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  • Richtung Kapstadt

    Wochen stehen auf unserer Forschungsfahrt im Atlantik atmosphärische, ozeanografische, physikalische, biogeochemische, biologische und luftchemische Untersuchungen im Mittelpunkt. Wir haben schon - unter [...] PS102 - Wochenbericht Nr. 1 | 12. - 20. November 2016
    Wenn man viele Stunden im Windenleitstand verbringt, um Rosette und CTD am Windendraht konzentriert zusammen mit dem Windenfahrer aus 4900 m Tiefe [...] als Experten in Klima, Ozeanographie, Fernerkundung, Atmosphärenforschung, maritimes Recht und Meereskunst zur Verfügung gestellt und führen das Training durch.  Ziel ist es, jungen Wissenschaftler/innen

  • Arbeiten nahe des Äquators

    wärmer.
    Heute haben wir planmäßig den Breitengrad 05°N überquert und die Oberflächentemperatur des Meeres stieg auf 29°C. Das Arbeiten an Deck ist in der Tropenhitze eine neue Erfahrung für viele unserer [...] „Scholars“. Die südländischen Kolleginnen und Kollegen an Board dagegen freuen sich endlich wieder im Warmen arbeiten zu dürfen. Alle hundert Kilometer haben wir die Wassermassen des Atlantiks auf unserer [...] mit großen Mengen Beerentang, größeren Fischen und Kalmaren, die uns nachts auf Station interessiert im Licht des Schiffes besuchen. Nun scheuchen wir auch tagsüber ganze Schwärme „Fliegender Fische“ auf

  • Wissenschaftler stecken in Monaco Themenrahmen des IPCC-Sonderberichts zum Klimawandel, den Ozeanen und der Kryosphäre ab

    selbst. Sinkende Fischfangzahlen und Einbrüche im Tourismus-Geschäft sind nur zwei der Herausforderungen. Als wichtige dritte ist der Meeresspiegelanstieg zu nennen. Er resultiert direkt aus den Wechse [...] Sonderberichtes abstecken. „In diesem neuen Sonderbericht betrachten wir zwei Systeme, deren Veränderungen im Zuge des Klimawandels von immenser Bedeutung sind, sowohl für die jeweiligen Ökosysteme wie zum Beispiel [...] überwiegend aus den Arbeitsgruppen I und II  des Weltklimarats auf weitere Experten aus der Meeres- und Polarforschung, um gemeinsam die wissenschaftlichen Fortschritte seit der Veröffentlichung des 

  • Wie der Klimawandel das Leben im Kongsfjord verändert

    Kongsfjord auf Spitzbergen ist ein Mekka für Meeresbiologen und Klimaforscher, denn die Folgen globaler Veränderungen zeigen sich hier schnell und deutlich im Kleinen.
    „Der Fjord wird aufgrund seiner [...] versorgt. Gleichzeitig strömt das kalte Wasser des Sørkappstroms aus der Arktis in den Meeresarm. Das heißt, das Leben im Fjord ist stetig wechselnden Klimasignalen ausgesetzt und das wiederum macht dieses [...] das in den zurückliegenden Monaten alles aktuelle Wissen zu den Folgen des Klimawandels auf das Leben im Kongsfjord zusammengetragen und in zwei Sonderbänden der Fachzeitschrift Polar Biology veröffentlicht

  • Privater Förderverein am Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven

    2009 einen „Verein der Freunde und Förderer der Stiftung Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung e.V.“ ins Leben gerufen. Interessierte können sich zukünftig informieren und Forschung finanziell [...] dieses Ziels nicht beschlossen. Einrichtungen wie das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung sind daher gefordert, weiter an realistischen Vorschlägen zur Stabilisierung des Klimas zu arbeiten [...] ungstechnologie. Ein herausragendes Beispiel dafür ist die neue Antarktisstation Neumayer III, die im Februar 2009 eröffnet wurde.Kennzeichnend für die Arbeit des Instituts sind seine starke internationale

  • Ungewöhnliche Kälteperiode in der Stratosphäre schafft Bedingungen für starken Ozonabbau in der Arktis

    für Polar- und Meereswissenschaften, berichten, hat in den zurückliegenden Wochen eine extreme Kälteperiode in der arktischen Stratosphäre jene chemischen Bedingungen geschaffen, die im März und April [...] längeren Perioden extremer Kälte an.

    Solche Kältephasen kommen normalerweise nur im antarktischen Winter vor, weshalb sich im Frühjahr stets ein Ozonloch über der Antarktis bildet. „In der Arktis dagegen [...] Temperaturen in der Stratosphäre normalerweise höher und sehr viel variabler und der Ozonabbau ist daher im Normalfall begrenzt. Schwere Ozonverluste gibt es hier nur nach Zeiten mit besonders tiefen Temperaturen

  • Den Wandel der Arktis im Blick

    Wechselwirkungen zwischen einem eisfreien Meer und der Atmosphäre darüber offenbart. Eine weitere Erkenntnis der vergangenen drei Jahre ist, dass Meeresströmungen eine wichtige Rolle bei der Nährstoffversorgung [...] ium zum russisch-deutschen Forschungsprojekt „System Laptewsee - Das transpolare System des Nordpolarmeeres“. Zudem möchten sie bei dem Treffen auf breiter internationaler Ebene neue Projekte planen. Ein [...] ein vorläufiges Fazit des binationalen Projekts „System Laptewsee - Das transpolare System des Nordpolarmeeres“. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), vom russischen Ministerium

  • Ozeanische Randströme werden stärker und verlagern sich Richtung Pol

    r Hu Yang.

    Wo das Meer mehr Wärme abgibt, steigt möglicherweise die Sturmwahrscheinlichkeit. „Japan, China und Korea zum Beispiel werden in den kommenden Jahrzehnten vor allem im Winter mit steigenden [...] Klimawandel
    Die Erwärmung der Erde führt zu grundlegenden Veränderungen wichtiger Meeresströmungen. Wie Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes in einer neuen Studie zeigen, werden die vom Wind [...] Ende dieses Jahrhunderts nicht nur stärker. Der Kuroshio-Strom, der Agulhasstrom und andere Meeresströmungen verlagern ihre Pfade auch Richtung Pol und bringen mehr Wärme und somit Sturmgefahr in die

  • Stratosphärenerwärmung beendet Ozonabbau in der Arktis

    t, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und Koordinator des Europäischen Forschungsprojekts StratoClim, welches die Rolle der Stratosphäre im Klimasystem mit einer Reihe von Messkampagnen [...] und wie beim Zusammendrücken der Luft in einer Luftpumpe heizt sich die Luft dabei dramatisch auf. Im Verlauf einer Stratosphärenerwärmung springt die Temperatur am Nordpol in der unteren Stratosphäre

  • Langersehnter Durchbruch in der Rekonstruktion warmer Klimaphasen

    ern fiel dabei auf, dass die TEX86-Angaben im Vergleich zu anderen Klimaparametern viel zu kalt ausfielen. „Die Diskrepanz war so offensichtlich, dass wir im Anschluss begannen, die TEX86-Werte von rund [...] Klimaforschung
    Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) haben eine vermeintliche Schwachstelle globaler Klimamodelle geschlossen. Diese waren bisher [...] Anstelle von Eiskristallen wuchsen dort Palmen. „Bis vor kurzem glaubten wir, dass die Meeresoberflächentemperatur am Nordpol zu jener Zeit 23 Grad Celsius betrug; in der Antarktis sollen es mehr als 30