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Klimawandel im Antarktischen Ozean

Neues Projekt erforscht Krillverteilung im Südpolarmeer

Ergebnisse sollen wissenschaftliche Entscheidungshilfen liefern für Regulierung der Krillfischerei

[27. April 2016] 

Krill ist die Hauptnahrung für alle größeren Bewohner des Südpolarmeeres. Doch seine Menge kann man bis heute nur schätzen, da er in Schwärmen durch den Ozean wandert. In seinem Hauptverbreitungsgebiet bekommt er die Folgen des Klimawandels deutlich zu spüren sind.


Deutsch-russische Kooperation

Neuer Wissenschaftlicher Beirat für das Otto-Schmidt-Labor berufen

AWI und AARI unterzeichnen in Sankt Petersburg eine neue Kooperationsvereinbarung

[22. April 2016] 

Das Alfred-Wegener-Institut und das russische Institut für Arktis- und Antarktisforschung (AARI) haben einen neuen Wissenschaftlichen Beirat für das gemeinsam betriebene Otto-Schmidt-Labor für Polar- und Meeresforschung in Sankt Petersburg berufen. Auf einem gemeinsamen Arbeitstreffen in Sankt Petersburg unterzeichneten AWI-Direktorin Karin Lochte und AARI-Vertreter Prof. Dr. Ivan Frolov (AARI) eine entsprechende Vereinbarung.


Jubiläum

40 Jahre deutsche Antarktisstationen

Einweihung der späteren Georg-Forster-Station am 21. April 1976

[21. April 2016] 

Heute vor 40 Jahren feierten sechs Forscher und Techniker gemeinsam mit internationalen Kollegen die Einweihung der ersten ganzjährig betriebenen deutschen Antarktisstation. Die Station war eine Einrichtung der Akademie der Wissenschaften der DDR, die Logistik wurde gemeinsam mit der Sowjetische Antarktis-Expedition (SAE) abgestimmt und organisiert.


Forschungstechnik

AWI Bremerhaven erhält neuen Hochleistungsrechner

Supercomputer vom Typ CRAY CS400 ist Bremens modernster Forschungsrechner

[13. April 2016] 

Das Alfred-Wegener-Institut erhält heute einen neuen Hochleistungsrechner. Der Supercomputer vom Typ CRAY CS400 besteht aus sieben Rechenschränken und wird nach seiner Inbetriebnahme der leistungsfähigste Forschungsrechner des Landes Bremens sein.


Ozon

Stratosphärenerwärmung beendet Ozonabbau in der Arktis

Entwarnung für befürchtete hohe UV-Werte in Mitteleuropa

[07. April 2016] 

Eine ungewöhnliche Kälteperiode in der arktischen Stratosphäre ging Mitte März mit einer eindrucksvollen Stratosphärenerwärmung zu Ende. Zuvor war befürchtet worden, dass bei einem Anhalten der Kälte bis in den April hinein mit schwerem Ozonverlust in der Arktis gerechnet werden müsse. Dementsprechend wird es aller Voraussicht nach auch in Mitteleuropa keine extrem hohe UV-Strahlung durch ein Ozonminimum in der Stratosphäre geben.


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