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  • Forschungseisbrecher Polarstern driftet im antarktischen Eis

    Polarstern des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven ist fest mit einer driftenden Scholle im westlichen Weddelmeer verankert. Im Rahmen der vom Alfred-Wegener-Institut organisierten [...] en und Meteorologen. Das Untersuchungsgebiet ist ein einzigartiges Meeresgebiet, da es den größten Anteil an mehrjährigem Meereis im südlichen Ozean besitzt. Die dortigen ozeanografischen, meteorologischen [...] über zwei Meter Dicke. Auf der Eisscholle sind "Straßen" ausgeflaggt, auf denen mit Motorschlitten im Pendelverkehr die verschiedenen Arbeitsfelder mit Geräten und Personen versorgt werden. Die Scholle

  • Klimageschichte im Eis

    des Wilkes-Landes in einer Höhe von 3233 Meter über dem Meeresspiegel betreiben. Niederschläge beobachten die Forscher dort kaum einmal, und im Jahresdurchschnitt liegen die Temperaturen bei minus 54,5 [...] dort sehr selten und im Winter fallen die Temperaturen manchmal unter minus 80 Grad.

    Wo heute die Concordia-Station steht, bohrten Forscher zwischen 1996 und dem Dezember 2004 im Rahmen des europäisc [...] ngszeit“ untersuchen, sondern auch den davor liegenden 40.000-Jahre-Rhythmus. Da die im Eis enthaltenen Moleküle im Laufe vieler Jahrtausende ein wenig diffundieren und so die Analysen „verschmieren“,

  • Überraschende Eisverhältnisse begünstigen unser Messprogramm im Norden

    über die tiefere Erdkruste im Grenzbereich zwischen Grönland und Morris Jesup Rise gewonnen. Hierzu wurden bis zum Mittag des 22. August insgesamt 9 Ozeanbodenseismometer (OBS) im Abstand von 10 km ausgesetzt [...] ausgesetzt, die am Meeresboden die Antwort der im Anschluss daran erzeugten Luftpulsersignale entlang des Profils registrieren. Am Mittwochabend war die 100 km lange refraktionsseismische Linie vermessen und [...] Wunderlich und seiner Crew.

    Unmittelbar im Anschluss wurden an dieser nördlichsten Position unserer Reise noch mit Schwerelot und Kastengreifer die Meeresbodensedimente beprobt, bevor FS Polarstern Kurs nahm

  • Der Arktis droht ein Meereisverlust wie im Negativrekordjahr 2012

    ener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), erwarten für den Sommer 2016 ähnlich wenig Meereis im Arktischen Ozean wie im Negativrekordjahr 2012. Zu dieser Prognose kommen [...] Eises bis zum Ende der Schmelzsaison. Im vorhergehenden Winter werden jedoch die Grundlagen dafür gelegt – und diese sehen im Frühjahr 2016 so schlecht aus wie im Negativrekordjahr 2012. Damals war die [...] Spitzbergen ergab, dass es zum Beispiel im Februar 2016 in der zentralen Arktis bis zu acht Grad Celsius wärmer war als im Durchschnitt.

    Bojendaten zeigen: Meereis ist im Winter nicht geschmolzen, nur langsamer

  • Startschuss für EU-Projekt: PAGE21 schließt Lücke im Verständnis des Klimasystems

    the Arctic and its Global Effects in the 21st Century, also Veränderungen im arktischen Permafrost und die globalen Auswirkungen im 21. Jahrhundert. „Wir müssen unser Grundlagenwissen über die physikalischen [...] Hans-Wolfgang Hubberten, Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung

    Partner: Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (Deutschland), The University Centre in Svalbard (Norway), [...] der Feldforscher, Betreiber von Langzeitobservatorien und Modellierer von 18 Partnereinrichtungen im Projekt PAGE21 nachgehen, das aus Mitteln der Europäischen Union gefördert wird. Indem sie die Expertise

  • Winterexperiment im antarktischen Eis geplant: Das Forschungsschiff Polarstern startet zur 18-monatigen Expedition in das Südpolarmeer

    te des Jahres 2006 im Weddellmeer. „Auf der damaligen Expedition haben wir gelernt, dass im September und Oktober – also mitten im antarktischen Winter – die Biologie im Meer und im Eis schon auf Hochtouren [...] ut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft.

    Bisher fehlen den Wissenschaftlern für Antworten auf diese Fragen ausreichend verwertbare Daten, denn der Winter im Weddellmeer zeichnet [...] natürlich auch einer der Gründe, warum sich im Winter so gut wie kein Schiff in der Antarktis aufhält“, erklärt Peter Lemke.

     

    Der Physiker und Klimaexperte hat schon im Jahr 1992 ein Winterexperiment der POLARSTERN

  • Die „Plastifizierung“ des Ozeans

    ten. 

    „Die Durchdringung des Ozeans mit Plastik ist unumkehrbar. Einmal im Meer verteilt, lässt sich Kunststoffmüll kaum zurückholen. Er zerfällt stetig, sodass die Konzentration von Mikro- und [...] marine Arten sind sehr unterschiedlich: Plastikstücke im Magen, tödliche Schlingen um den Hals, chemische Weichmacher im Blut, die Gefahren für Meeresbewohner sind zahlreich. Plastik führt zu inneren und äußeren [...] Verschmutzung der Meere durch Plastik bis 2030 stoppen. 

     

    Zum Hintergrund:

    Für die im Auftrag des WWF vom Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung erstellte Meta-Studie

  • Neue Arten im Watt

    Element Wie werden Neobiota im Watt wissenschaftlich überwacht? Um die Etablierung und Ausbreitung von nicht-heimischen Arten im deutschen Wattenmeer zu dokumentieren, wurde im Jahr 2009 ein Überwachungssystem [...] geschaffen. Das dem Watt vorgelagerte, relativ flache Meeresgebiet der Nordsee ist voller Nährstoffe. Entsprechend gut gedeihen hier mikroskopisch kleine Algen im Wasser (Phytoplankton), die sich oft massenhaft [...] massenhaft vermehren können. Diese Mikroalgen, sowie solche, die auf dem Meeresboden im Watt selbst produziert werden, machen das Watt zu einem der produktivsten Naturräume weltweit. Es ist die üppige Nahrung

  • Forschung im Filchner-Outflow-System

    Gebiet. Physikalische, biogeochemische und ökologische Studien mit Polarstern im FPS im südlichen Weddellmeer sollen diesen Hotspot im Detail charakterisieren, um Veränderungen zu erkennen und zu prognostizieren [...] Forschung im Filchner-Outflow-System Die Region des Filchner-Outflow-Systems im südlichen Weddellmeer gilt biologisch und ozeanographisch als „Hot Spot“ Die Faktoren, die in diesem ozeanischen Gebiet zu [...] über benthische Organismen und Fischen bis hin zu Robben sowie abiotischer Parameter wie Meeresbodentopographie, Sedimentstruktur und Hydrographie wird das Filchner-Outflow-System (FOS) umfassend untersucht

  • Forschungsschiffe Polarstern und Meteor in Kapstadt

    Dezember zum Forschungsschiff-Kolloquium in Kapstadt einzuladen. Im Rahmen des  Wissenschaftsjahrs 2016*17 – Meere und Ozeane nutze Stefan Müller, der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin [...] Europäischen Union eingebrachten Vorschlags für ein 1,8 Millionen Quadratkilometer großes Meeresschutzgebiets im Weddellmeer bereitgestellt.

    Die auf der Meteor betriebene Forschung hat entscheidend zum [...] Zusammenarbeit mit Südafrika und Namibia im gemeinsamen Forschungsprogramm SPACES.

    Weitere Informationen zur Zusammenarbeit gibt es in diesem Interview mit Stefan Müller bei wissenschaftsjahr.de sowie in der