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  • Geowissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts zurück von Expedition in die Labradorsee - Hinweise auf Vulkanausbrüche in der jüngeren geologischen Geschichte gefunden

    diesen Bildern des Untergrundes im westlichen Bereich der Eirik Drift eine unbekannte Erhöhung, die an zwei Stellen fast durch die Sedimente bis zur Oberfläche des Meeresbodens stößt“, berichtet Fahrtleiterin [...] Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft. „Die normalen Abfolgen in der Struktur der Sedimente sind hier gestört“, so die Geophysikerin weiter. Diese Erhebung am Meeresgrund, die die W [...] noch verändert wurde. Ein sich deutlich verändernder Meeresboden hat enorme Auswirkungen auf die Zirkulationswege des Tiefenwassers, das Meeresströmungen wie den Golfstrom antreibt.

    Die Expedition mit dem

  • Das Watt als Ökosystem

    Jahren eingeschleppte Art bildet dichte Riffe auf dem Meeresboden im mittleren Gezeitenbereich bis in die dauerüberfluteten Gebiete des Wattenmeeres. Hier hat sie vorher vorhandene heimische Miesmuschelbänke [...] Die Analyse von Effekten des menschlichen Handelns auf unsere Meeresökosysteme ermöglicht es neue und innovative Formen der Meeresnutzung zu finden. Dazu zählen beispielsweise ein sanfter Tourismus, eine [...] Broquard Coralie Broquard Mathias Wegner Meeresbiologe Dr. Mathias Wegner, Experte zum Thema Gemeinschafts- und Evolutionsökologie Andreas Waser Meeresbiologe Dr. Andreas Waser, Experte zum Thema Ökologie

  • Mikroben nutzen Kohlenstoff aus uralten Gesteinen

    Mikrobiellen Gemeinschaften im Meeressediment sind imstande, altes Material als Kohlenstoffquelle zu verwenden. Zwar präferieren sie frisches organisches Material, wenn davon aber nicht genügend vorhanden [...] dass die mikrobiellen Gemeinschaften im Sediment zwar bevorzugt frisches organisches Material umsetzen, das beispielsweise ins Sediment gelangt, wenn Meeresalgen absterben und ihre Überreste zu Boden [...] en Gesteinen wie z.B. Kohle erodiertes, organisches Material, das aus schmelzenden Gletschern ins Meer gelangt, dort - wie lange angenommen – einfach wieder eingelagert? Oder kann es dort auch von Mikroben

  • Wasser: COSYNA

    "Datensteckdose" am Meeresboden an die bis zu zehn Messeinheiten angeschlossen werden können. So ist es möglich zum Beispiel Wassertemperatur, Algenkonzentration und den Meeresboden ganzjährig live zu [...] Satelliten. Der physikalische, biogeochemische und biologischen Zustand der Sedimente wird im Wasser und am Meeresboden untersucht. Die Modellierung mit COSYNA nutzt verschachtelte Modelle für die Gewässerkunde [...] COSYNA Küstenbeobachtung für die nördlichen und arktischen Meere Die Küstengebiete der Nordsee werden von vielen Menschen bewohnt. Veränderungen der biologischen Vielfalt und der Umweltbedingungen wirken

  • Der große Umbau beginnt: Das AWI baut ein neues Langzeit-Observatorium für Ozean-Beobachtungen in der Arktis

    Veränderungen im Nordatlantik und im Arktischen Ozean. Wir arbeiten auch international mit norwegischen, französischen, polnischen, kanadischen, amerikanischen und japanischen Meeresforschungsinstituten zusammen [...] eisbedeckte Meeresoberfläche untersuchen zu können, auch wenn der arktische Winter herrscht – aber auch Probennahmegeräte, die Kleinstlebewesen im Wasser fotografieren und ihre DNA fixieren.

    Im Rahmen des [...] ausbauen und dabei eine breite Palette moderner Meerestechnologien einsetzen. Das große Ziel lautet, mithilfe des neuen FRAM-Observatoriums die Veränderungen des Meeres und seiner Ökosysteme von der Oberfläche

  • An der nördlichen Grenze giftiger Algen

    Erwärmung direkt greifbar sind. Fahrtleiter ist der Meeresphysiker Prof. Dr. Oliver Zielinski, Direktor des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg.
    Die Expedition [...] Expeditionsankündigung
    Schmelzende Gletscher beschleunigen den Süßwasserabfluss ins Meer und verringern den Salzgehalt. Wenn zusätzlich Temperaturen steigen, finden giftige Algenblüten, die das marine [...] Wissenschaftler immer wieder Proben nehmen, sowohl in den oberen Wasserschichten als auch vom Meeresboden – immer mit dem Ziel, die Entstehung und Verbreitung giftiger Algenblüten und deren toxische Z

  • Steigende Wassertemperaturen bedrohen Vermehrung vieler Fischarten

    Fortpflanzungserfolg der Arten und macht Fische auf diese Weise besonders anfällig für den Klimawandel – im Meer ebenso wie in Seen, Teichen und Flüssen. Den Analysen zufolge gefährdet der ungebremste Klimawandel [...] Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in einer neuen Metastudie untersucht, in welchen Lebensphasen Meeres- und Süßwasserfische auf der ganzen Welt besonders wär [...] sten

    „Unserer Ergebnisse zeigen, dass Fische als Embryonen im Ei sowie als laichbereite Erwachsene deutlich wärmeempfindlicher sind als im Entwicklungsstadium der Larve oder als geschlechtsreifer Fisch

  • Erster Bernsteinfund auf antarktischem Kontinent

    Sedimentkern, den sie auf einer Expedition mit dem Forschungseisbrecher Polarstern im Jahr 2017 mit dem Meeresbodenbohrgerät MARUM-MeBo70 in 946 Metern Wassertiefe erbohrt hatten. Benannt haben sie den Fund [...] Hinweise darauf, wie der Wald, den wir in einer Nature-Studie im Jahr 2020 rekonstruiert hatten, funktioniert hat“, ergänzt der AWI-Meeresgeologe. „Es ist total spannend, dass auf allen sieben Kontinenten [...] Dr. Johann P. Klages vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung und Dr. Henny Gerschel von der TU Bergakademie Freiberg. Die Forschenden beschreiben Bernstein

  • Forschung online: Neue Messtechnik ermöglicht innovative Beobachtungen zur Beschreibung der Nordsee

    Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft richten den ersten Unterwasser-Datenknoten in der Nordsee ein. Der Unterwasserknoten funktioniert wie eine „Datensteckdose“ am Meeresboden an die bis [...] e Pressemitteilung: Helmholtz-Zentrum Geesthacht und Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft

    Bremerhaven/Geesthacht, den 25. September 2012. Das Institut [...] angeschlossen werden können. So ist es möglich Wassertemperatur, Algenkonzentrationen und den Meeresboden ganzjährig live zu untersuchen. Die Messwerte gehen online direkt zu den Wissenschaftlern. Heute

  • Stärkeres Abschmelzen der Hochgebirgsgletscher bis 2100 erwartet

    Zusammenarbeit mit dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven durchgeführte und jetzt im Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlichte Studie auf Grundlage [...] Pressemitteilung
    Bis zum Jahr 2100 wird der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund abschmelzender Eiskappen nur etwa halb so stark sein wie bisher angenommen. Allerdings schmelzen die [...] neuer Daten. Bisher gingen Wissenschaftler von einem Anstieg der Meeresspiegel aufgrund der Klimaerwärmung von rund 40 Zentimeter bis zum Jahr 2100 aus. Schmelzwasser