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Royaler Besuch am AWI

Fotos von König Willem-Alexander und Königin Máxima der Niederlande

[06. März 2019] 

Im Rahmen der Länderreise besuchten Seine Majestät König Willem-Alexander und Ihre Majestät Königin Máxima der Niederlande das Alfred-Wegener-Institut.


UN warnen vor neu autretenden Umweltproblemen

Tauender Permafrost eines von fünf zukünftig wichtigen Themen benannt

[05. März 2019] 

Das Umweltrpogramm der Vereinten Nationen UNEPhat gestern seinen aktuellen Report "FRONTIERS 2018/19 - Emerging Issues of Environmental Concern" herausgebracht. Unter den fünf Hauptthemen, die als aufkommende Felder aufgezeigt werden, ist auch tauender Permafrost.


Königlicher Besuch

Niederländisches Königspaar zu Gast

Wissenschaftler aus den Niederlanden und dem Land Bremen stärken Kooperationen zu Küsten-, Meeres- und Polarforschung

[04. März 2019] 

Seine Majestät König Willem-Alexander und Ihre Majestät Königin Máxima der Niederlande besuchen am Abend des 6. März 2019 auf ihrer Reise in das Bundesland Bremen das Alfred-Wegener-Institut. Niederländische und deutsche Forschende berichten dem Königspaar von ihrer Zusammenarbeit zu Klimawandel, Artenvielfalt und Naturschutz, unterzeichnen eine gemeinsame Erklärung und nehmen anschließend an einem festlichen Dinner teil.


Wissenschaftliche Studie

Verborgener Kohlenstoff

Uralte Moorablagerungen geben Einblick in globalen Kohlenstoffkreislauf

[25. Februar 2019] 

Wissenschaftler haben Hinweise auf mehr als 1000 uralte Moorablagerungen rund um den Globus zusammengetragen, die heute unter Feldern, Wäldern oder Seen liegen. Obwohl diese Orte heute unter der Erdoberfläche verborgen sind, können sie einige der Unterschiede zwischen den Modellen des globalen Kohlenstoffkreislaufs und den realen Beobachtungen erklären. Das ist das Ergebnis einer Studie, die jetzt in den Proceedings of the National Academy of Science (PNAS) erscheint.


Forschungsprojekt DAIMON

Munition am Grund der Ostsee

Überwachen, bergen oder liegenlassen – Forscher geben Handlungsanleitungen und Entscheidungshilfen

[07. Februar 2019] 

Auf dem Grund der Ostsee liegen große Mengen versenkter Munition als Hinterlassenschaft des zweiten Weltkriegs – teilweise nicht weit entfernt von der Küste. Lässt man sie dort liegen und nimmt in Kauf, dass giftige Substanzen langsam austreten, oder birgt man die Munition und riskiert, dass die porösen Metallkörper dabei zerbrechen oder gar explodieren? Vor solchen Fragen stehen Verwaltung und Politik, wenn zum Beispiel ein neuer Windpark gebaut oder ein Seekabel verlegt werden soll. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben hierzu im ...


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