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  • Westantarktis: Bohrmission mit erstem Etappenerfolg

    Dann soll mit dem für das Vorhaben neu konstruierten Bohrgerät eine Tiefe von bis zu 200 Metern im Meeresboden erreicht werden. Von der Bohrmission erhoffen sich die Forscherinnen und Forscher angesichts [...] entfernt – das dort 580 Meter dicke Schelfeis mit einem Heißwassersystem. Dabei gelang es, aus dem Meeresboden einen 1,92 Meter langen Sedimentkern zu gewinnen. Es ist der längste Sedimentkern, der bisher in [...] len Zeit liegen würde.

    Neben dem Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) sind aus Deutschland an dem Projekt u.a. die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe

  • P2C2 Arctic Coastal Wetlands

    P2C2 Arctic Coastal Wetlands der Einfluss von Meeresspiegelanstieg, Ausdehnung von küstennahen Feuchtgebieten und Bildung von großen Gletscherseen auf den abrupten Anstieg von Methankonzentrationen in [...] in den nördlichen Breitengraden während dem Ende der letzten Eiszeit Küstenfeuchtgebiet im Flussdelta des Fish Creek in der Alaska Arctic Coastal Plain (Foto: Alfred-Wegener-Institut) Dieses Projekt untersucht [...] Eisschilden seit dem letzteiszeitlichen Maximum (21`000 Jahre v. Chr.), führten zu einem starken Meeresspiegelanstieg, der große Flächen von küstennahen Gebieten flutete und damit die Landschaft großflächig

  • Science Day am Alfred-Wegener-Institut

    sibirischen Permafrost über Pigmente von Phytoplankton im Arktischen Ozean und Protistengemeinschaften in der Nordsee bis hin zu Wärmemessungen im Meeresboden und die tektonische Öffnungsgeschichte der Platten [...] Disziplinen im Hörsaal ihre Arbeit vor. AWI-Direktorin Antje Boetius begrüßt die Doktoranden, Nachwuchsgruppenleiterin Scarlett Trimborn hält einen Impulsvortrag.
    Insgesamt elf Promovierende im dritten

  • Die Antarktis: eine Postleitzahl in Ihrer Nähe

    allem die Prognosen für den Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen der Eisschilde in den nächsten Jahrzehnten: Im schlimmsten Fall könnte der Meeresspiegel um bis zu zwei Metern ansteigen, bevor [...] um für Polar- und Meeresforschung (AWI) auf der 44. Antarktisvertragsstaaten-Konferenz (ATCM) in Berlin vorgestellt hat.
    Die Eisschilde schmelzen, das Klima des Kontinents ist im Wandel, der Südliche [...] Sauerstoff. Die Antarktis verändert sich und das beeinflusst auch den Rest der Welt: Der globale Meeresspiegel steigt durch das schmelzende Eis und in vielen Regionen führen die Veränderungen in der Antarktis

  • Laurie Hofmann

    nachhaltige Nutzung von Makroalgen Prof. Dr. Laurie C. Hofmann, Meeresbiologin am Alfred-Wegener-Institut und Professorin für Angewandte Meeresbiologie an der Hochschule Bremerhaven. Makroalgenforschung Aquakultur [...] können die Wildbestände die wachsende Nachfrage nicht decken. Daher wird die Kultivierung von Meeresorganismen notwendig sein, um die steigende Nachfrage in diesem Szenario zu decken. Insbesondere der Anbau [...] beizutragen. Makroalgenkultivierung erbringt eine Vielzahl von Ökosystemleistungen. Betrachtet man ihn im Zusammenhang mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs), so gehören dazu SDG 14 (Leben

  • Veranstaltungen & Aktionstage

    - Arved Fuchs und seine Crew auf Helgoland / Mai 2018 Ozean-Workshop mehr meer! auf Helgoland / September 2017 Schulprojekte im Norden (SPIN) / Juni 2015 Feierliche Eröffnung / März 2015 Aktionstage He [...] für Schüler*innen zwischen 14 und 17 Jahren angeboten. Zwei Wochen wurde zu nachhaltigen und meereskundlichen Themen in Europäischen Teams gearbeitet. Die Kommunikation während der Summer School war auf

  • Ant_Halbinsel

    Larsen-Eisschelfe im Weddelmeer Beobachtungen der letzen Jahre deuten auf zunehmende Klimaveränderungen mit deutlichen Auswirkungen auf die Umweltbedingungen besonders in der westlichen Antarktis hin. [...] In diesem bislang kaum erforschten Gebiet untersucht die Arbeitsgruppe Bathymetrie am AWI Meeresbodenstrukturen, um die spätpleistozänen Veränderungen der Eisschelfe zu untersuchen, mögliche Wege von B [...] Bremerhaven Bentho-pelagische Prozesse, AWI Bremerhaven Physische Ozeanographie, AWI Bremerhaven Meerestechnik FB5 Universität Bremen Physische Ozeanographie FB2 Universität Bremen

  • Fliegender Wechsel ?

    Abschnitt der Polarstern-Expedition PS99 in Longyearbyen. Die im ersten Wochenbericht erwähnten hydrographischen, biologischen und geologischen Arbeiten im Rahmen zweier EUROFLEETS2-Projekte konnten sehr erfolgreich [...] (Multicopter), die uns – im wahrsten Sinne des Wortes – völlig neue Einblicke gewähren (siehe Abbildungen). Von diesen Geräten und ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten werden wir im nächsten Wochenbericht [...] Wassertiefen zwischen 150 und 1800 m Wasser- und Sedimentproben gewonnen, Kamerasysteme über den Meeresboden geschleppt und Verankerungsketten mit Strömungsmessern und Sinkstofffallen ausgetauscht. Erschöpft

  • Melanie Bergmann zu Beratungen über ein UN-Plastikabkommen

    Im November tagten Vertreter:innen von rund 170 UN-Staaten am Hauptsitz des UN-Umweltprogramms (UNEP) in der kenianischen Hauptstadt Nairobi, um über ein internationales Abkommen zur Eindämmung von Plastikmüll [...] in den wesentlichen Punkten zu Ende. AWI-Expertin Melanie Bergmann war vor Ort dabei und berichtet im Interview über die Ergebnisse der Konferenz.
    Was sind die zentralen Ergebnisse? 

    Die zentralen [...] gegenüber. Das verdeutlicht einmal mehr, dass die Stimme der Wissenschaft noch immer schlecht verankert ist im Prozess. Dies beginnt mit Schwierigkeiten bei der Akkreditierung und setzt sich fort mit Mechanismen

  • Klimaflüchtling Kabeljau

    Atmosphäre gelangt, desto mehr Kohlendioxid löst sich im Meer. Kohlendioxid verbindet sich mit Wasser zur Kohlensäure, die bei ihrem Zerfall dann das Meer versauert. „Damit werden Kabeljau und Polardorsch [...] wichtiger Fischarten im Nordatlantik dramatisch verschlechtern, falls das 1,5°C Ziel des Pariser Klimaabkommens nicht erreicht wird. Bei unverminderter Erwärmung und Versauerung der Meere wären der Kabeljau [...] Bedingungen für den Kabeljau-Nachwuchs gegen Ende dieses Jahrhunderts im Nordatlantik erheblich verschlechtern“, sagt Meeresökologe Flemming Dahlke. „In den Gewässern vor Island und Norwegen werden bis