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Pressemitteilung

Pinguin macht Lust auf Antarktis-Forschung

[21. Juli 2004] 

Antarktis-Vortrag und Industrieausstellung für die Öffentlichkeit

Der Pinguin ruft ins Messe Centrum Bremen. Mit seinem Schnabel weist der Frackträger, der auch gleichzeitig das Logo-Tier ist, den Weg: Es geht in die Antarktis, wenn das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung Bremerhaven als Ausrichter am Montag (26. Juli) die 28. internationale Antarktiskonferenz des Wissenschaftlichen Komitees für Antarktisforschung (SCAR) eröffnet. Rund 850 Wissenschaftler aus 35 Ländern diskutieren neueste Forschungsansätze und koordinieren internationale Vorhaben auf dem bedeutendsten Treffen der Antarktisforschung.


Pressemitteilung

AWI-Wissenschaftler Markus Rex erhält Dobson-Award

[25. Juni 2004] 

Für seine Arbeit über die Wechselwirkungen zwischen Klimaänderungen und Ozonschicht hat Dr. Markus Rex vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, Forschungsstelle Potsdam, am 31. Mai 2004 den Dobson-Award erhalten. Der Preis wurde auf dem Quadrennial Ozone Symposium in Griechenland zum ersten Mal vergeben.


Pressemitteilung

Mit dem Forschungseisbrecher in den „Hausgarten“

[14. Juni 2004] 

Der deutsche Forschungseisbrecher „Polarstern“ startet am 16. Juni 2004 von Bremerhaven aus zu seiner 20. Arktisexpedition. Im Mittelpunkt des ersten Fahrtabschnittes stehen Messungen ausgewählter Schadstoffe in Luft, Wasser und Schnee sowie die hydrografischen Verhältnisse der Grönlandsee. Von großem Interesse sind auch die Entwicklungen im AWI-Hausgarten, einer Langzeit-Forschungsstation in der arktischen Tiefsee.

 


Pressemitteilung

Begehrter Preis für Ozeanographie geht an Prof. Dr. Victor Smetacek

[10. Juni 2004] 

Für seine "Arbeit in der Welt der Meeresbiologie, als Planktonspezialist und aufgrund seines weltweiten Renommees" verleiht das Ozeanographische Institut in Paris am 11. Juni die Manley-Bendall Medaille an Prof. Dr. Victor Smetacek; Wissenschaftler am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI).


Pressemitteilung

Neue Klimadaten aus altem Antarktis-Eis

[07. Juni 2004] 

n dieser Woche werden in der Zeitschrift Nature Geheimnisse der Klimageschichte gelüftet, die bisher in antarktischem Eis eingeschlossen waren. Wissenschaftler und Techniker aus zehn europäischen Ländern haben im Rahmen eines seit acht Jahren laufenden Projektes an Dome C auf dem Inlandeisplateau der Ostantarktis einen drei Kilometer langen Eiskern erbohrt. Laboranalysen dieses Eiskerns zeigen, wie sich in der Vergangenheit die Temperaturen geändert haben und die Zusammensetzung der Atmosphäre gewandelt hat. Der Eiskern enthält - soweit bisher analysiert - Schneefälle aus mindestens 740.000 Jahren. Damit stellt er zugleich die längste kontinuierliche Klimaaufzeichnung dar, die je aus Eiskernen gewonnen wurde.


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