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Deutsch-russische Zusammenarbeit

AWI-Projekt als Spitzenforschung ausgezeichnet

Anerkennung für russisch-deutsche Polarforschung

[16. September 2020] 

Das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und seine drei russischen Partner haben eine Auszeichnung in der Kategorie Spitzenforschung für das Projekt QUARCCS erhalten. 


Nature Communications

Magmatischer Hotspot im Südatlantik

Neue Publikation von AWI und MARUM

[11. September 2020] 

Inselketten wie jene von Hawaii liegen über sogenannten Hotspots, an denen ständig heißes Magma emporquellt. Ob es solche aktiven Hotspots auch im Südatlantik gibt, war bislang umstritten. Geowissenschaftler vom AWI und vom MARUM haben jetzt wichtige Indizien geliefert: Ganz offensichtlich gibt es einen solchen Hotspot mitten im Südatlantik – nahe der Insel Tristan da Cunha.


Akteurskonferenz

Nachhaltiges Bremerhaven

Ideenbörse für die Stadtgesellschaft von morgen

[02. September 2020] 

Wie kann eine zukunftsfähige und lebenswerte Region Bremerhaven aussehen, in der möglichst umwelt- und ressourcenschonend entwickelt, produziert und vermarktet wird? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Akteurskonferenz „Nachhaltiges Bremerhaven – Ideenbörse für die Stadtgesellschaft von morgen“, welche vom AWI ausgerichtet wurde.


MOSES-Projekt

„Elbe 2020“ – vom Binnenland bis ins Meer

Gemeinsame Messfahrt von AWI, HZG und GEOMAR für das Helmholtz-Projekt MOSES

[31. August 2020] 

MOSES-Projekt der Helmholtz-Gemeinschaft untersucht meteorologische Extremereignisse: AWI, HZG und GEOMAR führen Messungen in der Deutschen Bucht durch. Sternfahrt bildet den Abschluss der Testkampagne „Elbe 2020“, die von der tschechischen Grenze bis in die Nordsee führt. 


IPCC

Virtuelle Fachgespräche

Klimaexperten diskutieren Inhalte des 6. Weltklimaberichts in Videokonferenzen

[26. August 2020] 

IPCC-Klimaexperten diskutieren Inhalte des 6. Weltklimaberichts in Videokonferenzen: Die Corona-Pandemie hat nicht nur das öffentliche Leben lahmgelegt, sondern erschwert auch die Arbeit am 6. Weltklimabericht. Um dennoch weiterarbeiten zu können, weichen die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt auf virtuelle Formate aus.


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