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DFG-Förderung

Der Kaffee-Sahne-Effekt und andere Turbulenzen

AWI beteiligt sich an neuem Großforschungsprojekt zum Energietransfer in Atmosphäre und Ozean

[27. Mai 2016] 

Der Fachbereich Klimawissenschaften des Alfred-Wegener-Institutes beteiligt sich an einem neuen Forschungsprojekt zum „Energietransfer in der Atmosphäre und im Ozean“, das die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bis zum Jahr 2020 mit rund neun Millionen Euro fördern wird. Das Transregio-Forschungsprojekt, welches von den Universitäten Hamburg und Bremen geleitet wird, soll helfen, kleinskalige Effekte genauer zu verstehen und dadurch bestehende Klimamodelle zu verbessern. 


Südlicher Ozean

Studien zur Biologie auf dem Schelf der Antarktischen Halbinsel

Ergebnisse einer Polarstern-Expedition in Sonderband der Fachzeitschrift „Polar Biology“ veröffentlicht

[20. Mai 2016] 

Erhebliche Umweltveränderungen und ausgeprägte natürliche Gradienten in physikalischen Merkmalen kennzeichnen das Seegebiet an der Antarktischen Halbinsel. Die Fachzeitschrift "Polar Biology" widmet der Region jetzt einen Sonderband, der eine große Vielfalt an Ergebnissen zur Ökologie des Südlichen Ozeans umfasst.


Zu Gast am AWI

Hoher Besuch an Bord Polarsterns

Staatssekretärin Quennet-Thielen, Senatorin Quante-Brandt und Staatsrat Kück informieren sich über aktuelle Ergebnisse der AWI-Forschung

[19. Mai 2016] 

Die Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung Cornelia Quennet-Thielen, Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt und Staatsrat Gerd-Rüdiger Kück haben heute das Forschungsschiff Polarstern besucht.


FRAM-Observatorium

Neue Unterwasserwinde besteht finale Tests

[04. Mai 2016] 

Ingenieuren und Technikern aus der Tiefseegruppe des Alfred-Wegener-Institutes ist ein entscheidender Schritt bei der Entwicklung autonomer Unterwasser-Messsysteme gelungen. Im schwedischen Tjärnö konnten sie erstmals eine am AWI entwickelte Unterwasserwinde erfolgreich testen. Diese Spezialwinde ist eine Schlüsselkomponente des neuen FRAM-Observatoriums und soll künftig im Bereich der Framstraße kontinuierlich physikalische und biogeochemische Daten aus der Deckschicht des arktischen Ozeans liefern. 


Auszeichnung

Isabel Sauermilch erhält den Annette Barthelt-Preis

Stiftung zeichnet Geowissenschaftlerin für herausragende Masterarbeit aus

[02. Mai 2016] 

Geowissenschaftlerin Isabel Sauermilch ist am Freitag in Kiel mit dem Annette Barthelt-Preis ausgezeichnet worden. Mit diesem Preis würdigte die gleichnamige Stiftung die Masterarbeit der jungen Wissenschaftlerin. In ihr hatte Isabel Sauermilch die Sedimentstruktur des arktischen Lomonossov-Rückens untersucht und neue Erkenntnisse zur Klimageschichte der Arktis gewonnen.


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