Meldungen
Ansprechpartner Kommunikation + Medien
Datenbank mit AWI-Expertinnen und Experten
Pressemeldungen als RSS abonnieren
Neue Erkenntnisse zur Stabilität des Ostantarktischen Eisschildes
Neue Studie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und des Alfred-Wegener-Instituts zeigt, wie sich eine zurückweichende Eismasse über lange Zeit selbst stabilisierte – wichtige Referenzpunkte für Modelle zum Verhalten des Eisschildes.
Mehr erfahren
AWI präsentiert sich beim Tag der Deutschen Einheit
Vom 2. bis 4. Oktober fanden die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen statt. Auch das AWI war mit einem Stand vor Ort: Im „Kaufhaus der Wissenschaft“ im ehemaligen Kaufhof-Gebäude konnten sich Besucher:innen von der vielfältigen Bremer Wissenschaftslandschaft überzeugen. Die vielen Besuchenden konnten unter am Polarkleidung anprobieren und ein Modell der neuen Polarstern begutachten. Highlight war eine Liveschalte zur Neumayer-Station III in der Antarktis.
Wissenschaftlicher Beirat tagt in Bremerhaven
Der Wissenschaftliche Beirat des AWI berät das Kuratorium und das Direktorium unabhängig in Fragen der Forschung, Logistik und Koordination. In diesem Jahr tagte das Gremium am AWI-Hauptstandort in Bremerhaven. Im Mittelpunkt der Sitzung standen unter anderem die Forschungsprogramme des AWI, zu denen der Wissenschaftliche Beirat Empfehlungen ausspricht. Nach der Sitzung erhielten die Mitglieder bei einer Führung durch das AWI-Technikum Einblicke in die Forschungsinfrastruktur des Instituts.
Bundesverdienstkreuz für Harald Rosenthal
Wissenschaftler Harald Rosenthal ist für sein langjähriges und außergewöhnliches Engagement für die Meeresforschung und insbesondere für die nachhaltige Entwicklung von Fischerei und Aquakultur mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Seine wissenschaftliche Laufbahn ist eng mit der Biologischen Anstalt Helgoland und der Wattenmeerstation auf Sylt und damit auch mit den Wurzeln der heutigen Küstenforschung am AWI verbunden. Das AWI und insbesondere die Kolleg:innen er Küstenforschung auf Helgoland und Sylt gratulieren zu dieser Auszeichnung.
Anne Morgenstern wird Mitglied des IPA-Leitungsausschusses
AWI-Wissenschaftlerin Anne Morgenstern ist das neueste Mitglied des Leitungsausschusses der International Permafrost Association (IPA). Ihre Fachkompetenzen auf dem Gebiet der arktischen Permafrostforschung sowie ihre Erfahrungen bei der Förderung internationalen und interdisziplinären wissenschaftlichen Austauschs und Zusammenarbeit waren ausschlaggebend für ihre Aufnahme in den Ausschuss. Die IPA ist ein Fachverband mit dem Ziel, Permafrostforschung und verwandte Disziplinen zu fördern.
Besuch des chilenischen Antarktisinstituts
Der Direktor des chilenischen Antarktisinstituts (INACH), Gino Casassa, hat das AWI in Bremerhaven besucht. Das Institut ist ein wichtiger Partner des AWI für Arbeiten auf der antarktischen Halbinsel. AWI-Direktor Hajo Eicken und Vize-Direktor Olaf Eisen haben Gino Casassa begrüßt. Nach dem gegenseitigen Kennenlernen und einem Austausch mit AWI-Wissenschaftler:innen stand ein Rundgang über das Institutsgelände, inklusive einer Führung durch das Technikum und das Gebäude für Seewasserkreisläufe auf dem Programm.
„Wissenschaft-made-in-Potsdam“
Zum ersten Tag der offenen Tür der vier Forschungsinstitute des Wissenschaftsparks „Albert Einstein“ kamen rund 3.500 Interessierte, darunter viele Familien und Kinder auf den Potsdamer Telegrafenberg. Das AWI, das GFZ, das PIK und das AIP hatten erstmals komplementär zum Potsdamer Tag der Wissenschaften ihre Tore für alle geöffnet. Sie ermöglichten einzigartige Einblicke in aktuelle Spitzenforschung zu vielfältigen Themen rund um die Erde – von den Ozeanen und Polarregionen, über den Klimawandel und seine Folgen bis in den Weltraum. Zur…
Polarmeere könnten zur Eindämmung des Klimawandels beitragen - Wissenschaft und Politik hinken dabei noch hinterher
Eine neue Studie zeigt, wie Kohlenstoffspeicher in Arktis und Antarktis besser geschützt und in die internationale Klimapolitik eingebunden werden können.
Mehr erfahren
Gesellschaftlicher Zusammenhalt stärkt Sicherheit
Sozialer Zusammenhalt ist eine entscheidende Voraussetzung, um den großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu begegnen. Globale Bedrohungen wie der Klimawandel, der Verlust der Biodiversität und die zunehmende weltweite Verschmutzung lassen sich nur gemeinschaftlich bewältigen. Das betont der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) in seiner jüngsten Lagebeurteilung. AWI-Wissenschaftler Hans-Otto Pörtner hat an dem Bericht mitgearbeitet. Zur Pressemitteilung des WBGU.
Woher das Methan im Wattenmeer kommt
Ist das Wattenmeer eine Quelle für Treibhausgase, und welche Rolle spielen dabei Wattflächen, Sedimente, Grundwasser und Zuflüsse von Land? Diesen Fragen geht ein Verbund aus sechs Forschungseinrichtungen in der Meldorfer Bucht nach. Mit zwei Forschungsschiffen und einem Messponton erfassen die Teams den Austausch von Gasen zwischen Land, Wasser und Atmosphäre. Ein besonderer Fokus liegt auf Methan, da frühere Messungen erhöhte Konzentrationen des Gases im Watt gezeigt haben.
Mehr erfahren