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Klimageschichte

Ein Vulkanausbruch vor Alaska war eine Ursache für den Niedergang Roms

Naturwissenschaftler und Historiker lösen Rätsel der Klimageschichte

[23. Juni 2020] 

Der Ausbruch des Vulkans Okmok in Alaska im Jahr 43 vor unserer Zeitrechnung gilt als Ursache einer rätselhaften extremen Kälteperiode im antiken Rom. Das zeigt eine neue Studie eines internationalen Forscherteams, an der auch Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) mitgewirkt haben. 


EU-Projekt

Den Ozean als Klimaschützer mobilisieren

Neues Forschungsprojekt zu ozeanbasierten Technologien für negative Emissionen

[17. Juni 2020] 

Die Menschheit wird es nicht schaffen, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, wenn nicht entschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Ab 1. Juli beschäftigen sich Forschende aus 14 Institutionen in sechs Ländern mit Chancen und Risiken ozeanbasierter Technologien für derartige „negative Emissionen“. Das GEOMAR leitet das EU finanzierte Projekt, an dem auch das AWI beteiligt ist.


MARISCO

Intakte Meere zum Wohle aller

Neues internationales Projekt entwickelt bessere Strategien für das Management von Meeresregionen

[16. Juni 2020] 

Ein internationales Forscherteam unter Leitung des Helmholtz-Instituts für Funktionelle Marine Biodiversität (HIFMB) an der Universität Oldenburg will im Projekt MARISCO (Marne Research and Innovation for a Sustainable Management of Coasts and Oceans) neue Strategien für ein effektiveres Management von Meeresökosystemen entwickeln. 


Veranstaltung

Lange Nacht der Wissenschaften Berlin + Potsdam

[05. Juni 2020] 

Anlässlich der ursprünglich für den 6. Juni geplanten Langen Nacht der Wissenschaften sendet radioeins vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) am gleichen Tag von 19 bis 23 Uhr aus dem Museum für Naturkunde Berlin.


MOSAiC-Expedition

Neues MOSAiC-Team auf dem Weg in die Arktis

[18. Mai 2020] 

Am späten Vormittag war es heute soweit: Die Forschungsschiffe Maria S. Merian und Sonne sind von Bremerhaven aus Richtung Arktis aufgebrochen. Neben den Schiffscrews sind knapp 100 Menschen an Bord gegangen: wissenschaftliche Fahrtteilnehmende und die Polarstern-Besatzung. Sie werden voraussichtlich am kommenden Wochenende bei Spitzbergen auf die Polarstern treffen, um ihre Vorgänger abzulösen. Außerdem wird wissenschaftliches Material ausgetauscht und Proviant übergeben.


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