärchenarten –

  • Modellierung

    CryoGrid CryoGrid ist ein eindimensionales Landoberflächenmodell, das zur Simulation von Bodentemperaturen in Permafrostgebieten entwickelt wurde. Durch Berechnung der Oberflächenenergiebilanz bildet CryoGrid verschiedene Prozesse des Wärme- und Wasseraustausches zwischen Atmosphäre und Bodenoberfläche ab. Dazu gehören unter anderem die Strahlungsbilanz, der Austausch von fühlbarer Wärme und die Verdunstung bzw. Kondensation von Wasser. Für die Berechnung der Bodentemperaturen sind außerdem der Phasenwechsel zwischen gefrorenem und flüssigem Bodenwasser und die thermische Isolierung durch die

  • Modellierung

    Modelling Dieser Inhalt steht nur in englischer Sprache zur Verfügung, bitte wechseln Sie über den Sprachschalter rechts oben zur englischen Sprachversion.

  • NOMIS-Preis 2025 geht an AWI-Forscher Markus Rex

    nutzt deep learning-Methoden der künstlichen Intelligenz zur Modellierung von Wolkenprozessen. Mithilfe neu verfügbarer Beobachtungsdaten der AWI-Polarstationen und einer Satellitenmission erforscht

  • Neue Erkenntnisse zur Stabilität des Ostantarktischen Eisschildes

    veröffentlicht wurde, liefert wichtige Referenzpunkte für Modellierungen zum Verhalten des Ostantarktischen Eisschildes.

    „Wir sehen deutlich, dass sich ein Eisschild nicht einfach gleichmäßig über

  • Neue Helmholtz-Hochschul-Nachwuchsgruppe am Alfred-Wegener-Institut

    angesiedelt, wo die Auswertung der Satellitendaten und die Modellierung der Daten erfolgt.Die Nachwuchsgruppe kooperiert international mit dem Scripps Institute of Oceanography in San Diego und dem

  • Neue Studie belegt: Instabiler Antarktischer Eisschild hat in der Vergangenheit zum rasanten Meeresspiegelanstieg geführt

    fließen, zeigen diese hohen Rückzugsraten und sind - so Modellierungen - potentielle Kandidaten für einen Kollaps. Anfang 2015 werden wir mit der Polarstern in dieses Gebiet fahren und durch Bohrungen