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  • Maria Jung für Studie über tropische Korallen ausgezeichnet

    Otto-Krümmel-Förderpreis
    Der erstmalig ausgelobte Otto-Krümmel-Förderpreis soll junge Forscher, die mit dem Bachelor ihren ersten berufsqualifizierenden Abschluss in den Händen halten, für ihre weitere Karriere fördern und motivieren.
    Maria Jung absolvierte an der Universität Bremen ein Biologiestudium mit dem Schwerpunkt Meeresbiologie. In der ausgezeichneten Bachelorarbeit mit dem Titel "The effect of ocean acidification (OA) on the phtosymbiosis of the two scleractinian coral species Porites lutea and Seriatopora hystrix – a light exclusion experiment" geht es um den Einfluss der Photosymbiose auf die Fitness der Korallen unter Ozeanversauerung.

    "Maria Jung hat eine hervorragende Arbeit abgeliefert und zeigte ein sehr hohes Engagement, das weit über das normale Maß hinausgeht", sagt die Betreuerin der Arbeit und AWI-Forscherin Getraud Schmidt.

    Die Gesellschaft zur Förderung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel e.V. vergibt den Otto-Krümmel-Förderpreis für herausragende Bachelorarbeiten auf dem Gebiet der Meeresforschung, um besonders qualifizierte junge Studierende auf ihrem weiteren beruflichen Weg zu fördern und zu motivieren. Otto Krümmel war einer der Pioniere der deutschen Meeresforschung. Die Auszeichnung ist mit 1.000 Euro dotiert.

  • Ein starkes Argument für die Begrenzung des Klimawandels

    Forschenden führten kontrollierte Laborexperimente und großskalige Feldstudien mit ausgewählten Schlüsselarten und marinen Lebensgemeinschaften in einer Vielzahl an Lebensräumen in Nordsee und Ostsee, dem

  • Brotzeit für Bakterien

    im Ozean gibt, die durchaus klimarelevant sind.

    In bisherigen Studien jedoch haben sich Wissenschaftler auf klimarelevante gasförmige Verbindungen konzentriert. „Es stellt sich nun heraus, dass diese

  • Eisberg bricht von Pine Island Gletscher ab

    “, sagt Dr. Johann Klages, AWI-Geologe und Co-Autor der Nature-Studie (DOI:10.1038/nature22995).

  • Permafrost unter flachen arktischen Seen taut wegen wärmerer Winter

    Ergebnis kommt ein internationales Forscherteam in einer neuen Studie, die heute im Fachjournal Geophysical Research Letters erschienen ist.
    Darin berichten die Wissenschaftler um AWI-Permafrostexperte [...] noch weit unter dem Gefrierpunkt liegen werden, belegt die neue Studie, dass im Zusammenhang mit dünner werdendem Eis ein deutlicher Einfluss steigender Wintertemperaturen auf den Permafrost unter Seen zu erwarten ist.

    An der Studie waren außerdem Forscher der Universität Alaska Fairbanks, des United States Geological Survey und der Universität Wyoming beteiligt

  • Großprojekt zur Förderung empfohlen

    aufgerufen, sich an dem Programm zu beteiligen. Eingebettet sind die Studien in die gemeinsame europäische Forschungsinitiative "Healthy and Productive Seas and Oceans" (JPI OCEANS). 

    Insgesamt

  • Forschungsschwerpunkte für die Arktis festgelegt

    besser verstanden werden.

    Eine wesentliche Schlussfolgerung der Studie war, dass zur Erreichung dieser Ziele sowohl die indigene und lokale Bevölkerung der Arktis, als auch andere Interessengruppen in

  • Wie stabil ist der Westantarktische Eisschild?

    Neue Studie
    Eine zukünftige Erwärmung des Südlichen Ozeans bedingt durch steigende Treibhausgaskonzentrationen in der Atmosphäre könnte die [...] Jahren als auch für die Zukunft identifizieren wir in unserer Studie kritische Temperaturlimits im Südlichen Ozean: Steigt die Ozeantemperatur um mehr als zwei Grad Celsius im Vergleich zu heute, [...] komplett verschwinden“, so Johannes Sutter, der Hauptautor der Studie, der gerade seine Doktorarbeit zu diesem Thema abgeschlossen hat. „Kernziel der Studie ist es, die Dynamik der Westantarktis in

  • Langzeituntersuchungen & “Angeln” von Mikroplastik

    dem erwarteten im Meere befindlichen Plastikmüll und den durch Feldstudien gemessen Werten. Was zu der Frage führt: "Wo ist all das Plastik?" Ein Grund für diese Unterschiede könnte der Abbau [...] in Arctic marine Monitoring) beschäftigt sich daher in Langzeitstudien mit Müll, Mikroplastik und anderen umweltgefährlichen Stoffen im Ökosystem Meer.Auch auf unserer diesjährigen Expedition nehmen

  • Woche 8: Zurück nach Spitzbergen

    , dass die Abundanzen deutlich geringer waren als in früheren Studien im Eurasischen Becken des arktischen Ozeans. Die Fänge des RMT zeigten ein ähnliches Muster, wobei jedoch eisassoziierte Fauna