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Europapolitik

Polar-Briefing im Europäischen Parlament

EU-PolarNet stellt fünf polare White Paper bei Diskussionsveranstaltung in Brüssel vor

[26. September 2018] 

EU-PolarNet bringt drängende Fragen der Polarforschung ins Europäische Parlament. Während eines zweistündigen politischen Briefings stellt das AWI-koordinierte und EU geförderte Projekt heute seine fünf so genannten polaren White Paper in Brüssel vor, in denen gesellschaftlich relevante Forschungsfragen zur Arktis und Antarktis dargelegt werden.


REKLIM

Wasser – zu viel oder zu wenig?

Tagung zu regionalen Auswirkungen des Klimawandels

[21. September 2018] 

Klimawandel in Regionen verstehen, Folgen erkennen und Auswirkungen diskutieren: Die mittlerweile achte Regionalkonferenz des Forschungsverbunds REKLIM legt in diesem Jahr den Schwerpunkt auf die Auswirkungen des Klimawandels in Nordost-Deutschland und beantwortet insbesondere Fragen rund um das Thema Wasser. 


Arktis

Arktischer Ozean verliert überdurchschnittlich viel Meereis

Ausdehnung des arktischen Meereises schrumpft auf ein Jahresminimum von 4,4 Millionen Quadratkilometer, dem sechstkleinsten Wert seit Beginn der Messungen im Jahr 1979

[13. September 2018] 

Wenn in diesen Septembertagen die Sommerschmelze des arktischen Meereises endet, wird die Eisdecke voraussichtlich auf eine Ausdehnung von 4,4 (+/- 0,1) Millionen Quadratkilometer geschmolzen sein.


Neubau

Vorbereitungen für Bau des AWI-Technikums laufen an

Informationen vor Ort bei Veranstaltung „Geestemünde geht zum Wasser“ im Bereich Klußmannstraße

[12. September 2018] 

Mitte September beginnen die Bauvorbereitungen für das AWI-Technikum. Der Neubau ist Teil des AWI-Campus in der Klußmannstraße am Bremerhavener Handelshafen. Interessierte können sich am Sonntag, den 16. September vor Ort informieren.


Studie in Nature Communications

Küstenerosion in der Arktis verstärkt die globale Erwärmung

Meeresspiegelanstieg führte in der Erdgeschichte zu Treibhausgasfreisetzung aus Permafrostböden

[10. September 2018] 

Der Verlust arktischer Permafrostböden durch die Erosion der Küste könnte künftig zu einer Verstärkung des Treibhauseffekts führen. Das zeigen Untersuchungen von Sedimentproben aus dem ochotskischen Meer an der Ostküste Russlands, die AWI-Wissenschaftler analysiert haben. Ein Verlust von Permafrostböden in dieser Region führte zum Ende der letzten Eiszeit gleich mehrfach zu einer plötzlichen Zunahme der Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre.


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