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Pressemitteilung

Klimaerwärmung trifft besonders die Arktis

[10. November 2004] 

„Der Nordpol schmilzt“, „Unsere Erde ertrinkt“, so lauten derzeit die Schlagzeilen der Medien

Am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) rekonstruieren Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen das Klima der Vergangenheit, beobachten das derzeitige Geschehen und leiten Trends für die Zukunft ab. Prof. Dr. Peter Lemke ist Leiter der Sektion Regionale Zirkulation am AWI, Vorsitzender des „World Climate Research Program“ und koordinierender Autor des 2007 erscheinenden vierten Sachstandsberichtes des IPCC . Nachfolgend fasst Peter Lemke wichtige Fakten der Klimadiskussion um die Arktis für Sie zusammen:


Pressemitteilung

Bessere Vorhersagen für katastrophale Auswirkungen von Klimaschwankungen vor Südamerika

[03. November 2004] 

Deutsche Meeresbiologen leiten internationales Projekt

Unter Federführung des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven haben Wissenschaftler von 14 Instituten aus sechs Nationen in Paracas, Peru, auf einer Tagung vom 18. bis zum 24. Oktober das EU-Projekt Censor implementiert. Ziel des Projekts ist es die Auswirkungen von Klimaschwankungen auf das küstennahe Ökosystem und die Fischerei im Humboldtstrom vor Südamerika zu analysieren. In dem interdisziplinären Projekt sind Institute aus Deutschland (neben dem Alfred-Wegener-Institut das Zentrum für Marine Tropenökologie in Bremen und das GeoForschungszentrum in Potsdam), Frankreich und Spanien sowie Partner aus Chile, Peru und Argentinien beteiligt.


Pressemitteilung

POMOR Masterprogramm für angewandte Polar- und Meereswissenschaften

[03. November 2004] 

Erfolg für POMOR

Deutsch-russischer Studiengang POMOR: Erstmals erhalten russische Studierende einen Master-Abschluss der Universitäten Bremen und St Petersburg in den angewandten Polar- und Meereswissenschaften.

 


Pressemitteilung

Die Antarktis und der Klimawandel

[21. Oktober 2004] 

Vertreter von 32 Nationen beschließen Schwerpunktprogramme für die Erforschung der Antarktis

Die Erforschung der Antarktis ist vor dem Hintergrund der Diskussion um den globalen Klimawandel von großer Bedeutung. Die internationale antarktische Forschergemeinde hat daher jüngst im Rahmen des für die Koordination zuständigen internationalen Gremiums SCAR (- Scientific Committee on Antarctic Research) ihre wissenschaftlichen Programme neu definiert und aufeinander abgestimmt. Die Projekte werden zukünftig in fünf Schwerpunkten gebündelt, die sich alle mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Antarktis und mit der Untersuchung der Rolle der Antarktis im globalen Klimasystem beschäftigen.


Pressemitteilung

Forschungseisbrecher „Polarstern“ läuft in die Antarktis aus

[08. Oktober 2004] 

Driftende Station auf dem Meereis geplant

Nach einem kurzen Werftaufenthalt in Bremerhaven sticht „Polarstern“, das Forschungsschiff des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, am 12. Oktober 2004 wieder in See. Die acht Monate dauernde 22. Antarktisexpedition führt Wissenschaftler und Besatzungsmitglieder ins Weddellmeer und in die Scotia See.

 


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