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Zu Gast am AWI

Hoher Besuch an Bord Polarsterns

Staatssekretärin Quennet-Thielen, Senatorin Quante-Brandt und Staatsrat Kück informieren sich über aktuelle Ergebnisse der AWI-Forschung

AWI-Direktorin Karin Lochte führte Ihre Gäste, die Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung Cornelia Quennet-Thielen sowie die Bremer Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt, über das Forschungsschiff Polarstern, das derzeit in der Werft im Trockendock liegt.
[19. Mai 2016] 

Die Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung Cornelia Quennet-Thielen, Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt und Staatsrat Gerd-Rüdiger Kück haben heute das Forschungsschiff Polarstern besucht.


FRAM-Observatorium

Neue Unterwasserwinde besteht finale Tests

Das FRAM-Windenteam: Eduard Bauerfeind, Normen Lochthofen und Thomas Soltwedel
[04. Mai 2016] 

Ingenieuren und Technikern aus der Tiefseegruppe des Alfred-Wegener-Institutes ist ein entscheidender Schritt bei der Entwicklung autonomer Unterwasser-Messsysteme gelungen. Im schwedischen Tjärnö konnten sie erstmals eine am AWI entwickelte Unterwasserwinde erfolgreich testen. Diese Spezialwinde ist eine Schlüsselkomponente des neuen FRAM-Observatoriums und soll künftig im Bereich der Framstraße kontinuierlich physikalische und biogeochemische Daten aus der Deckschicht des arktischen Ozeans liefern. 


Auszeichnung

Isabel Sauermilch erhält den Annette Barthelt-Preis

Stiftung zeichnet Geowissenschaftlerin für herausragende Masterarbeit aus

Träger des meereswissenschaftlichen Preises der Annette-Barthelt-Stiftung 2016: Dr. Arjun Chennu und Isabel Sauermilch. Foto: GEOMAR
[02. Mai 2016] 

Geowissenschaftlerin Isabel Sauermilch ist am Freitag in Kiel mit dem Annette Barthelt-Preis ausgezeichnet worden. Mit diesem Preis würdigte die gleichnamige Stiftung die Masterarbeit der jungen Wissenschaftlerin. In ihr hatte Isabel Sauermilch die Sedimentstruktur des arktischen Lomonossov-Rückens untersucht und neue Erkenntnisse zur Klimageschichte der Arktis gewonnen.


Glaziologie

Wie die großen Falten in Grönlands Eisschild entstehen

Glaziologen untersuchen die Dynamik der tieferen Eisschichten im Einzugsbereich des Petermann-Gletschers

[29. April 2016] 

Der Grönländische Eisschild wirkt aus der Luft betrachtet wie eine große, zusammenhängende Eismasse. Mit einem modernen, flugzeuggestützten Eisradar jedoch lassen sich in der Tiefe des Eispanzers einzelne Schichten erkennen. Die Abfolge dieser Schichten erzählt von früheren Verformungen und zeigt Unregelmäßigkeiten des Eisflusses, die nicht mit der Form des Felsbettes zusammenhängen. Geowissenschaftler der Universität Tübingen und des Alfred-Wegener-Instituts haben jetzt ein neues Modell entwickelt, das beschreibt, durch welche Prozesse diese Architektur der tieferen Eisschichten entstanden ist.


Klimawandel im Antarktischen Ozean

Neues Projekt erforscht Krillverteilung im Südpolarmeer

Ergebnisse sollen wissenschaftliche Entscheidungshilfen liefern für Regulierung der Krillfischerei

Antarktischer Krill, Euphausia superba
[27. April 2016] 

Krill ist die Hauptnahrung für alle größeren Bewohner des Südpolarmeeres. Doch seine Menge kann man bis heute nur schätzen, da er in Schwärmen durch den Ozean wandert. In seinem Hauptverbreitungsgebiet bekommt er die Folgen des Klimawandels deutlich zu spüren sind.


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