Suchergebnisse

  • „Bodenarbeiten“

    vernetzt sind. Dafür haben wir an diesen Stationen zusätzlich zu den Tiefseesedimenten auch Proben vom Meereis, Wasserproben aus verschiedenen Tiefen und langsam absinkenden, im Wasser schwebenden Partikeln gesammelt

  • Plattentektonik ohne Ruckeln

    Rücken findet man wiederum riesige Vulkane. 

    Ultralangsame Rücken befinden sich unter dem Meereis der Arktis und südlich von Afrika am Südwestindischen Rücken in den berüchtigten Seegebieten der

  • Turbulente Querzirkulation

    Westseite wir das erste Mal auf dieser Expedition Meereis in Augenschein nehmen konnten. Mittlerweile haben wir uns entlang des Greenwich Meridians durch das Meereis in nördlicher Richtung vorgearbeitet. Vier [...] dieser Strömung sorgt unter anderem dafür, dass der östliche Rand der Framstraße ganzjährig frei von Meereis bleibt.

    Während ein Teil des Wassers als Teil des Randstroms in das Nordpolarmeer einströmt, verlässt

  • Fragen zum Klimawandel

    Ost­grön­landstrom Zooplankton und Meereis aus dem Nordpolarmeer, das in diesem Gebiet schmilzt. Erste Ergebnisse der Reise zeigen, dass die beim Abtauen des Meereises ins Wasser frei gesetzten Eisalgen [...] PS 100 beschäftigen sich mit der Frage, wie sich der Klimawandel, der Rückgang des arktischen Meereises und der Einstrom wärmerer atlantischer Wassermassen in die Arktis auf das Zooplankton und auf die [...] Was ist das Schicksal der arktischen Organismen im und unter dem Eis, wenn sie beim Tauen des Meereises ihren angestammten Lebensraum verlieren? Welche Auswirkungen haben die Veränderungen in der Pla

  • Zürück auf dem grönländischen Schelf

    - 14. August 2016
    Wir befinden uns inzwischen bei strahlendem Sonnenschein und aufgelockertem Meereis wieder auf dem grönländischen Schelf – diesmal im Bereich des Norske Trogs. In der vergangenen Woche [...] zentralen Nordpolarmeer eine Messboje auf einer driftenden Eisscholle installiert hatten, um Ozean-, Meereis- und Atmosphärenparameter kontinuierlich über mehrere Monate aufzuzeichnen. Inzwischen war die Boje

  • Unterwegs im Norske Trog

    der 79°N Gletscher mündet. In diesem Bereich bleibt das Meereis oft über den gesamten Sommer hinweg präsent.
    In diesem Bereich bleibt das Meereis oft über den gesamten Sommer hinweg präsent. Unsere Expedition

  • Am 79° Gletscher

    Dieses Glück war uns vergönnt, da westliche Winde das zuvor in der Bucht vor dem Gletscher gelegene Meereis und auch die Eisberge aus nach Osten vertrieben hatten. So konnten wir über mehrere Tage hinweg den

  • Eine Expedition geht zu Ende

    Schallquellenverankerungen zu bergen, blieben leider erfolglos. Hiernach verließen wir das von Meereis bedeckte Gebiet des Ostgrönlandstroms in südwestlicher Richtung zum Knipovich-Rücken. Dort wurden

  • PS101 KARASIK

    zurückgekehrt, um herauszufinden, wie der Seeberg seine Umwelt beeinflusst. Den Zustand des arktischen Meereis-Ozean-Systems im Herbst 2016 zu erfassen ist ein weiteres wichtiges Expeditionsziel. Dazu gehört [...] Becken wird mit einer ausführlichen Beprobung des Planktons und der Bodenfauna abgeschlossen. Am Meereis finden sich diesen September nur noch wenige Algenfäden (Abb. 4). Auch in der Wassersäule sind nur [...] beobachten. Die Bilder vom Meeresboden mit dem OFOS erinnern auf den ersten Blick an die Situation zum Meereis-Minimums in 2012 – der Tiefseeboden ist bei 4000m übersät von grünlich-braunen Klumpen der Meereisalge

  • Eisalgen: Der Motor des Lebens im zentralen Arktischen Ozean

    Nahrungsnetz
    Algen, die im und unter dem Meereis leben, spielen eine viel größere Rolle für das arktische Nahrungsnetz als bislang angenommen. In einer neuen Studie konnten Biologen des Alfred-Wege [...] ursprünglich aus diesen Algen. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass der Rückgang des arktischen Meereises weitreichende Folgen für das gesamte Nahrungsnetz des Arktischen Ozeans haben kann. Ihre Ergebnisse [...] Ergebnisse sind jetzt online im Fachjournal Limnology & Oceanography erschienen.
    Das sommerliche Meereis in der Arktis schwindet rasant und mit ihm der Lebensraum für Eisalgen. Die Folgen dieses Rückgangs