Suchergebnisse

  • Permafrostforschung

    hochauflösende Satellitenfernerkundung des Landschaftswandels durch Permafrostdegradation Numerische Modellierung von terrestrischen und subaquatischen Permafrostzuständen und Landschaftsdynamiken unter vergangenen

  • Gerrit Lohmann

    Institut und Professor an der Universität Bremen für den Fachbereich Physik des Klimasystems. Modellierung Globale Ozeanzirkulation Es ist von entscheidender Bedeutung zu verstehen, inwiefern die wachsende

  • Arbeitsgruppen

    Horn Mehr erfahren Küstengeologie Ansprechpartner: Dr. Lasse Sander Mehr erfahren Küstendynamik Modellierung Ansprechpartnerin: Dr. Vera Sidorenko Mehr erfahren Offene Forschungstechnologie Ansprechpartner:

  • Treibhausgase in Permafrostregionen

    (CO 2 ), Methan (CH 4 ) und Stickstoffmonoxid (N 2 O), zu messen. Beobachtungen, Experimente, Modellierung und Datensynthese helfen uns dabei, die Prozesse im Boden zu verstehen, welche den gemessenen

  • Wasser: COSYNA

    sche und biologischen Zustand der Sedimente wird im Wasser und am Meeresboden untersucht. Die Modellierung mit COSYNA nutzt verschachtelte Modelle für die Gewässerkunde (Salzgehalt, Wellen, Strömungen)

  • FRAM-Datenintegration

    t wird. Satellitengestützte Fernerkundung (Grafik: Alfred-Wegener-Institut / Sabine Lüdeling) Modellierung Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf atlantische und arktische Meeresströmungen und damit

  • Klimawandel in der Vergangenheit

    Isotopendaten (2020-2023) Das Ziel von PalMod II (German Climate Modeling Initiative) ist die Modellierung eines kompletten Glazialzyklus - vom letzten Interglazial bis zum Anthropozän. Diese Klimamodellierung

  • Düstere Aussichten für den antarktischen Thwaites-Gletscher

    Unterwasserrobotern, neuen Vermessungstechniken auf und über dem Eis und innovativen Ansätzen zur Modellierung des Eisflusses und der Eisfrakturen hat das Wissenschaftsteam neue Einblicke in diese Prozesse

  • Labor für Stabile Isotope

    Isotopendaten (2020-2023) Das Ziel von PalMod II (German Climate Modeling Initiative) ist die Modellierung eines kompletten Glazialzyklus - vom letzten Interglazial bis zum Anthropozän. Diese Klimamodellierung

  • Innovative Ansätze im Umgang mit marinen Naturgefahren

    zentrale Querschnittsthemen wie die Entwicklung einer einheitlichen Data Policy und die Nutzung von Modellierungen für die Entwicklung von Frühwarnsystemen thematisiert. Besonderes Augenmerk lag auf der Etablierung