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Anwältin der Meere

AWI-Direktorin Antje Boetius wird Mercator-Professorin

Zwei Vorträge an der Universität Duisburg-Essen geplant

Prof. Dr. Antje Boetius,deutsche Meeresbiologin und Professorin der Universität Bremen,
seit November 2017 leitet sie das Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven.
Geboren: 5. März 1967 (Alter 51 Jahre), Frankfurt am Main
Ausbildung: Universität Hamburg
Feld: Meeresbiologie
Auszeichnungen: Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis, Gustav-Steinmann-Medaille,Deutscher Umweltpreis 2018
[24. Januar 2020] 

Antje Boetius hat Expeditionen in Arktis und Antarktis geleitet und engagiert sich für mehr Klima- und Naturschutz. Nun erhält die Tiefseeforscherin eine neue Aufgabe: Sie wird die nächste Mercator-Professorin an der Universität Duisburg-Essen (UDE).


Neujahrsempfang des Bremer Senats

Antje Boetius als Festrednerin

Rede über Klimawandel und Polarforschung

Antje Boetius bei ihrer Festrede im Bremer Rathaus.
[16. Januar 2020] 

„Nichts wird so teuer wie kein Klimaschutz!“ – so die Aussage von AWI-Direktorin Antje Boetius beim Neujahrsempfang des Senats der Freien Hansestadt Bremen. 


Expedition

Einblicke in tiefe Strukturen des Ozeanbodens

Expedition mit Forschungsschiff SONNE führt Forschende zum Kerguelen Plateau

[15. Januar 2020] 

Eine Klimaschlüsselstelle im Indischen Ozean ist das Ziel der anstehenden Expedition mit dem Forschungsschiff SONNE im Januar. Gabriele Uenzelmann-Neben vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) leitet die Expedition SO272. Mit an Bord sind auch Forschende des MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen. 


Austausch

Umweltsenatorin Schaefer besucht das Alfred-Wegener-Institut

Bremens Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau informiert sich am AWI

Antje Boetius, Maike Schaefer und Karsten Wurr.
[13. Dezember 2019] 

Bremens Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau Dr. Maike Schaefer hat das Alfred-Wegener-Institut besucht und sich über aktuelle Themen des Klima- und Umweltschutzes ausgetauscht.


Klima

Aus dem Gleichgewicht

Im Klimawandel verliert Grönland inzwischen jedes Jahr viel mehr Eis als sich neu bildet

Mehrere Sommer lang transportierte dieser tief eingeschnittene Schmelzkanal den Überlauf von einem großen Schmelzsee zu einer Moulin (eine Leitung leitet das Wasser durch viele hundert Fuß zum Bett der Eisschicht ab).
[10. Dezember 2019] 

Seit den 1990er Jahren ist der Eispanzer über Grönland erheblich aus dem Gleichgewicht geraten. Nach wie vor bilden sich dort jedes Jahr aus Schnee rund 730 Milliarden Tonnen neues Eis. Gleichzeitig aber verliert Grönland jährlich im Durchschnitt fast 995 Milliarden Tonnen Eis, schließen 89 Wissenschaftler aus aller Welt in der Zeitschrift Nature aus den Daten von elf Satelliten-Missionen. 


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