Suchergebnisse

  • Treibhausgas-Senken in der Arktis: Förderung des Europäischen Forschungsrats

    durchführen, mit mikrobiellen Untersuchungen sowie statistischer Modellierung kombinieren und so von der mikrobiellen Skala über Boden- und Pflanzenprozesse bis hin zur Ökosystemebene arbeiten.

    Zur Verbesserung

  • Schleppnetzfischerei reduziert Kohlenstoffspeicherung

    Forschende vom Hereon-Institut für Küstensysteme – Analyse und Modellierung haben zusammen mit den APOC-Partnern herausgefunden, dass diese Funktion durch den Einsatz von Grundschleppnetzen beeinträchtigt

  • Projekte

    in Zukunft verändern", mit einem kohärenten empirischen und modellierenden Ansatz, der Pollen-Datensynthese, sedimentäre alte DNA-Analysen, Vegetations- und biophysikalische Untersuchungen und [...] aus den Forschungsschwerpunkten Imaging, Machine Learning, Modellierung, neue Hardware-Konzepte, Visualisierung und Sequenzierung. Die interdisziplinären Themen werden von Betreuer-Teams, bestehend

  • Permafrostforschung

    des Landschaftswandels durch Permafrostdegradation Numerische Modellierung von terrestrischen und subaquatischen Permafrostzuständen und Landschaftsdynamiken unter vergangenen, gegenwärtigen, und zukünftigen

  • Wasser: COSYNA

    Sedimente wird im Wasser und am Meeresboden untersucht. Die Modellierung mit COSYNA nutzt verschachtelte Modelle für die Gewässerkunde (Salzgehalt, Wellen, Strömungen), für Schwebstoffe und für

  • FRAM-Datenintegration

    Satellitengestützte Fernerkundung (Grafik: Alfred-Wegener-Institut) Modellierung Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf atlantische und arktische Meeresströmungen und damit auf das dortige Algenwachstum?

  • Düstere Aussichten für den antarktischen Thwaites-Gletscher

    Vermessungstechniken auf und über dem Eis und innovativen Ansätzen zur Modellierung des Eisflusses und der Eisfrakturen hat das Wissenschaftsteam neue Einblicke in diese Prozesse gewonnen. Dies hat die Leistung

  • Innovative Ansätze im Umgang mit marinen Naturgefahren

    Entwicklung einer einheitlichen Data Policy und die Nutzung von Modellierungen für die Entwicklung von Frühwarnsystemen thematisiert. Besonderes Augenmerk lag auf der Etablierung von Reallaboren, in denen

  • „Wir können Watt - Küstenforschung im Takt der Gezeiten“

    für kurz- und langfristige Ereignisse in Ökosystemen, der Modellierung, der Untersuchung Dynamiken an der Nordseeküste, sowie der Struktur und Funktionsweise von Nahrungsnetzen. 

    Konkret wird

  • Wasser trifft Land – Küstenhydrographie und -geologie

    zusammenhängenden Veränderungen der Lebensräume untersuchen. Die Modellierung der Küstenmeere ist auch eng mit der globalen Ozean-Modellierung verbunden, die die Küste als Übergangszone zwischen dem Land