Suchergebnisse

  • Mit KI gegen Datenmangel in der Arktis

    Arktischen Ozeans ab. Allerdings fehlt es hierfür an Daten aus direkten Beobachtungen, sodass sich Studien auf Modellierungen mit Reanalysedaten der Vergangenheit stützen müssen, um Prognosen für die Zukunft

  • Von der Weser bis zur Nordsee:

    Bayreuth einen Lehrstuhl für Tierökologie innehat und das Vorhaben koordiniert. „Die bisherigen Mikroplastik-Studien liefern meistens nur Momentaufnahmen, und sowohl die angewandten Methoden als auch die Ergebnisse

  • Niedrigwasservorhersage für Elbe und Rhein:

    einmal bis in das letzte Detail überprüfen konnten“, sagt Monica Ionita. Die Ergebnisse der neuen Studie überzeugen: Mithilfe ihres statistischen Verfahrens konnten Monica Ionita und ihre AWI-Kollegin Dr [...] desto vorausschauender und kostensparender können sie planen. „Wir hoffen, dass wir mit unserer neuen Studie noch viel mehr Akteure von unserer Arbeit überzeugen können. Überraschungen und Produktionsausfälle

  • Eine unumkehrbare Ozeanerwärmung bedroht das Filchner-Ronne-Schelfeis

    Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in einer neuen Studie, die heute im Fachmagazin Journal of Climate erscheint. Darin entschlüsseln die Wissenschaftler mithilfe [...] vorstoßen“, sagt Dr. Hartmut Hellmer, Ozeanograph am Alfred-Wegener-Institut (AWI) und Erstautor der Studie.

    Diese Veränderungen im Kleinen markieren möglicherweise den Anfang eines grundlegenden und unu

  • So lassen sich emissionsverfälschte Altersmessungen identifizieren

    Kohlenstoffisotopes 13-C. Zu diesem Ergebnis kommt AWI-Geowissenschaftler Dr. Peter Köhler in einer Studie, die heute im Fachmagazin Environmental Research Letters erschienen ist.
    Wie lange noch können [...] und die 14-C-Altersangabe zeigt mir das korrekte Alter an“, erläutert Peter Köhler.

    In seiner Studie hatte der Wissenschaftler den 14-C-Suess-Effekt und den 13-C-Suess-Effekt bis zum Jahr 2500 mit dem

  • Wenig erforschte Strömung wirkt sich auf das winterliche Meereis in der Arktis aus

    dieser Strömung wichtige Faktoren für das Meereis sein könnten“, sagt Dr. Finn Heukamp, Erstautor der Studie vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung. „Die Menge des At [...] während der Rückfluss stark von lokalen Wettersystemen über Spitzbergen abzuhängen scheint.

    „Unsere Studie kann als Ausgangspunkt dienen, um eben jene Prozesse zu identifizieren, die den Rückfluss in der

  • Atmosphärische Blockierung verzögert das Abschmelzen der größten Gletscherzunge Grönlands

    Gletscher gemessen haben“, sagt Dr. Rebecca McPherson, Wissenschaftlerin am AWI und Hauptautorin der Studie. „Dass das Ozeanwasser in der Gletscherkaverne kälter wird, bedeutet, dass in diesem Zeitraum weniger [...] zu verstehen, was die Veränderungen im Gletscher antreibt, wie Rebecca McPherson betont: „Unsere Studie liefert neue Erkenntnisse über das Verhalten der Gletscher Nordostgrönlands in einem sich verändernden

  • Düstere Aussichten für den antarktischen Thwaites-Gletscher

    20. September) beim British Antarctic Survey (BAS) in Cambridge, um ihre Beobachtungen und Studienergebnisse zu diskutieren. Vor Beginn des Projekts, das den Namen International Thwaites Glacier Collaboration [...] innerhalb des nächsten Jahrhunderts beschleunigen wird. Es gibt jedoch auch Bedenken, dass durch jüngste Studien aufgedeckte zusätzliche Prozesse, die noch nicht ausreichend erforscht sind, um in groß angelegte

  • Quallen als Nahrungsquellen im arktischen Winter

    der Vergangenheit galten Quallen als trophische Sackgasse in marinen Nahrungsnetzen, aber aktuelle Studien legen nahe, dass sie wichtige Beutetiere für wirbellose Meerestiere und Fische sind. „Daher fragten [...] Bislang war das Verständnis hierzu allerdings begrenzt, insbesondere in den Polarregionen. „Mit dieser Studie decken wir entscheidende Verbindungen im arktischen Nahrungsnetz auf, die bisher nicht bekannt waren

  • Unterschätzter Wärmespeicher

    g auf, als sie durch Wärmestrahlung abgeben kann. Diese zusätzliche Energie, das zeigen frühere Studien, wird gespeichert: vor allem in den Ozeanen (89 Prozent), aber auch in den Landmassen der Kontinente [...] Veränderungen der Ökosysteme“, sagt der UFZ-Forscher Francisco José Cuesta-Valero, Erstautor der Studie.

    Nachweisen konnten die Wissenschaftler:innen auch, dass sich die gespeicherte Wärmemenge unter