Suchergebnisse

Inhaltstyp

  • Gemeinsam Müll am Meeresboden aufspüren, um unsere blinden Flecken zu beseitigen

    Meeresboden bedeckt 70% der Erdoberfläche. Es wird vermutet, dass dort viel des sich global verteilten Plastikmülls finden lässt. Müll am Meeresboden in mehreren Kilometer Wassertiefe aufzuspüren und zu quantifizieren [...] Hauptforschungsgebiet der Arktische Ozean ist. „Selbst am Meeresboden der Arktis steigen die Mengen an Plastikmüll, wie unsere Beobachtungen am arktischen Tiefseeobservatorium HAUSGARTEN zeigen. So ist der Müll

  • Von der Weser bis zur Nordsee:

    Mikroplastik
    Weltweit steigt die Verschmutzung von Meeren, Flüssen und Seen durch Plastikmüll. Ein neues Projekt, das die Universität Bayreuth und das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für [...] Sie sollen eine Grundlage für nationale und internationale Strategien bilden, welche die von Plastikmüll ausgehenden Gefahren gezielt in den nachhaltigen Schutz aquatischer Ökosysteme integrieren. Dabei [...] Biologiedidaktiker aus Bayreuth und Oldenburg werden Urteilsfähigkeit, Einstellungen und Wissen zu Plastikmüll von Schülern und Lehrern erheben. Gemeinsam mit dem AWI Schülerlabor auf Helgoland werden Le

  • Globale Plastikverschmutzung im Fokus

    unseren Plastikmüll richtig trennen. Technologisch gesehen hat das Recycling von Plastik viele Einschränkungen, und Länder, die über eine gute Infrastruktur verfügen, exportieren ihren Plastikmüll in Länder [...] Umweltforschung (UFZ) und Professorin an der RWTH Aachen, erklärt: „In abgelegenen Umgebungen kann Plastikmüll nicht durch Aufräumarbeiten entfernt werden, und die Verwitterung großer Plastikteile führt un

  • Polarstern startet zu Arktis-Expedition

    Benthos-Gemeinschaften räumlich und zeitlich entwickeln.  Darüber hinaus werden der Eintrag von Plastikmüll in den Ozean, vertikale Flüsse von Mikroplastik von der Meeresoberfläche zum Meeresboden und W

  • Polarstern startet Richtung Arktis

    Unterwasserfahrzeuge (Benthic Crawler) ein. Darüber hinaus untersuchen die Forschenden den Eintrag von Plastikmüll in den Ozean. Dabei betrachten sie vertikale Plastikflüsse von der Meeresoberfläche zum Meeresboden

  • AWI-Direktorin Antje Boetius wird Mercator-Professorin

    etliche Polarreisen waren. „Das Meereis schmilzt schneller, als die Modelle vorhersagen, es gibt Plastikmüll in der Tiefsee – dort, wo noch kein Mensch war. Dafür braucht es Lösungen.“ Sie ist optimistisch

  • Plastic Credits können Plastikproblem verschlimmern

    g durch den Käufer würde dadurch nicht wirklich ausgeglichen („Additionality). Zudem wird der Plastikmüll nicht zwangsläufig dauerhaft aus der Umwelt entfernt („Permanence“) und es fehlen Vorkehrungen [...] Credits basiert auf der Prämisse, dass eine Tonne in der Umwelt eingesammelten oder recycelten Plastikmülls einer Tonne des „Plastik-Fußabdrucks“ entspricht. Dieses Konzept ist jedoch nicht allgemein anerkannt

  • Die „Plastifizierung“ des Ozeans

    Arten und Ökosysteme offenbart die Studie eine ernste und sich rasch verschlimmernde Situation: „Plastikmüll durchringt das gesamte System des Ozeans - vom Plankton bis zum Pottwal. Für fast alle Artengruppen [...] Abkommens gegen den Plastikeintrag in die Meere entschieden werden.

    Etwa 19-23 Millionen Tonnen Plastikmüll pro Jahr gelangen vom Land in die Gewässer der Welt - das entspricht fast zwei LKW-Ladungen pro

  • Melanie Bergmann zu Beratungen über ein UN-Plastikabkommen

    in der kenianischen Hauptstadt Nairobi, um über ein internationales Abkommen zur Eindämmung von Plastikmüll zu beraten. Diese insgesamt dritte Verhandlungsrunde ging ohne Einigung in den wesentlichen Punkten

  • UN-Plastikabkommen: Bringen die Verhandlungen in Genf endlich den Durchbruch?

    schwer oder gar nicht recycelbar oder wiederverwendbar sind. Bis 2060 soll sich daher die Menge des Plastikmülls verdreifachen, wenn weiterhin so viele Kunststoffe hergestellt werden. Eine aktuelle Studie zeigt