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  • Wanderlustige Eisberge

    Fachartikel schreibt, der jetzt im Magazin Nature erschienen ist, basieren diese Erkenntnisse einerseits auf einer aufwendigen Analyse von Bohrkernen aus der Tiefsee im südlichen Atlantik, die die Universität [...] während der Hochphase der letzten Eiszeit Geschiebemergel offensichtlich auffällig weit im Norden zum Meeresboden gerieselt sein muss. Die Eisberge mussten also bis tief in den Atlantik hinein gedriftet [...] tlerinnen und Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven beteiligt waren, veränderte dieser Süßwassereintrag in den Atlantik mög

  • Physikalische Ozeanographie des Arktischen Ozeans

    Meeresströmungen im Arktischen Ozean und dem angrenzenden Nordmeer Der Arktische Ozean und das angrenzende Nordmeer sind essenzielle Bestandteile der meridionalen Umwälzzirkulation des Atlantiks und spielen [...] besondere Eigenart im Vergleich zu subarktischen Ozeanen – das Vorhandensein von Eis sowie Prozesse der Eisbildung und -schmelze beeinflussen maßgeblich die Zirkulation und Wassermassen sowohl im Arktischen Ozean [...] Arktische Ozean von einem ganzjährig eisbedeckten zu einem saisonal eisbedeckten Meer entwickeln – ähnlich den subarktischen Meeren. Unsere Forschung zielt darauf ab, die physikalischen Ozeanprozesse, die den

  • Den Ozean als Klimaschützer mobilisieren

    AWI-Forschende sind beteiligt.
    Im Jahr 2015 einigte sich die internationale Gemeinschaft in Paris darauf, die globale Erwärmung auf zwei Grad oder weniger zu begrenzen. Im Jahr 2018 veröffentlichte der [...] beinhalten, um die Potenziale, Risiken und Nebenwirkungen der Ozean-Alkalinisierung für das Leben im Meer besser einschätzen zu können.

    Weitere Informationen gibt es in dieser Pressemitteilung des GEOMAR [...] ozeanbasierter Technologien für derartige „negative Emissionen“. Die EU fördert das Projekt OceanNETs im Rahmen des Horizion2020-Programms mit insgesamt 7,2 Millionen Euro. Die Gesamtkoordination liegt beim

  • Kohlendioxid: Mit dem Zuckerexpress in die Tiefe des Ozeans

    Tiefsee bringen. Der größte Teil der von Algen produzierten organischen Kohlenstoffverbindungen liegt im Meer jedoch in gelöster Form vor. Spezielle, gelöste Zuckerverbindungen, die sauren exopolymeren Poly [...] bisher angenommen. Darauf weisen Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven und des Laboratoire d’Océanographie de Villefranche in Frankreich in der [...] der Fachzeitschrift Nature hin (siehe unten). In ihrer Arbeit zeigen die Wissenschaftler, dass die im Wasser gelösten, von Algen produzierten Zuckermoleküle durch ihre Zusammenlagerung Partikel bilden

  • Flucht vor der Wärme: Der Atlantische Kabeljau erobert die Arktis

    Konsequenzen dies für das Nahrungsnetz, die Stoff- und Energieumsätze im Meer sowie schließlich auch für Wirtschaft und Gesellschaft hat. Im Rahmen dieses Programms leitet Dr. Felix Mark das so genannte Fi [...] ng am Alfred-Wegener-Institut finden Sie auch in der „Im Fokus“-Rubrik auf der AWI Website: www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/im_fokus/im_fokus_themen_2013/ozeanversauerung/.

    Über das Forsch [...] das Nahrungsnetz, die Stoff- und Energieumsätze im Meer sowie schließlich auch für Wirtschaft und Gesellschaft hat. Das Projekt begann 2009 und ging im September 2012 in eine zweite auf drei Jahre angelegte

  • Polarstern auf dem Weg in die Antarktis: Fahrt durch den polaren Südpazifik bis nach Neuseeland

    ner-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft betrieben wird, zunächst nach Punta Arenas. Forscher vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel IFM-GEOMAR [...] Da der polare Südpazifik im Süden an die Eismassen der Westantarktis grenzt, ist er die Schlüsselregion für Untersuchungen der Stabilität des westantarktischen Eisschildes im Verlauf von vergangenen Warm- [...] n als instabil, sein Abschmelzen könnte den Meeresspiegel um drei bis fünf Meter steigen lassen. Neben den Probennahmen zu klima- und meeresspiegelbezogenen Fragestellungen wird auch das bislang einzig

  • Ökologische Veränderungen in der Nordsee durch biologische Globalisierung und Klimawandel

    n stellen die Basis des Nahrungsnetzes im Meer dar. Weil ihr Wachstum weitgehend die Saisonalität der Lebensgemeinschaften in der Wassersäule und am Meeresboden bestimmt, erwarten die Forscher für die [...] 1940er Jahre im Mittel etwa alle zehn Jahre auftrat, wurde in den letzten 60 Jahren nur ein einziges Mal beobachtet (1963). Die Nordsee weist deutliche Veränderungen in der Häufigkeit von Arten, im jahreszeitlichen [...] suchungen an der Biologischen Anstalt Helgoland des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung dokumentieren einen raschen ökologischen Wandel in der Nordsee. Die Wissenschaftler führen diese

  • Bremerhavener Schüler fahren in die Barentssee

    Dr. Susanne Gatti (Meeresbiologin). Die Gruppe wird mit Hilfe einer vom Alfred-Wegener-Institut entwickelten mobilen Winde mit Wasserschöpfern Proben in einem dichten Stationsnetz im Storefjord bei Spitzbergen [...] Pressemitteilung
    HIGHSEA–Projekt erkundet MeeresströmungenVom 14.-28. August 2005 fahren 15 Bremerhavener Schülerinnen und Schüler des Schulprojektes HIGHSEA (HIGHschool of Science & Education @ the [...] zusammen mit einer Lehrerin und zwei Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung auf eine Forschungsreise in die arktische Barentssee. Während der Reise von Longyearbyen/ Spitzbergen

  • Wunderschöne Kieselalgen: Muster für stabile Konstruktionen

    n auf den Stoffhaushalt im Meer, insbesondere die Aufnahme und Ablagerung von Kohlenstoff und Silizium im Sediment. Die Schalen besonders widerstandsfähiger Arten überdauern im Sediment und können zur [...] n von Kieselalgen (Diatomeen). Diese einzelligen Meeresalgen sind für den größten Teil der Produktion von Sauerstoff und pflanzlicher Biomasse im Meer verantwortlich. Seit ihrer Entdeckung vor rund 170 [...] ökonomisch mit dem im Wasser nur begrenzt vorhandenen Baustoff Silizium um. Die Leichtbauweise ist erforderlich, weil das Baumaterial relativ schwer ist und zusätzlichen Ballast für die im Wasser schwebenden

  • Herzlichen Glückwunsch, Jörn Thiede!

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    Professor Dr. Jörn Thiede ist einer der Wegbereiter der deutschen Polar- und Meeresforschung. Den Bezug zum Meer bekam Jörn Thiede schon in früher Kindheit mit auf den Weg. Geboren 1941 in Berlin [...] Personalia
    Die deutsche Polar- und Meeresforschung zollt ihm hohen Respekt und Anerkennung. Professor Dr. Jörn Thiede, Gründungsdirektor des heutigen GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel [...] Kiel und langjähriger Leiter des Alfred-Wegener-Instituts Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, feiert heute seinen 80. Geburtstag. Statt einer großen Festveranstaltung mit vielen