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REKLIM

Wasser – zu viel oder zu wenig?

Tagung zu regionalen Auswirkungen des Klimawandels

[21. September 2018] 

Klimawandel in Regionen verstehen, Folgen erkennen und Auswirkungen diskutieren: Die mittlerweile achte Regionalkonferenz des Forschungsverbunds REKLIM legt in diesem Jahr den Schwerpunkt auf die Auswirkungen des Klimawandels in Nordost-Deutschland und beantwortet insbesondere Fragen rund um das Thema Wasser. 


Arktis

Arktischer Ozean verliert überdurchschnittlich viel Meereis

Ausdehnung des arktischen Meereises schrumpft auf ein Jahresminimum von 4,4 Millionen Quadratkilometer, dem sechstkleinsten Wert seit Beginn der Messungen im Jahr 1979

[13. September 2018] 

Wenn in diesen Septembertagen die Sommerschmelze des arktischen Meereises endet, wird die Eisdecke voraussichtlich auf eine Ausdehnung von 4,4 (+/- 0,1) Millionen Quadratkilometer geschmolzen sein.


Neubau

Vorbereitungen für Bau des AWI-Technikums laufen an

Informationen vor Ort bei Veranstaltung „Geestemünde geht zum Wasser“ im Bereich Klußmannstraße

[12. September 2018] 

Mitte September beginnen die Bauvorbereitungen für das AWI-Technikum. Der Neubau ist Teil des AWI-Campus in der Klußmannstraße am Bremerhavener Handelshafen. Interessierte können sich am Sonntag, den 16. September vor Ort informieren.


Studie in Nature Communications

Küstenerosion in der Arktis verstärkt die globale Erwärmung

Meeresspiegelanstieg führte in der Erdgeschichte zu Treibhausgasfreisetzung aus Permafrostböden

[10. September 2018] 

Der Verlust arktischer Permafrostböden durch die Erosion der Küste könnte künftig zu einer Verstärkung des Treibhauseffekts führen. Das zeigen Untersuchungen von Sedimentproben aus dem ochotskischen Meer an der Ostküste Russlands, die AWI-Wissenschaftler analysiert haben. Ein Verlust von Permafrostböden in dieser Region führte zum Ende der letzten Eiszeit gleich mehrfach zu einer plötzlichen Zunahme der Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre.


Neue Studie

Entführung in antarktischer Tierwelt?

Flohkrebse nehmen Flügelschnecken Huckepack und schützen sich vor Räubern

[10. September 2018] 

Flügelschnecken produzieren abschreckende chemische Stoffe, um sich vor Fressfeinden zu schützen. Einige Flohkrebsarten nutzen dies aus, indem sie Flügelschnecken Huckepack nehmen und so Schutz vor Räubern erlangen. Dabei ist ein Nutzen für die Flügelschnecken nicht erkennbar, im Gegenteil: Sie hungern, da die Beine der Flohkrebse sie bei der Nahrungsaufnahme behindern.


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