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Kooperation

Allianz zwischen Kunst und Wissenschaft

Appell des Instituts Océanographique

Plakat mit Aufschrift: "PAS DE FUTUR SANS NATURE, PAS DE FUTUR SANS CULTURE.
[22. Dezember 2020] 

Appell des monegassischen Instituts Océanographique an seine Kolleginnen und Kollegen aus der Wissenschaft und Kultur: Gefordert wird ein besserer Austausch zwischen der Wissenschaft und der Kultur, um als tragende Säulen unserer sozialen Gesellschaft den Planeten zu bewahren und um eine lebenswerte Zukunft mit der Natur und Kultur zu gestalten. Auch AWI-Direktorin Antje Boetius hat diesen Aufruf unterzeichnet. Neben ihr gibt es 32 weitere Unterstützerinnen und Unterstützer, darunter auch Prinz Albert II. von Monaco.


Wattenmeer

Eingeschleppte Schlauchalge verändert das Wattenmeer

AWI-Forscher entdeckt neue Algenart

Die sich rasch ausbreitende Alge Vaucheria velutina
[21. Dezember 2020] 

AWI-Forscher entdeckt neue Algenart, die das Wattenmeer verändert.


Klimaforschung

CO2 Emissionen gesunken – CO2 Gehalt in der Atmosphäre gestiegen

Neuester Bericht des Global Carbon Projekts vorgestellt

C02 Quellen und Senken
[11. Dezember 2020] 

Dieses Jahr ist die Bilanz des Global Carbon Projekts  gemischt. Zwar sind im Jahr 2020 die fossilen CO2-Emissionen um 7 % im globalen Schnitt (EU: -11 %, USA: -12 %) gesunken. Der CO2-Gehalt in der Atmosphäre ist jedoch weiter angestiegen. Im Jahresmittel wird er voraussichtlich einen neuen Rekordwert von 412 ppm (parts per million) erreichen.


JAMSTEC MARUM Universität Bremen

Wie heiß ist zu heiß für das Leben tief unter dem Ozeanboden?

Publikation in Science: Internationales Team erforscht die Grenzen des Lebens

Bei der IODP-Expedition 370 wurde das wissenschaftliche Tiefsee-Bohrschiff Chikyu eingesetzt.
[04. Dezember 2020] 

Ab wann wird es zu heiß unter dem Meeresgrund, so dass mikrobielles Leben nicht mehr möglich ist? Diese Frage steht im Fokus einer engen wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen der Japan Agency for Marine‐Earth Science and Technology (JAMSTEC) und dem MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen.


Auszeichnung

Verleihung der Urania-Medaille an Prof. Dr. Antje Boetius

AWI-Direktorin für die Vermittlung von Wissen geehrt

AWI-Direktorin Antje Boetius vor dem Forschungsschiff Sonne
[03. Dezember 2020] 

AWI-Direktorin Antje Boetius erhält die diesjährige Urania-Medaille. Seit 1988 verleiht die Urania Berlin die Auszeichnung an Persönlichkeiten, die sich um die Vermittlung von Bildung und Wissen in außerordentlicher Weise verdient gemacht haben.  


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