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Hightech-Forum

Ergebnisbericht Hightech-Forum 2019-2021

Innovationspolitik: Hightech-Forum weist den Weg für mehr Beteiligung, Nachhaltigkeit und Umsetzungsstärke

Die Buchstaben #HTF2021 auf einer Bühne
[21. April 2021] 

Das Hightech-Forum hat seine zentralen Empfehlungen für die künftige Innovationsstrategie in Deutschland veröffentlicht. AWI-Direktorin Antje Boetius ist Mitglied des zentralen Beratungsgremiums der Bundesregierung zur Umsetzung der Hightech-Strategie 2025 und hat an dem Ergebnisbericht mitgewirkt. Das Gremium dringt auf die Förderung und Forderung von mehr Mut und Umsetzungsstärke im Dienst der Nachhaltigkeitsziele.


Personalia

Herzlichen Glückwunsch, Jörn Thiede!

Mitbegründer der deutschen Polar- und Meeresforschung feiert seinen 80. Geburtstag

Prof. Dr. Jörn Thiede
[14. April 2021] 

Die deutsche Polar- und Meeresforschung zollt ihm hohen Respekt und Anerkennung. Professor Dr. Jörn Thiede, Gründungsdirektor des heutigen GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und langjähriger Leiter des Alfred-Wegener-Instituts Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, feiert heute seinen 80. Geburtstag.


Forschungsprojekt North Sea Wrecks

Versunkene Munition: Gefahr mit Langzeitwirkung

Probensammlung in der Nordsee mit FS Heincke

Granaten
[12. April 2021] 

Das Forschungsteam des Projekts „North Sea Wrecks“ sammelte vor Helgoland Proben rund um das Wrack des Kriegsschiffs SMS MAINZ. Anhand von ihnen soll untersucht werden, inwieweit das mitsamt seiner Munition versenkte Schiff aus dem Ersten Weltkrieg Giftstoffe absondert.


Centre of Excellence

Endlich „Präsenzunterricht“

Lehre und Forschung für internationale Nachwuchskräfte in Zeiten von Corona

Mark Tolentino
[25. März 2021] 

Zehn internationale Stipendiatinnen und Stipendiaten aus aller Welt kommen jedes Jahr für zehn Monate an die beiden Inselstandorte des Alfred-Wegener-Instituts. Das POGO-Nippon Foundation Centre of Excellence bildet sie zu Fachleuten der Meereswissenschaften aus.


Mikroplastik

Mikroplastik in der Elbe

Geesthachter Wissenschaftler entwickeln neue Methode und Bewertung zur Analyse von Mikroplastik im Elbwasser

Mikroskopaufnahme von Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk-Partikeln (EPDM). Dieser Kunststoff wird viel in der Industrie genutzt, beispielsweise für Dichtungen in Wasseramaturen, für Kabelummantelungen, zur Abdichtung von Dächern und Fassaden oder im Bau von Autos und Geräten. Die drei abgebildeten Partikel gehören zu den größten gefundenen Partikeln und sind etwa 700 bis 1000 Mikrometer lang. 
Microscope images of ethylene propylene diene monomer rubber (EPDM) particles. This plastic is used a lot in industry, for example for seals in water armatures, for cable sheathing, for sealing roofs and facades or in the construction of cars and appliances. The three particles shown are the largest particles and are about 700 to 1000 micrometres long.
[10. März 2021] 

Ein Team aus Wissenschaftlern unter der Federführung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht – Zentrum für Material und Küstenforschung (HZG) hat zahlreiche Mikroplastikpartikel im Elbewasser bei Cuxhaven nachgewiesen. Das Ergebnis: 200 bis 2.100 Mikroplastikpartikel fanden die Forscher pro Kubikmeter Wasser.


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