Müll im Meer – Schülerinnen und Schüler forschen zu Ursachen und Vorkommen von Plastikmüll im Meer

Das Projekt „Müll im Meer – Schülerinnen und Schüler forschen zu Ursachen und Vorkommen von Plastikmüll im Meer“, finanziert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) bereitet aktuelles Expertenwissen über das Vorkommen, die Ursachen und Wirkungen von Plastikmüll im Meer didaktisch für die Sekundarstufe II auf. Es werden mehrtägige Lerneinheiten für den Schulunterricht und außerschulische Lernorte entwickelt. In fundierter und praxisorientierter Weise erlagen die Schülerinnen und Schüler Wissen über nachhaltigen Konsum, Nutzung von Ressourcen, Eintragswege und Verhalten von Plastik, sowie wissenschaftliche Nachweismethoden. Neben diesem Wissen wird zusätzlich die Kompetenz des ethischen Bewertens vermittelt.

Die Lerneinheiten werden durch ein interdisziplinäres Team der  Carl-von-Ossietzky-Universität (ICBM, IBU) und des Alfred-Wegener-Instituts Helgoland, nach dem Prinzip der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) konzipiert. Zusätzlich werden Lehrerfortbildungen angeboten, in denen das aktuelle Wissen der Forschung weitergegeben wird. Die Lernmodule werden vorgestellt und es werden Strategien sowie Hintergrundinformationen vermittelt, um die Einheiten optimal in den naturwissenschaftlichen Unterricht z.B. im Rahmen von Naturschutz und nachhaltige Nutzung von Ressourcen durchzugeführt.

Projektzeitraum: September 2017-  Mai 2020

 

Der Abschlussbericht ist einsehbar.

Projektleitung:

Antje Wichels

 

Projektmitarbeiterin:

Marie Fischer