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Ökologische Chemie

Brotzeit für Bakterien

Neue Studie zeigt erstmals, wie groß die Menge an organischem Schwefel im Meer ist

[01. November 2016] 

Schwefel ist ein fundamentaler Baustein des Lebens im Ozean. Doch bislang wissen Forscher wenig über die Menge und den Abbau von Schwefel. Einen Teil der Wissenslücke konnte jetzt ein Forscherteam mit Beteiligung des AWI schließen.


Stoffwechsel

Rätsel um den mikrobiellen Butanabbau geknackt

[18. Oktober 2016] 

Forscher der Brückengruppe für Tiefsee-Ökologie und-Technologie von der Helmholtz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft haben einen neuen Weg entdeckt, wie mikrobielle Gemeinschaften den chemisch trägen Kohlenwasserstoff Butan auch ohne Sauerstoff zur Energiegewinnung nutzen können. In Proben aus dem Guaymas-Becken im Golf von Kalifornien machten sie Mikroben-Gemeinschaften ausfindig, die Butan über neue Stoffwechselwege fressen. Veröffentlicht sind die Forschungsergebnisse jetzt im Fachjournal Nature.


Ein offener Hafen für Forschungsdaten

Helmholtz-Gemeinschaft baut Netzwerk von Datenzentren auf

[13. Oktober 2016] 

Gemeinsames Datenmanagement ermöglicht disziplinübergreifend Forschungsdaten zu finden und zu nutzen. Das Alfred-Wegener-Institut baut in diesem Rahmen ein Angebot im Bereich Erde und Umwelt auf.


Bohrkern-Analyse

Auswirkungen eines Meteoriteneinschlags auf die Lebewelt

Internationale Expedition zum Chicxulub-Einschlagkrater vor der Küste Mexikos

[12. Oktober 2016] 

Ein internationales Wissenschaftlerteam mit Beteiligung des AWI hat Anfang des Jahres in den Chicxulub-Einschlagskrater vor der Küste Mexikos gebohrt. Dabei wurden Bohrkerne gewonnen, die jetzt am Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen untersucht werden.


Arktischer Ozean

Großes Potential für umfassende Beobachtung der Wassermassen im Ozean

AWI-Wissenschaftler stellen optische Methode zur Unterscheidung von Schmelz- und Flusswassereinträgen vor

[07. Oktober 2016] 

Wie reagiert der Arktische Ozean, wenn mehr Schmelzwasser von Gletschern und größere Mengen Sedimente aus tauendem Permafrost in den Ozean gelangen? Für diese Frage haben AWI-Forscher eine neue optische Methode veröffentlicht, mit deren Hilfe sie einfacher Wassermassen bestimmen können.


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