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Ozeanversauerung

Ein starkes Argument für die Begrenzung des Klimawandels

BIOACID endet nach acht Jahren intensiver Forschung zur Ozeanversauerung

Heincke-Expedition HE-408
[25. Oktober 2017] 

Im November 2017 endet der deutsche Forschungsverbund zur Ozeanversauerung BIOACID (Biological Impacts of Ocean Acidification, Biologische Auswirkungen von Ozeanversauerung) nach acht Jahren intensiver wissenschaftlicher Tätigkeit.


Nachwuchsförderung

HEIBRiDS – neue Graduiertenschule im Bereich Data Science

Hochtalentierte Doktoranden sollen eine besondere Expertise in den Informationstechnologien und einer weiteren wissenschaftlichen Domäne erwerben

[09. Oktober 2017] 

Berlin bekommt eine neue wissenschaftliche Einrichtung im Bereich der Digitalisierung: Mit sechs Millionen Euro fördert die Helmholtz-Gemeinschaft die internationale Graduiertenschule HEIBRiDS, an der auch das Alfred-Wegener-Institut beteiligt ist.


Antarktis

Eisberg bricht von Pine Island Gletscher ab

Gletscherrückzug im Amundsenmeer schreitet voran

Pine Island Gletscher Frühjahr 2017
[26. September 2017] 

Aktuelle Satellitenaufnahmen aus der Antarktis zeigen, dass vom Pine Island Gletscher ein großer Eisberg von etwa 265 Quadratkilometern Größe abgebrochen ist. Anders als im Larsen-Schelfeisgebiet, wo im Juli 2017 ein riesiger Eisberg abgebrochen war, beobachten Wissenschaftler hier zusätzlich, dass der Gletscher schon seit einiger Zeit ausdünnt, sein Abfluss sich beschleunigt und die Aufsetzlinie sich zurückzieht. Somit verliert er mehr und mehr Masse und trägt zum Anstieg des Meeresspiegels bei.


Polarforschungsagenda 2030

Die Zukunft der deutschen Polarforschung

Polarforschungsagenda der DFG fasst den heutigen Wissensstand zusammen

Auf dem Rückweg zum Schiff
[20. September 2017] 

Wo steht die deutsche Polarforschung? Was sind die wichtigsten Zukunftsfragen? Welche Infrastruktur wird benötigt? Diese Fragen beantwortet die Polarforschungsagenda 2030, die das Nationalkomitee für Polarforschung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unter dem Vorsitz von Prof. Günther Heinemann (Universität Trier) und der Mitarbeit von 68 Autorinnen und Autoren aus 17 Instituten zusammengestellt hat.


Küstenforschung

Expedition vor Helgoland

Zeppelin, Drohnen und Forschungsschiffe untersuchen Wattenmeer und Elbe

Helgoland
[14. September 2017] 

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) sowie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) aus Leipzig analysieren die Elbe, um zukünftige Flutszenarien besser vorhersagen zu können. Außerdem untersuchen sie, wie sich der großräumige Ausbau der Offshore-Windkraftanlagen auf die Nordsee auswirkt. 


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