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Helmholtz-Nachwuchsgruppe

Welche Quallen leben heute im Arktischen Ozean – und welche morgen?

AWI-Biologin Charlotte Havermans betritt mit neuer Helmholtz-Nachwuchsgruppe für arktische Quallen wissenschaftliches Neuland

[21. November 2018] 

Ab dem kommenden Jahr wird AWI-Biologin Charlotte Havermans eine Forschungsgruppe aufbauen, die mithilfe modernster Technik eine Quallen-Inventur des Arktischen Ozeans vornehmen wird.


Neue Studie

Ozeanversauerung begünstigt Massenvermehrung giftiger Alge

Langzeitexperiment belegt Störung des Nahrungsnetzes bei hohen CO2-Bedingungen

[19. November 2018] 

Steigen die Kohlendioxid-Konzentrationen in der Atmosphäre und folglich auch im Ozean weiter an, könnte dies die massenhafte Vermehrung toxischer Algen begünstigen, mit weitreichenden Folgen für das Nahrungsnetz im Meer.


Internationale Zusammenarbeit

Argentinischer Botschafter besucht das AWI

[16. November 2018] 

Am Freitag fand der Antrittsbesuch des argentinischen Botschafters S.E. Edgardo Malaroda gemeinsam mit Botschaftssekretär Martin Suaya statt. Mit Vertretern des AWI-Direktoriums und der AWI-Wissenschaft wurde unter anderem die Zusammenarbeit in der Forschung besprochen.


Wissenschaftskonferenz

120 Forscher und Forscherinnen treffen sich in Bremerhaven

Alfred-Wegener-Institut richtet Tagung von Arktiswissenschaftlern im Klimahaus aus

[13. November 2018] 

Am 13. und 14. November findet in Bremerhaven die 2. Internationale (AC)3 Konferenz statt. Ausgerichtet vom Alfred-Wegener-Institut treffen sich rund 120 Forscher und Forscherinnen von zahlreichen Universitäten und Forschungseinrichtungen, um sich über „Arctic Amplification: Climate relevant Atmospheric and Surface Processes“ auszutauschen – also die arktische Verstärkung von klimarelevanten Atmosphären- und Oberflächenprozessen.


Neue Studie

Enge Kopplung zwischen Europa und der Arktis

Nach Warmluftvorstößen in die Arktis spielen die Wolken dort eine wichtige Rolle für Wetter und Klima

[29. Oktober 2018] 

Warme, feuchte Luftmassen aus niedrigeren Breiten sind die zentrale Energiequelle der arktischen Atmosphäre im Winter. Sie haben einen erheblichen Einfluss auf die Bodentemperaturen und können zum Schmelzen von Meereis führen. Weil Klima- und Wettermodelle große Schwierigkeiten haben, wichtige Prozesse während der Transformation dieser Luftmassen darzustellen, haben AWI-Forscher den Wissensstand jetzt im Fachmagazin Nature Geoscience zusammengefasst und Verständnislücken formuliert.


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