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Auszeichnung

Antje Boetius mit Carl Friedrich Gauß-Medaille 2017 ausgezeichnet

Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft würdigt Boetius’ herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Tiefseeökologie

[08. Mai 2017] 

Die Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft (BWG) hat am Freitag vergangener Woche die AWI-Tiefseeforscherin Prof. Dr. Antje Boetius mit der Carl Friedrich Gauß-Medaille 2017 ausgezeichnet.


Neues BMBF-Forschungsprojekt

Wie beeinflusst der wärmer werdende Ozean den grönländischen Eisschild?

Wissenschaftler aus ganz Deutschland bündeln Kräfte, um die drängenden Fragen zur Zukunft des Grönland-Eises zu beantworten

[28. April 2017] 

Mehr als ein Viertel des weltweiten Meeresspiegelanstieges wird derzeit durch den Massenverlust des grönländischen Eisschildes verursacht. Wissenschaftler beobachten seit etwa zwei Jahrzehnten mit Sorge, wie der Klimawandel den Eismassen Grönlands in einem immer größer werdenden Ausmaß zusetzt.


Auszeichnung

Antje Boetius erhält die Copernicus-Medaille 2017

Copernicus Gesellschaft ehrt die Tiefseeexpertin für ihre Forschung zu Methan und den biogeochemischen Folgen des Meereisrückganges in der Arktis

[26. April 2017] 

AWI-Tiefseeexpertin Prof. Dr. Antje Boetius ist gestern Abend in Wien mit der Copernicus-Medaille 2017 ausgezeichnet worden. Mit diesem jährlich vergeben Preis ehrt die Copernicus Gesellschaft e.V. wegweisende Forschungsarbeiten in den Geowissenschaften oder der Astronomie.


Otto-Krümmel-Förderpreis

Maria Jung für Studie über tropische Korallen ausgezeichnet

Meeresforscherin schreibt am AWI hervorragende Bachelorarbeit

[07. April 2017] 

Der erstmalig ausgelobte Otto-Krümmel-Förderpreis soll junge Forscher, die mit dem Bachelor ihren ersten berufsqualifizierenden Abschluss in den Händen halten, für ihre weitere Karriere fördern und motivieren.


Müll im Meer

Size is important!

Land Schleswig-Holstein fördert Suche nach kleinsten Plastik-Partikeln

[24. März 2017] 

Das Land Schleswig-Holstein fördert das Projekt "Size is important!" mit knapp 500.000 Euro. Forscher des Alfred-Wegener-Instituts auf Helgoland arbeiten gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Siliziumtechnologie (ISIT) aus Itzehoe und Partnern aus der Industrie daran, die technologische Entwicklung für den Nachweis von Plastikpartikeln bis in den Sub-Mikrometer-Bereich voranzutreiben.


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