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  • Jährliches Meereisminimum in der Arktis

    Negativliste der absoluten Werte ein. Die Meereisausdehnung im September ist eines der stärksten Anzeichen für den Klimawandel, verdeutlichten Fachleute im kürzlich veröffentlichten Sachstandsbericht der Arbeitsgruppe [...] n.
    Das arktische Meereisminimum im Jahr 2021 lag mit 4,81 Millionen Quadratkilometern gut 1,5 Millionen Quadratkilometer über dem des bisherigen Negativrekords im Jahr 2012. Damals erfassten Forsch [...] Arktis. „Seine Existenz hat vor allem im Juni und Juli den Einstrom warmer Luftmassen in die zentrale Arktis verhindert und die Meereissituation stabilisiert. Im August hat sich dann über dem europäischen

  • Projekte

    organismen im atlantischen Sektor des Südpolarmeeres dar, unterscheiden sich jedoch wesentlich in ihrer Lebensgeschichte, Fressbiologie, Populationsdynamik und ihrer trophischen Position im marinen Ökosystem [...] Die mikrobielle Gemeinschaft und die Stoffwechselwege im Verdauungstrakt von Krill müssen jedoch noch eingehend untersucht werden. Wissenschaftler im KiGuMi-Projekt untersuchen die mikrobielle Vielfalt von [...] ft (BMEL) und als Forschungsbeitrag der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze in der Antarktis (CCAMLR). Zurzeit wird die Abundanz und Verteilung

  • Küstenmeere im Stress

    größten Dichten im Spätsommer und Herbst statt im Frühjahr erreicht. Damit fehlt es den Larven und Jungfischen des Kabeljaus an Beute.

    Doch Nahrungsmangel ist für viele Meeresbewohner nicht das einzige [...] Prozent aller wild gefangenen Fische und Meeresfrüchte. Muscheln betätigen sich zudem als lebende Wasserfilter; winzige Algen, die als sogenanntes Phytoplankton im Wasser schweben, als Sauerstoffproduzenten [...] ls erreichen? „Das ist im Detail gar nicht so leicht zu beantworten“, sagt Dr. Sabine Horn, die sich am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) mit der Modellierung

  • Die Bedeutung von Schlick

    m Material am Meeresboden und wie wirken sich menschliche Aktivitäten und der Klimawandel auf diese Ökosystemleistung aus? Diesen Fragen gehen Forschende in den kommenden drei Jahren im vom BMBF geförderten [...] Bremerhaven.Das dreijährige Verbundprojekt startete im April dieses Jahres und wird mit 2,65 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des MARE:N-Programms „Ozeane unter Stress“ [...] trum für Polar- und Meeresforschung (AWI), dem Helmholtz-Zentrum Hereon, dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, der Universität Hamburg und dem BUND-Meeresschutzbüro. Das Projekt wird k

  • 700 Jahre alte Ruß-Ablagerungen im antarktischen Eis

    Transport von historischen Emissionen in Eisbohrkernen rückwärts zu rechnen und damit die Quellen von im Eis gefundenen Verunreinigungen zu bestimmen. In ihrer jüngsten Publikation in Nature wies ein int [...] sehr überraschend”, sagt Joe McConnell, Hauptautor der Studie und verantwortlich für die Messungen im Eisbohrkern.

    Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse über die Erdatmosphäre und das Klima. & [...] ich für die Eiskernbohrungen des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) Bremerhaven.

    Die Ergebnisse erlauben außerdem genauere Schlüsse über den Zeitpunkt der

  • Ausgezeichnet!

    Recherche er im Sommer 2020 eine Expedition mit dem Forschungsschiff Maria S. Merian unter Leitung von Wilken-Jon von Appen vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)

  • Gesine Mollenhauer

    Permafrost Der Meeresboden ist ein gigantisches Endlager. Jeder Partikel, der nicht vorher gefressen wird, abgestorbene Meeresorganismen, Material, welches von den Flüssen in die Meere eingetragen wird [...] Das wertvolle Klimaarchiv am Meeresboden Prof. Dr. Gesine Mollenhauer, Geochemikerin und wissenschaftliche Leiterin des MICADAS 14 C-Labors am Alfred-Wegener-Institut und Professorin an der Universität [...] lesen können. Mit den gewonnenen Informationen aus den Bestandteilen jeder einzelnen Schicht können wir im Anschluss das Klima und andere Umweltbedingungen aus der entsprechenden Zeit rekonstruieren. Entscheidend

  • Expertisen-Service zur Weltklimakonferenz in Glasgow

    Erkenntnissen aus der Polar- und Meeresforschung. Eine Themenwebseite mit Expertinnen und Experten zur Polar- und Meeresforschung auf der COP26 geht heute online .
    Im November schaut die Welt nach Glasgow: [...] wurde von 195 Staaten ein völkerrechtlich verbindliches Übereinkommen erzielt, die globale Erwärmung im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen – auf deutlich unter zwei Grad Celsius, möglichst [...] Ende des Jahrhunderts sogar um 2,7 Grad. Wie ambitionierte Maßnahmen finanziert und Entwicklungsländer im Kampf gegen die Auswirkungen der globalen Erwärmung unterstützt werden sollen, sind zentrale Themen

  • Südlicher Ozean früher rot von Massen an Krill

    der am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) geforscht hat. „Jedoch stehen diese Beobachtungen im Einklang mit einem Modell, welches beschreibt, dass Wale Eisenrecycling [...] Antarktis
    Die Krill-Biomasse im Südlichen Ozean ist heute auf einen Bruchteil einstiger Bestände geschrumpft. Die ehemals äußerst produktiven, von Kieselalgen dominierten Gebiete haben sich seit den [...] chlorophyllarmen, mikrobiell dominierten Zustand gewandelt, wie er heute für große Teile der Meeresoberfläche charakteristisch ist. Das beschreiben Forschende um Matthew Scott Savoca in der aktuellen N

  • Rußpartikel in der Atmosphäre heizen die Arktis auf

    Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Mit dem AWI-Forschungsflugzeug Polar 5 haben die Wissenschaftler im März und April 2018 die Black Carbon-Konzentration in bis [...] genauer abbilden können. Das wird in Zukunft immer wichtiger: „2018 konnten wir zum ersten Mal Torfbrände im Süden Grönlands beobachten. Das Risiko, dass solche Ereignisse auch zunehmend in der Arktis vorkommen